CeBIT 2017: Big Bang auf der Messe – Wir sagen Danke!

CeBIT 2017Zum wiederholten Mal präsentierte die prisma informatik GmbH als Aussteller auf der CeBIT 2017 in Hannover ihre Lösungen im ERP- und BI-Bereich. Die Fachmesse wartete in diesem Jahr darüber hinaus mit einer besonderen Ankündigung für 2018 auf.

Mehr als 3.000 Aussteller aus 70 Nationen kamen auch in diesem Jahr wieder zusammen, um den rund 200.000 Besuchern fünf Tage lang unter dem Topthema „d!conomy – no limits“ ihre technologischen Innovationen zu präsentieren. Unter den ausstellenden Unternehmen befand sich auch die prisma informatik GmbH mit ihren ERP- und BI-Lösungen Microsoft Dynamics NAV, QlikView, Qlik Sense und NAVdiscovery.

Im Laufe der fünftägigen Veranstaltung konnten wir erneut zahlreiche interessante Fachgespräche führen und vielversprechende neue Kontakte knüpfen. Es freut uns, mit unseren Produkten und Lösungen auch diesmal auf das Interesse so vieler Besucher gestoßen zu sein. Wir bedanken uns herzlich für das durchweg positive Feedback und die gut organisierte Zusammenarbeit mit dem BARC-Team sowie den übrigen Partnern und Mitausstellern.

Festival digitaler Innovationen

Während des Events ließ die Deutsche Messe darüber hinaus spannende Neuigkeiten zur CeBIT 2018 verlauten. Anders als in der Vergangenheit wird die Fachmesse im kommenden Jahr im Sommer von 11. bis 15. Juni mit völlig neuem Konzept und Festivalcharakter rund um das Holzdach auf dem Messegelände in Hannover stattfinden. Hierzu wird die CeBIT in die drei Themenbereiche „d!conomy“ (Angebote zu den Themen der Digitalisierung von Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern), „d!tec“ (Disruptive Technologien, Forschung und Startups im New-Tech-Festival) und „d!talk“ (Konferenzen, Workshops und Keynotes) eingeteilt. Mehr dazu erfahren Sie auf www.cebit.de.

IT-Expo 2017 in Zürich: prisma informatik zeigt benutzerfreundliches Self-Service-BI mit Qlik

IT-Expo 2017Am 5. und 6. April öffnet die IT-Expo in Zürich ihre Pforten. Die prisma informatik wird auf der schweizerischen Messe für Business Software, Security und Document Solutions als Aussteller vertreten sein.

Die IT-Expo in Zürich gilt als Leitmesse der IT-Branche in der Schweiz. Neben der Ausstellung bietet die Messe ein umfangreiches Vortragsprogramm, Podiumsdiskussionen und Praxisbeispiele. Parallel zur IT-EXPO finden weitere Schwesternmessen in den Bereichen Human Ressource Management, E-Business sowie Online- und Dialogmarketing statt, die den Besuchern die Möglichkeit geben, sich über verschiedene Aspekte der Digitalisierung zu informieren.

Als zertifizierter Qlik-Partner bietet die prisma informatik den Besuchern der IT-Expo umfassende Einblicke in die Welt von Self-Service-BI und Visual Analytics mit den Produkten von Qlik, insbesondere in Verbindung mit dem ERP-System Microsoft Dynamics NAV. Mit den intuitiv nutzbaren Lösungen QlikView und Qlik Sense und deren Anbindung an verschiedene Datenquellen, wie z.B. ERP- und CRM-Systeme, lassen sich die Beziehungen zwischen den angebundenen Daten besonders gut untersuchen und beispielsweise für zukünftige unternehmerische Entscheidungen nutzen. Selbst in komplexen ERP-Umgebungen mit individualisierten Strukturen sind die Qlik-Lösungen nachhaltig integrierbar. Mittels der zertifizierten NAVdiscovery Toolbox von prisma informatik gelingt die Integration von Qlik und Dynamics NAV besonders schnell und einfach. Darüber hinaus lassen sich durch NAVdiscovery beliebige weitere Datenquellen (z.B. Microsoft Dynamics CRM) mit QlikView und Qlik Sense verknüpfen.

Weiterführende Informationen zum erfolgreichen Einsatz von Self-Service-BI und zu unseren Produkten und Lösungen erhalten Sie in unserer Pressemitteilung oder am 5. und 6. April 2017 auf der IT-Expo in Zürich an Stand C.19 in Halle 1. Gerne können Sie uns auch zur Vereinbarung eines persönlichen Gesprächstermins unter 0911-23980550 kontaktieren.

Geschäftsabläufe optimieren mit Machine Learning und Dynamics NAV 2017

Machine Learning mit Microsoft Dynamics NAVDer unaufhaltsame Fortschritt der digitalen Transformation verändert nicht nur die Lebens- und Arbeitsweise von Privatpersonen, sondern stellt auch Unternehmen regelmäßig vor große Herausforderungen. Ein effizientes Mittel, dem immer schneller werdenden Wandel gekonnt zu begegnen, sind moderne Technologien und Ansätze wie das Machine Learning.

Um am Puls der Zeit zu bleiben, sollten Führungskräfte sich rechtzeitig für die anhaltende Digitalisierung der Geschäftswelt rüsten. Diese bietet Unternehmen auch zahlreiche Vorteile, die nicht nur administrative Abläufe und somit den allgemeinen Geschäftsalltag erleichtern, sondern auch langfristig die Wettbewerbsfähigkeit sichern, wie z.B.:

  • Schaffung flexibler Arbeitsformen
  • Service-Optimierung durch Online-Betreuung
  • Standortübergreifendes Arbeiten
  • Verschlankung der Administration
  • Outsourcing von Verwaltungsprozessen

Um also die eigene Position im Wettbewerb zu festigen oder gar zu verbessern, Produktivität, Qualität und Umsätze zu steigern sowie durch einen effizienteren Ressourceneinsatz Kosten zu sparen, empfiehlt sich die Verwendung von Machine Learning. Hierbei handelt es sich um kein fertiges Softwareprodukt, sondern um einen individualisierbaren Lern- und Optimierungsprozess. Mittels Machine Learning werden Algorithmen mit dem Ziel entwickelt, historische Daten automatisch zu analysieren und Muster darin zu identifizieren. Die jeweiligen Ergebnisse können schließlich als Vorhersagen und damit als Grundlage für künftige Geschäftsentscheidungen oder zur Lösung von Problemen dienen.

Effizientes Machine Learning mit Microsoft Dynamics NAV

Zur Einführung von Machine Learning im eigenen Unternehmen lohnt sich der Einsatz von Microsoft Azure Machine Learning in Kombination mit der Datenquelle Microsoft Dynamics NAV 2017. Für Betriebe entstehen dadurch unter anderem folgende Vorteile:

  • Umsatzpotential besser einschätzen
    Effiziente Geschäftssteuerung mit Hilfe von “lernenden” Umsatzvorhersagen auf Basis historischer Daten.
  • Zeitnaher Überblick über Lager-Fehlmengen
    Zeitnaher Überblick über Lagerbestandsentwicklungen auf Basis laufender Lagerbuchungen und dynamischer Umsatzvorhersagen.
  • Entscheidungsoptimierung
    Realitätsnahe Vorhersagen als solide Entscheidungsgrundlagen mittels verschiedener Machine-Learning-Algorithmen und kontinuierlicher Ergebnisabgleiche.
  • Transparenz über Vorhersagequalität
    Beurteilung der berechneten Vorhersageergebnisse im Praxisalltag. Sukzessive Optimierung der Vorhersagequalität durch Ausschluss oder Gewichtung der erhaltenen Vorhersagen.

Machine Learning findet somit vor allem dort Einsatz, wo große Massen an Daten analysiert und zu geschäftlichen oder wissenschaftlich relevanten Mengen- und Wert-Kennzahlen verdichtet werden. Laut Experten wird Machine Learning in zwei bis fünf Jahren marktreif und flächendeckend geschäftsrelevant sein. Ein Einstieg lohnt sich daher bereits jetzt.

Einen Überblick über Microsoft Azure Machine Learning erhalten Sie in folgendem Video:

Microsoft Azure Machine Learning

 

prisma informatik auf der CeBIT 2017

prisma informatik auf der CeBIT 2017Ende März kommen wieder Besucher aus der ganzen Welt auf der CeBIT in Hannover zusammen. Auch die prisma informatik stellt auf der großen Fachmesse zum wiederholten Mal seine Lösungen im BI- und ERP-Bereich mit Microsoft Dynamics NAV, QlikView und Qlik Sense vor.

Unter dem Topthema „d!conomy – no limits“ steht die CeBIT 2017 vom 20. bis 24. März ganz im Zeichen der neuesten Technologien und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Als Partnerland wurde in diesem Jahr Japan angekündigt.

prisma informatik zeigt in Halle 5 am Stand E16 (Qlik Area, BI-Forum am BARC-Stand) auch in diesem Jahr, wie einfach Unternehmen ihr schlummerndes Informationspotenzial aus dem ERP-System Microsoft Dynamics NAV heben können – mit der zertifizierten NAVdiscovery Toolbox. Diese verbindet die BI-Produkte QlikView und Qlik Sense mit Microsoft Dynamics NAV oder beliebigen anderen Datenquellen (z.B. Dynamics CRM) und ermöglicht dem Benutzer, Daten auf einfache Weise selbst zu analysieren, mit minimaler technischer Vorarbeit und ohne Unterstützung der IT-Abteilung. Je nach individueller Fragestellung erhalten Unternehmen durch dieses systematische Auswerten ihrer Geschäftsdaten wichtige Erkenntnisse, um unternehmerische Chancen und finanzielle Risiken besser abwägen zu können.

Unsere Produkte und Lösungen präsentieren wir Ihnen vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover an Stand E16 in Halle 5. Hier können sich Besucher auch im Allgemeinen über die vielfältigen Möglichkeiten von Self-Service-BI, Data Discovery und Visual Analytics informieren. Vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin unter 0911-23980550.

Weitere Informationen zu den Lösungen und dem Messeauftritt der prisma informatik erhalten Sie zudem in unserer Pressemitteilung.

Umfassende Geo-Auswertungen mit der Qlik-Extension NPGeoMap

Viele Geschäftsdaten in einem Unternehmen haben einen geografischen Bezug und eignen sich daher ideal für eine analytische Auswertung. Mit den Produkten des Business Intelligence Anbieters Qlik lässt sich das Potential dieser Daten besonders gut erkennen und ausschöpfen. Für umfangreichere und komplexere Analysen der geografischen Unternehmensdaten bietet dabei die spezielle Qlik-Extension NPGeoMap noch weitere Werkzeuge und Möglichkeiten.

So lassen sich durch NPGeoMap beispielsweise nicht nur Fragen nach dem „wie“, sondern auch Fragen nach dem „wo“ noch effizienter beantworten: An welchen Standorten wird der meiste Umsatz erzielt? Wo sitzen die kaufkräftigsten Kunden? In welchen Regionen konnte mit der letzten Werbekampagne der Verkauf eines Produktes besonders gesteigert werden?

Die Extension eignet sich dabei jedoch nicht nur für klassische Umsatzanalysen. Durch ihre intelligente Datenhaltung bietet sie auch bei großen Datenmengen optimale Performance und kann Informationen in vier Ebenen als Flächen und Punkte oder als Kombination beider darstellen. So ermöglicht NPGeoMap auch die Auswertung und Visualisierung von komplexeren geografischen Fragestellungen. Karten der wichtigsten Länder sind in der Extension bereits enthalten und bedürfen keiner zusätzlichen Server-Installation. Individuelle Karten, beispielsweise für unternehmensrelevante Verkaufsgebiete, können zudem mittels weiterer Zusatztools generiert werden.

Zur Darstellung der geografischen Daten bietet NPGeoMaps dem Anwender verschiedene Visualisierungsmöglichkeiten. So lassen sie sich in vielen Layern (Ebenen) in unterschiedlicher Form darstellen, beispielsweise als Polygone (Flächen) auf Hintergrundkarten wie GoogleMaps, BingMaps oder OpenStreetMaps, als Marker (Punkte), Großkreise oder auch Charts. Besonders effizient sind dabei auch die folgenden Darstellungsarten.

Umfassende Geo-Auswertungen mit der Qlik-Extension NPGeoMap weiterlesen

Microsoft Dynamics NAV 2017 – Cortana Intelligence

Durch die Möglichkeit, die NAV-Umgebung mittels verschiedener Extensions zu erweitern, können Anwender Dynamics NAV 2017 nun auch mit Hilfe von Machine Learning Vorhersagen bei der Verkaufs- und Bestandsentwicklung ansehen.

Dynamics NAV kann damit mit einer Extension erweitert werden, die es ermöglicht, aus vergangenen Daten Erkenntnisse über potenzielle zukünftige Verkäufe und einen klaren Überblick über zu erwartende Bestände und die Umsatzentwicklung zu bekommen. Microsoft vermarktet diese Erweiterung unter dem Begriff „Cortana Intelligence“. Die Dynamics NAV Extensions haben dabei jedoch keine fachliche oder inhaltliche Verbindung zum „Cortana Intelligence“-Begriff bei Power BI.

Für die Vorhersagen nutzt das System historische Daten und hilft dem Anwender so, Unternehmensbestände besser zu verwalten. Dies unterstützt wiederum die Bestellung von Nachschub beim Lieferanten und sorgt damit für mehr Kundenfreundlichkeit, da beispielsweise gewährleistet werden kann, dass häufig gekaufte Waren durchgehend auf Lager sind.

Bestandsvorhersage mit Cortana Intelligence
Bestandsvorhersage mit Cortana Intelligence

Um stets optimale Vorhersagen zu erzielen, greift die Erweiterung auf einen trainierten Algorithmus innerhalb des Cloud-Dienstes Azure Machine Learning zurück, ermittelt anhand der Trainingsdaten ein entsprechendes Ergebnis und gibt dem Anwender schließlich diese Daten aus.

Das Leistungsspektrum der Extension „Umsatz- und Lagerbestandsplanung“ in Dynamics NAV 2017 umfasst auf Basis historischer Daten somit folgende Funktionsbereiche:

  • Vorhersage innerhalb des Cashflow Moduls
  • Vorhersage der Lagerbestandsentwicklung von Artikeln und direkte Anlage von Einkaufsbestellungen
  • Vorhersage von Umsatzentwicklungen

Neben der bestehenden Funktionalität bietet Dynamics NAV 2017 auch Entwicklern Zugriff auf den trainierten Algorithmus innerhalb von Azure Machine Learning. Dadurch können auf Basis weiterer historischer Daten ebenfalls Vorhersagen für die Zukunft abgerufen werden.

Jung Unternehmensgruppe optimiert BI-Prozesse mit NAVdiscovery

Jung UnternehmensgruppeDurch den Einsatz der NAVdiscovery Toolbox hat der Anbieter für Frische-Convenience sich im Business Intelligence Bereich neu aufgestellt. Anwenderfreundliche Auswertungen und transparente Kennzahlen sichern dem Unternehmen nun eine noch bessere Marktposition.

Vor der Einführung von NAVdiscovery hatte die Jung Unternehmensgruppe bereits das BI-Tool QlikView im Einsatz. Uneinheitliche Definitionen der Kennzahlen in den verschiedenen Fachbereichen führten jedoch zu unterschiedlichen Daten bei gleichen Fragestellungen. Mithilfe der prisma informatik und dem Unternehmenscontrolling wurden deshalb erst einmal Kennzahlen wie Umsatz, Marge oder Deckungsbeitrag einheitlich für alle Fachbereiche definiert und die Berechnungsstrukturen validiert.

Der administrative Gesamtprozess wird bei der Jung Unternehmensgruppe nun zudem durch den Einsatz der NAVdiscovery Toolbox vereinfacht. Diese unterstützt die Anbindung von QlikView an das ERP-System Dynamics NAV und erzeugt mit dem eigenen Scriptgenerator das Datenmodell für Auswertungen direkt aus der NAV-Umgebung.

Viele Fachbereiche profitieren bereits jetzt abteilungsübergreifend von der gesteigerten Datentransparenz bei den neuen Auswertungen. Der Einkauf schätzt beispielsweise insbesondere die fundierten Daten zu Rohwarenbeständen und deren Disposition, zur Entwicklung von Einkaufspreisen und zu Lagerbeständen. Auch im Verkauf stehen wertvolle Unternehmensdaten als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen bereits in Form von Auswertungen zur Verfügung. Aktuell wird zudem der Logistikbereich in die optimierten neuen BI-Prozesse im Unternehmen eingeführt.

Weitere Informationen zum Projekt der Jung Unternehmensgruppe mit prisma informatik erhalten Sie in unserer Pressemitteilung.

Microsoft Flow und PowerApps

Mit der fortschreitenden Weiterentwicklung der Microsoft-Produktwelt nehmen auch die Möglichkeiten zur Vernetzung einzelner Dienste und Lösungen immer weiter zu. So erleichtert beispielsweise Microsoft Flow die Workflows zwischen bevorzugt verwendeten cloudbasierten Apps und Services. Mit PowerApps können zudem sogar eigene Apps generiert, angepasst und mit anderen Benutzern geteilt werden.

Durch Microsoft Flow wird Anwendern die Möglichkeit geboten, automatisierte Workflows zwischen ihren bevorzugten Diensten und Apps einzurichten, Dateien zu synchronisieren, Daten zu sammeln und sich entsprechend Benachrichtigungen zukommen zu lassen. Hierzu sind in Flow bereits verschiedene Vorlagen enthalten, dem Benutzer ist jedoch auch freigestellt, eigene Workflows zu erstellen, die seinen individuellen Arbeitsabläufen und Prozessanforderungen entsprechen. Grundlegend umfasst Microsoft Flow folgende Features:

  • Zustellung einer Nachricht, sobald ein Ordner oder eine Datei aktualisiert wurde.
  • Automatische Sammlung und Organisation von Geschäftsdaten.
  • Kontinuierliche Synchronisation der Daten, damit alle Ordner sich stets auf dem neuesten Stand befinden.
  • Automatisierung von Genehmigungen, z.B. durch sofortige Benachrichtigungen per E-Mail, Yammer oder Twitter.

Durch die Verknüpfung der verschiedenen Apps und Dienste können somit beispielsweise automatische Workflows zwischen Microsoft Dynamics NAV, Office 365, SharePoint, Outlook, Dynamics 365, Yammer und vielen weiteren Anwendungen erstellt werden. Im konkreten Anwendungsfall könnten so zum Beispiel E-Mail-Anlagen in einer SharePoint-Bibliothek gespeichert werden, automatische Yammer-Postings erzeugt werden, wenn eine neue CRM-Verkaufschance erstellt wird, wichtige Outlook-E-Mails in OneNote kopiert werden, Dynamics-CRM-Leads aus Excel-Tabellen erstellt werden und vieles mehr. Die Interaktionen zwischen den einzelnen Applikationen sind nahezu unbegrenzt. Ein Beispiel für die Erstellung eines Workflows mit Daten aus Dynamics NAV 2017 sehen Sie in folgendem Video:

Microsoft Flow mit Dynamics NAV 2017

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Dynamics 365 for Financials: Kein neues Dynamics NAV

Im vergangenen November hat Microsoft seine neue cloudbasierte Lösung Dynamics 365 auf den nordamerikanischen Markt gebracht. Eine Veröffentlichung in vier weiteren europäischen Ländern ist für dieses Jahr geplant. Die Business Edition des Produkts, welche Dynamics 365 for Financials (Project Madeira) enthält, basiert auf Dynamics NAV, unterscheidet sich jedoch in vielen Aspekten von dem ERP-System.

Dynamics 365 for Financials
Quelle: Microsoft

So umfasst Dynamics 365 for Financials zwar einige der Funktionen von Dynamics NAV, soll und wird dieses aber nicht ersetzen – Dynamics NAV wird auch in Zukunft weiterentwickelt werden. Im Gegensatz zu letzterem, welches sowohl On-Premise, als auch über Private Cloud oder Microsoft Azure betrieben werden kann, handelt es sich bei Dynamics 365 for Financials um eine rein cloudbasierte Lösung. Weil die Features der Plattform hauptsächlich auf Basisfunktionalitäten der Bereiche Finanzbuchhaltung, Verkauf und Einkauf reduziert sind, eignet sie sich besonders für kleinere und mittelständische Unternehmen. Der vereinfachte Funktionsumfang sowie die hohe Benutzerfreundlichkeit und die Möglichkeit, die Arbeit mit der Plattform durch intuitive Anwendung, Assistenten und Tutorials selbstständig zu erlernen, sorgt in Dynamics 365 for Financials besonders bei Einsteigern für eine bequeme Eingewöhnung und schnelles Verständnis. Dynamics NAV wartet dagegen mit weitaus umfangreicheren Prozessen und zusätzlichen Modulen (z.B. Anlagen, Produktion, Service- und Projektmodul) auf, gestaltet sich in seiner Benutzung dafür aber auch komplexer.

Bequeme Plattformerweiterung durch Apps und Extensions

Die flexible Cloud-Plattform Dynamics 365 for Financials ermöglicht es, sich das gesamte System aus verschiedenen Business Apps individuell zusammenzustellen und so an die jeweiligen Anforderungen des Unternehmens, der Branche oder Rolle des Anwenders anzupassen. Die entsprechenden Applikationen können über Microsoft AppSource bezogen und unabhängig voneinander bereitgestellt und genutzt werden.

So kann beispielsweise mit wenigen grundlegenden Apps gestartet und bei steigendem Bedarf aufgestockt werden. Die eingesetzte Lösung umfasst somit nur Funktionalitäten, die im laufenden Betrieb auch tatsächlich benötigt werden. Durch diese Flexibilität von Dynamics 365 for Financials und die Möglichkeit, Änderungen und Erweiterungen auch ohne Hilfe der IT-Abteilung durchzuführen, kann schnell und einfach auf sich stetig wandelnde Markt- oder Unternehmensbedingungen reagiert werden.

Auch das klassische Dynamics NAV kann seit der aktuellen Version 2017 bequem durch sogenannte Extensions erweitert werden. Zudem können Basisobjekte in NAV direkt verändert werden – dies erlaubt auch individuellste Anpassungen. Die Aktualisierung der jeweiligen Zusatzmodule gestaltet sich bei Dynamics 365 for Financials und Dynamics NAV jedoch unterschiedlich schwierig. Während Microsoft die über die AppSource erworbenen Applikationen zusammen mit der Basisappliaktion monatlich automatisch aktualisiert, müssen in Dynamics NAV installierte Extensions und angepasste Basisobjekte bei einem Update stets über einen zusätzlich erforderlichen Prozess migriert werden.

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20 Jahre Windows Server – Windows Server 2016 nun auch mit Dynamics NAV kompatibel

Pünktlich zum 20. Geburtstag des Windows Servers hat Microsoft Version 2016 des Server-Betriebssystems mit einigen interessanten Neuerungen veröffentlicht. Nun ist der Windows Server 2016 auch mit Dynamics NAV (ab Version 2013) kompatibel.

Den ersten Windows Server brachte Microsoft bereits im Jahr 1996 als Windows NT 4.0 Server auf den Markt. Mit der Veröffentlichung des Windows Servers 2000 hielt Microsoft schließlich Einzug in die Welt des zentralisierten Enterprise Managements.

Seitdem wurde das Betriebssystem kontinuierlich weiterentwickelt, das Release der inzwischen neunten Version – Windows Server 2016 – erfolgte schließlich zum 20. Jubiläum im vergangenen Oktober. Der Windows Server 2016 bringt unter anderem folgende neue Features und Verbesserungen mit sich:

  • Mehrere Sicherheitsebenen
    Mehr Sicherheit und weniger Risiko durch zusätzliche integrierte Schutzebenen.
  • Neue Bereitstellungsoptionen
    Verbesserte Verfügbarkeit und Reduzierung der Ressourcenauslastung durch den schlanken Nano Server
  • Integrierte Container
    Flexible Entwicklung und Verwaltung durch Windows Server- und Hyper-V-Container
  • Kosteneffizienter Speicher
    Möglichkeit zur Erstellung eines hoch verfügbaren und skalierbaren, softwaredefinierten, Speicher zur Einsparung von Kosten
  • Innovative Netzwerke
    Automatisierung mit Cloud-ähnlicher Effizienz durch die Nutzung softwaredefinierter Netzwerke

Nach mehreren Monaten Testphase hat Microsoft zudem offiziell verkündet, dass die Standard, die Essential und die Datacenter Edition des Windows Servers 2016 ab sofort auch mit Dynamics NAV harmonieren. Die Kompatibilität ist ab der NAV-Version 2013 für alle Folgeversionen gegeben. Auch das Zusammenspiel mit Dynamics NAV 2017 ist bereits möglich.

prisma informatik