Microsoft Dynamics NAV 2017 – Cortana Intelligence

Durch die Möglichkeit, die NAV-Umgebung mittels verschiedener Extensions zu erweitern, können Anwender Dynamics NAV 2017 nun auch mit Hilfe von Machine Learning Vorhersagen bei der Verkaufs- und Bestandsentwicklung ansehen.

Dynamics NAV kann damit mit einer Extension erweitert werden, die es ermöglicht, aus vergangenen Daten Erkenntnisse über potenzielle zukünftige Verkäufe und einen klaren Überblick über zu erwartende Bestände und die Umsatzentwicklung zu bekommen. Microsoft vermarktet diese Erweiterung unter dem Begriff „Cortana Intelligence“. Die Dynamics NAV Extensions haben dabei jedoch keine fachliche oder inhaltliche Verbindung zum „Cortana Intelligence“-Begriff bei Power BI.

Für die Vorhersagen nutzt das System historische Daten und hilft dem Anwender so, Unternehmensbestände besser zu verwalten. Dies unterstützt wiederum die Bestellung von Nachschub beim Lieferanten und sorgt damit für mehr Kundenfreundlichkeit, da beispielsweise gewährleistet werden kann, dass häufig gekaufte Waren durchgehend auf Lager sind.

Bestandsvorhersage mit Cortana Intelligence
Bestandsvorhersage mit Cortana Intelligence

Um stets optimale Vorhersagen zu erzielen, greift die Erweiterung auf einen trainierten Algorithmus innerhalb des Cloud-Dienstes Azure Machine Learning zurück, ermittelt anhand der Trainingsdaten ein entsprechendes Ergebnis und gibt dem Anwender schließlich diese Daten aus.

Das Leistungsspektrum der Extension „Umsatz- und Lagerbestandsplanung“ in Dynamics NAV 2017 umfasst auf Basis historischer Daten somit folgende Funktionsbereiche:

  • Vorhersage innerhalb des Cashflow Moduls
  • Vorhersage der Lagerbestandsentwicklung von Artikeln und direkte Anlage von Einkaufsbestellungen
  • Vorhersage von Umsatzentwicklungen

Neben der bestehenden Funktionalität bietet Dynamics NAV 2017 auch Entwicklern Zugriff auf den trainierten Algorithmus innerhalb von Azure Machine Learning. Dadurch können auf Basis weiterer historischer Daten ebenfalls Vorhersagen für die Zukunft abgerufen werden.

Jung Unternehmensgruppe optimiert BI-Prozesse mit NAVdiscovery

Jung UnternehmensgruppeDurch den Einsatz der NAVdiscovery Toolbox hat der Anbieter für Frische-Convenience sich im Business Intelligence Bereich neu aufgestellt. Anwenderfreundliche Auswertungen und transparente Kennzahlen sichern dem Unternehmen nun eine noch bessere Marktposition.

Vor der Einführung von NAVdiscovery hatte die Jung Unternehmensgruppe bereits das BI-Tool QlikView im Einsatz. Uneinheitliche Definitionen der Kennzahlen in den verschiedenen Fachbereichen führten jedoch zu unterschiedlichen Daten bei gleichen Fragestellungen. Mithilfe der prisma informatik und dem Unternehmenscontrolling wurden deshalb erst einmal Kennzahlen wie Umsatz, Marge oder Deckungsbeitrag einheitlich für alle Fachbereiche definiert und die Berechnungsstrukturen validiert.

Der administrative Gesamtprozess wird bei der Jung Unternehmensgruppe nun zudem durch den Einsatz der NAVdiscovery Toolbox vereinfacht. Diese unterstützt die Anbindung von QlikView an das ERP-System Dynamics NAV und erzeugt mit dem eigenen Scriptgenerator das Datenmodell für Auswertungen direkt aus der NAV-Umgebung.

Viele Fachbereiche profitieren bereits jetzt abteilungsübergreifend von der gesteigerten Datentransparenz bei den neuen Auswertungen. Der Einkauf schätzt beispielsweise insbesondere die fundierten Daten zu Rohwarenbeständen und deren Disposition, zur Entwicklung von Einkaufspreisen und zu Lagerbeständen. Auch im Verkauf stehen wertvolle Unternehmensdaten als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen bereits in Form von Auswertungen zur Verfügung. Aktuell wird zudem der Logistikbereich in die optimierten neuen BI-Prozesse im Unternehmen eingeführt.

Weitere Informationen zum Projekt der Jung Unternehmensgruppe mit prisma informatik erhalten Sie in unserer Pressemitteilung.

Microsoft Flow und PowerApps

Mit der fortschreitenden Weiterentwicklung der Microsoft-Produktwelt nehmen auch die Möglichkeiten zur Vernetzung einzelner Dienste und Lösungen immer weiter zu. So erleichtert beispielsweise Microsoft Flow die Workflows zwischen bevorzugt verwendeten cloudbasierten Apps und Services. Mit PowerApps können zudem sogar eigene Apps generiert, angepasst und mit anderen Benutzern geteilt werden.

Durch Microsoft Flow wird Anwendern die Möglichkeit geboten, automatisierte Workflows zwischen ihren bevorzugten Diensten und Apps einzurichten, Dateien zu synchronisieren, Daten zu sammeln und sich entsprechend Benachrichtigungen zukommen zu lassen. Hierzu sind in Flow bereits verschiedene Vorlagen enthalten, dem Benutzer ist jedoch auch freigestellt, eigene Workflows zu erstellen, die seinen individuellen Arbeitsabläufen und Prozessanforderungen entsprechen. Grundlegend umfasst Microsoft Flow folgende Features:

  • Zustellung einer Nachricht, sobald ein Ordner oder eine Datei aktualisiert wurde.
  • Automatische Sammlung und Organisation von Geschäftsdaten.
  • Kontinuierliche Synchronisation der Daten, damit alle Ordner sich stets auf dem neuesten Stand befinden.
  • Automatisierung von Genehmigungen, z.B. durch sofortige Benachrichtigungen per E-Mail, Yammer oder Twitter.

Durch die Verknüpfung der verschiedenen Apps und Dienste können somit beispielsweise automatische Workflows zwischen Microsoft Dynamics NAV, Office 365, SharePoint, Outlook, Dynamics 365, Yammer und vielen weiteren Anwendungen erstellt werden. Im konkreten Anwendungsfall könnten so zum Beispiel E-Mail-Anlagen in einer SharePoint-Bibliothek gespeichert werden, automatische Yammer-Postings erzeugt werden, wenn eine neue CRM-Verkaufschance erstellt wird, wichtige Outlook-E-Mails in OneNote kopiert werden, Dynamics-CRM-Leads aus Excel-Tabellen erstellt werden und vieles mehr. Die Interaktionen zwischen den einzelnen Applikationen sind nahezu unbegrenzt. Ein Beispiel für die Erstellung eines Workflows mit Daten aus Dynamics NAV 2017 sehen Sie in folgendem Video:

Microsoft Flow mit Dynamics NAV 2017

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Dynamics 365 for Financials: Kein neues Dynamics NAV

Im vergangenen November hat Microsoft seine neue cloudbasierte Lösung Dynamics 365 auf den nordamerikanischen Markt gebracht. Eine Veröffentlichung in vier weiteren europäischen Ländern ist für dieses Jahr geplant. Die Business Edition des Produkts, welche Dynamics 365 for Financials (Project Madeira) enthält, basiert auf Dynamics NAV, unterscheidet sich jedoch in vielen Aspekten von dem ERP-System.

Dynamics 365 for Financials
Quelle: Microsoft

So umfasst Dynamics 365 for Financials zwar einige der Funktionen von Dynamics NAV, soll und wird dieses aber nicht ersetzen – Dynamics NAV wird auch in Zukunft weiterentwickelt werden. Im Gegensatz zu letzterem, welches sowohl On-Premise, als auch über Private Cloud oder Microsoft Azure betrieben werden kann, handelt es sich bei Dynamics 365 for Financials um eine rein cloudbasierte Lösung. Weil die Features der Plattform hauptsächlich auf Basisfunktionalitäten der Bereiche Finanzbuchhaltung, Verkauf und Einkauf reduziert sind, eignet sie sich besonders für kleinere und mittelständische Unternehmen. Der vereinfachte Funktionsumfang sowie die hohe Benutzerfreundlichkeit und die Möglichkeit, die Arbeit mit der Plattform durch intuitive Anwendung, Assistenten und Tutorials selbstständig zu erlernen, sorgt in Dynamics 365 for Financials besonders bei Einsteigern für eine bequeme Eingewöhnung und schnelles Verständnis. Dynamics NAV wartet dagegen mit weitaus umfangreicheren Prozessen und zusätzlichen Modulen (z.B. Anlagen, Produktion, Service- und Projektmodul) auf, gestaltet sich in seiner Benutzung dafür aber auch komplexer.

Bequeme Plattformerweiterung durch Apps und Extensions

Die flexible Cloud-Plattform Dynamics 365 for Financials ermöglicht es, sich das gesamte System aus verschiedenen Business Apps individuell zusammenzustellen und so an die jeweiligen Anforderungen des Unternehmens, der Branche oder Rolle des Anwenders anzupassen. Die entsprechenden Applikationen können über Microsoft AppSource bezogen und unabhängig voneinander bereitgestellt und genutzt werden.

So kann beispielsweise mit wenigen grundlegenden Apps gestartet und bei steigendem Bedarf aufgestockt werden. Die eingesetzte Lösung umfasst somit nur Funktionalitäten, die im laufenden Betrieb auch tatsächlich benötigt werden. Durch diese Flexibilität von Dynamics 365 for Financials und die Möglichkeit, Änderungen und Erweiterungen auch ohne Hilfe der IT-Abteilung durchzuführen, kann schnell und einfach auf sich stetig wandelnde Markt- oder Unternehmensbedingungen reagiert werden.

Auch das klassische Dynamics NAV kann seit der aktuellen Version 2017 bequem durch sogenannte Extensions erweitert werden. Zudem können Basisobjekte in NAV direkt verändert werden – dies erlaubt auch individuellste Anpassungen. Die Aktualisierung der jeweiligen Zusatzmodule gestaltet sich bei Dynamics 365 for Financials und Dynamics NAV jedoch unterschiedlich schwierig. Während Microsoft die über die AppSource erworbenen Applikationen zusammen mit der Basisappliaktion monatlich automatisch aktualisiert, müssen in Dynamics NAV installierte Extensions und angepasste Basisobjekte bei einem Update stets über einen zusätzlich erforderlichen Prozess migriert werden.

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20 Jahre Windows Server – Windows Server 2016 nun auch mit Dynamics NAV kompatibel

Pünktlich zum 20. Geburtstag des Windows Servers hat Microsoft Version 2016 des Server-Betriebssystems mit einigen interessanten Neuerungen veröffentlicht. Nun ist der Windows Server 2016 auch mit Dynamics NAV (ab Version 2013) kompatibel.

Den ersten Windows Server brachte Microsoft bereits im Jahr 1996 als Windows NT 4.0 Server auf den Markt. Mit der Veröffentlichung des Windows Servers 2000 hielt Microsoft schließlich Einzug in die Welt des zentralisierten Enterprise Managements.

Seitdem wurde das Betriebssystem kontinuierlich weiterentwickelt, das Release der inzwischen neunten Version – Windows Server 2016 – erfolgte schließlich zum 20. Jubiläum im vergangenen Oktober. Der Windows Server 2016 bringt unter anderem folgende neue Features und Verbesserungen mit sich:

  • Mehrere Sicherheitsebenen
    Mehr Sicherheit und weniger Risiko durch zusätzliche integrierte Schutzebenen.
  • Neue Bereitstellungsoptionen
    Verbesserte Verfügbarkeit und Reduzierung der Ressourcenauslastung durch den schlanken Nano Server
  • Integrierte Container
    Flexible Entwicklung und Verwaltung durch Windows Server- und Hyper-V-Container
  • Kosteneffizienter Speicher
    Möglichkeit zur Erstellung eines hoch verfügbaren und skalierbaren, softwaredefinierten, Speicher zur Einsparung von Kosten
  • Innovative Netzwerke
    Automatisierung mit Cloud-ähnlicher Effizienz durch die Nutzung softwaredefinierter Netzwerke

Nach mehreren Monaten Testphase hat Microsoft zudem offiziell verkündet, dass die Standard, die Essential und die Datacenter Edition des Windows Servers 2016 ab sofort auch mit Dynamics NAV harmonieren. Die Kompatibilität ist ab der NAV-Version 2013 für alle Folgeversionen gegeben. Auch das Zusammenspiel mit Dynamics NAV 2017 ist bereits möglich.

Borussia Mönchengladbach: Prozesssteuerung und Umsatzsteigerung mit NAVdiscovery

Borussia MönchengladbachDer Fußballverein analysiert seine Stadion-Daten nun mithilfe der NAVdiscovery Toolbox von prisma informatik – für die Anwender eine erhebliche Erleichterung bei der Auswertung.

Die individualisierte Dynamics-NAV-Lösung des Vereins war zu komplex, um QlikView einfach anzubinden und die Lösung im Self-Service zu nutzen. Um analyserelevante Daten strukturiert aus dem ERP-System ziehen und im BI-System darstellen zu können, vertraut Borussia Mönchengladbach daher nun auf die NAVdiscovery Toolbox. Diese reduziert die technische Vorarbeit bei der Integration beider Systeme auf ein Minimum und vereinfacht die Auswertungserstellung für die Anwender damit erheblich. Mit NAVdiscovery werden alle Scripts zur Datenmodellierung automatisiert generiert. Nutzer erhalten so auf Knopfdruck Antworten auf individuelle Fragen.

Die Anwender setzen die neue Lösung vor allem dazu ein, um ohne Hilfestellung der IT-Abteilung Auswertungen über Ticketverkauf, Stadion-Betrieb, Auslastung von Sitzplätzen sowie Mitglieds- und Finanzdaten zu erstellen. Auch im Merchandising-Bereich unterstützt NAVdiscovery dabei, Produktverkäufe zu analysieren und die erzielten Analysen so künftig beispielsweise für Angebote und Rabattaktionen zu nutzen.

Der Verein profitiert somit durch den Einsatz der Toolbox nicht nur von einer enormen Erleichterung und Zeitersparnis, sondern auch von den neuen Möglichkeiten zur Prozesssteuerung und Umsatzsteigerung. Weitere Informationen zur Zusammenarbeit von Borussia Mönchengladbach und prisma informatik erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.

Microsoft Dynamics NAV 2017 – Extensions

Seit der Veröffentlichung von Dynamics NAV 2017 lässt sich die NAV-Umgebung umfassend mit Zusatzmodulen – sogenannten Extensions – erweitern. Auch Partner-Lösungen werden in Zukunft mehr und mehr als Extensions zur Verfügung gestellt.

Bereits in Dynamics NAV 2017 enthalten sind dabei die Extensions „PayPal Payments Standard“ und „Sales and Inventory Forecast“. Ersteres kann einen PayPal-Bezahllink in den Rechnungsbeleg einfügen und letzteres verwendet Cortana Intelligence zur zielgerichteten Analyse von Unternehmensdaten sowie zur anschließenden Erstellung aussagekräftiger Zukunftsprognosen – berechnet durch leistungsstarkes Machine Learning. In Dynamics 365 for Financials können weitere Module direkt über Microsoft AppSource installiert werden. Für Dynamics NAV haben Partner die Möglichkeit, die Lösungen als NAVX-Paket zur lokalen Installation zur Verfügung zu stellen.

Verwaltung von Extensions in Dynamics NAV 2017
Verwaltung von Extensions in Dynamics NAV 2017

Extensions beinhalten als zusätzliche Schicht alle Objektänderungen, neue Objekte und Rechte und können zusätzlich .NET-Add-Ins und Initialdaten für z.B. Einrichtungstabellen mitbringen. Diese Schicht kann ohne Neustart des Service Tier installiert und aktiviert werden. Das Service Tier ändert bei der Aktivierung alle relevanten SQL Tabellen und stellt die Erweiterungen dem Anwender dar.

Ziel ist es, den gesamten Update-Prozess zu vereinfachen. Das Basissystem kann aktualisiert werden und die Extension-Schicht wird automatisch vom Service Tier mit aktualisiert. Man kann somit immer auf dem aktuellen Stand bleiben ohne dabei auf Individualisierungen verzichten zu müssen, solange das Basissystem alle Referenzen für die zusätzliche Schicht beibehält.

Die Erweiterungen von Extensions sind in der Entwicklungsumgebung sowohl im Debugger als auch im Code Coverage verfügbar. Zudem besteht die Möglichkeit, Extensions „rückstandsfrei“ wieder zu entfernen. Alle zusätzlichen Felder und Tabellen-Daten werden dabei gelöscht.

Qlik vs. Power BI

Vergleich Qlik und Power BIDie Produkte des Anbieters Qlik gehören seit Jahren zu den marktführenden Lösungen im Business Intelligence Bereich. Mit seiner Analyse-Software Power BI möchte sich auch Microsoft auf dem BI-Markt etablieren. Welches Produkt jedoch für ein Unternehmen am besten geeignet ist, hängt von den jeweiligen Anforderungen an das Tool ab. Sowohl die Produkte von Qlik, als auch Power BI warten dabei mit verschiedenen Vor- und Nachteilen auf.

Obwohl beide Lösungen umfangreiche Möglichkeiten zur Datenauswertung und Generierung von Visualisierungen und Dashboards bieten, gibt es bei näherer Betrachtung deutliche Unterschiede.

Simple Integration in das Microsoft-Umfeld

So ist eine der größten Stärken von Power BI seine einfache Integration mit anderen Microsoft Produkten wie Dynamics NAV, Office 365 oder SQL Server. Wird in einem Unternehmen ohnehin in einer Microsoft-Umgebung gearbeitet, können die nötigen Datenquellen (z.B. Excel-Tabellen oder NAV-Daten) somit besonders schnell und einfach angebunden werden. Eine ebenso simple Integration mit einem Quellsystem wie Dynamics NAV ist jedoch auch im Falle von QlikView oder Qlik Sense möglich. Die Produkte fügen sich ebenfalls nahtlos in das Microsoft Produktportfolio ein. Ein Connector wie die NAVdiscovery Toolbox von prisma informatik kann bei der Anbindung besonderen Komfort verschaffen.

Business Intelligence in der Cloud – gut oder schlecht?

Bei der Namensgebung der Power BI Produkte sollte man sich dabei nicht verwirren lassen. So gibt es zwar einen „Power BI Desktop“, jedoch ist diese Programmedition aufgrund ihrer Begrenzungen hinsichtlich der Bereitstellung an andere Anwender und in der Kapazität (1 GB) nicht für den professionellen Einsatz in Unternehmen geeignet. Vielmehr kann sie als Designerprogramm dafür dienen, die Auswertungen lokal zu erstellen und auf dem in Office 365 integrierten Power BI zu veröffentlichen. Damit ist Power BI ein rein cloudbasiertes Produkt und auch die zu analysierenden Daten müssen auf einem Cloudspeicherplatz vorgehalten werden. Durch die cloudbasierte Technologie von Power BI entstehen jedoch auch einige Vorteile. Über die Mobile App der Software erstellte Visualisierungen und Dashboards können beispielsweise unmittelbar auf einem mobilen Endgerät dargestellt werden, um Außendienstmitarbeiter bei Aktualisierungen stets auf dem aktuellsten Datenstand zu halten.

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Frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes neues Jahr

Frohe Weihnachten wünscht prisma informatikKaum zu glauben – in wenigen Tagen geht auch dieses Jahr bereits wieder zu Ende. Das Team der prisma informatik wünscht Ihnen daher friedliche Feiertage und verabschiedet sich in die Weihnachtspause.

Weihnachten steht kurz bevor – Zeit also, die Arbeit einmal ruhen zu lassen und auf die aufregenden vergangenen Monate zurückzublicken. Für die prisma informatik geht mit 2016 ein ganz besonderes Jahr zu Ende, das von unserem 10-jährigen Firmenjubiläum und einem neuen Standort in Isny im Allgäu gekrönt wurde.

Wir hoffen, auch Sie hatten ein erfolgreiches Jahr, und wünschen all unseren Kunden und Geschäftspartnern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes neues Jahr 2017. Wir danken Ihnen außerdem herzlich für die gute Zusammenarbeit und Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und freuen uns darauf, auch im kommenden Jahr gemeinsam mit Ihnen neue Herausforderungen und Ziele zu meistern.

Statt der üblichen Geschenke entrichten wir auch in diesem Jahr wieder eine Geldspende an verschiedene soziale Projekte im Raum Nürnberg.

Ihr Team der prisma informatik

Microsoft Dynamics NAV 2017 – Optimierte CRM Integration

Mit Dynamics NAV 2017 führt Microsoft die Optimierung von CRM Integration und Benutzererfahrung weiter fort. Neben der Vereinfachung des Setup-Prozesses bietet die neueste Version des ERP-Systems unter anderem auch Verbesserungen bei der CRM-Nutzung auf dem Smartphone.

So wurden die Basis-CRM-Funktionen der Vorgängerversion grundlegend überarbeitet und erweitert. Bereits bei der Koppelung von Dynamics NAV 2017 mit Dynamics 365 for Sales (früher Dynamics CRM Online) wird der Anwender ab sofort beispielsweise von einem neuen Assistenten unterstützt, der ihn bequem durch das Setup leitet und eine nahtlose Verknüpfung von Dynamics NAV- und Dynamics 365 for Sales-Daten garantiert. Über Mapping und Synchronisation kann darüber hinaus gewährleistet werden, dass sich die Daten (z.B. Preise und Artikel) in Dynamics 365 for Sales stets auf dem aktuellsten Stand von NAV befinden.

Auch das Arbeiten mit dem CRM-Modul innerhalb von Dynamics NAV von unterwegs aus ist dank Dynamics NAV 2017 nun noch angenehmer. So können Kundenbeziehungen vom Smartphone aus künftig effektiver gepflegt und einige der neu eingeführten Erweiterungen des CRM Rollencenters auch mobil genutzt werden. Das für das Smartphone extra vereinfachte CRM umfasst dabei Kontaktmanagement, verschiedene Interaktionen und Verkaufschancen. Weiterhin können alle E-Mails des Exchange Servers, die zu einem Kontakt gehören, in Dynamics NAV protokolliert werden.

Verbesserte CRM-Nutzung auf dem Smartphone
Verbesserte CRM-Nutzung auf dem Smartphone

prisma informatik