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Qlik Apps optimieren mit dem Document Analyzer

Qlik Document AnalyzerÜber seinen Blog hat Qlik-Experte Rob Wunderlich bereits verschiedene kleine Tools veröffentlicht, die die Arbeit für Qlik-Entwickler erleichtern und bereichern. Ein besonders nützliches Werkzeug ist dabei der Document Analyzer, mit dem sich Qlik Apps analysieren und so nicht verwendete Felder und Objekte ausfindig machen lassen.

Der Document Analyzer ist für Qlik Sense und QlikView verfügbar und kann zur eingehenden Analyse von Apps genutzt werden. Hierzu wird die zu analysierende Applikation ausgewählt und deren Pfad im Analyzer eingegeben. Nach Starten des Analysevorgangs liest das Tool die  Metadaten der App aus und bereitet diese für den Anwender in einer umfangreichen Übersicht auf.

Summary der App-Analyse im Document Analyzer für Qlik Sense
Summary der App-Analyse im Document Analyzer für Qlik Sense

Auf diese Weise können viele verschiedene Aspekte der analysierten App beleuchtet werden. So erstellt der Document Analyzer beispielsweise ein Profil über Kalkulationszeiten, Speicherplatz, die Anzahl der verwendeten Tabellen, Felder, Arbeitsblätter und Objekte sowie die Menge an Expressions und auf welche Weise diese zur Anwendung kommen (z.B. als Variable). Neben der Gesamtübersicht können weitere Details zu den unterschiedlichen Aspekten schließlich einzelnen Reitern entnommen werden.

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Neue Lizenzmodelle für QlikView und Qlik Sense – Lohnt sich ein Umstieg?

Qlik LizenzenMit Veröffentlichung seiner letzten Releases hat Qlik auch diverse Umstrukturierungen hinsichtlich seiner Benutzermodelle und Lizenzierungsmöglichkeiten für QlikView und Qlik Sense vorgenommen. Neben einer neuen User-Variante für Qlik Sense können Kunden nun von einem vereinfachten Produktwechsel sowie einer kombinierten Lizenzierung für beide Lösungen profitieren.

Im Februar dieses Jahres stellte Qlik das neue „Professional & Analyzer User Modell“ für Qlik Sense vor. Seitdem ist auch ein „kleiner“ Benutzer für Qlik Sense verfügbar: Analog zum bisherigen „Full-User“ mit dem bekannten, vollen Funktionsumfang existiert nun auch der so genannte „Analyzer User“ für Benutzer mit Basis-Datenkompetenzen und -anforderungen. Bestandskunden, die von dem neuen Benutzermodell profitieren wollen, müssen die gewünschte Lizenzkonvertierung lediglich kurz schriftlich bestätigen. Anschließend informieren wir Sie über die erfolgreiche Umstellung und stellen Ihnen die neuen Lizenzschlüssel zur Verfügung.

Daneben gibt es auch für QlikView-Bestandskunden Neuigkeiten hinsichtlich der Lizensierungsoptionen: Für Unternehmen, die den Umstieg von QlikView auf Qlik Sense zukünftig in Betracht ziehen, werden von Qlik attraktive Möglichkeiten für einen Lizenztransfer bzw. eine Lizenzerweiterung in zwei Varianten angeboten.

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Forrester Wave: Microsoft Azure als Leader unter den Public Cloud Anbietern

Microsoft AzureIn einem seiner neuesten Reports hat das Marktforschungs-unternehmen Forrester Research die führenden PaaS-Anbieter (Platform-as-a-Service) für Public Clouds anhand von 27 Kriterien genauer unter die Lupe genommen und die 11 besten Unternehmen gerankt. Microsoft konnte mit seiner Azure Cloud und den entsprechenden Diensten dabei eine der Spitzenpositionen einnehmen.

Insbesondere sein starkes und umfangreiches Cloud-Angebot für Kunden, seine Marktpräsenz und seine Strategie macht Microsoft zu einem der Marktführer im Public Cloud Sektor. In der Forrester Studie konnte Microsoft Azure zudem auf technischer Ebene mit der besten Entwicklungserfahrung punkten. Um diese wichtige Differenzierung von anderen Produktanbietern zu erlangen, hat Microsoft laut Forrester auf seine langjährige Expertise bezüglich Entwicklungstools und Datenbanken zurückgegriffen. Referenzkunden betonten darüber hinaus die Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität der Cloud-Plattform sowie den guten Support von Microsoft.

Forrester Wave 2018
Quelle: Forrester Research

Microsoft Azure ist eine umfangreiche Sammlung integrierter Cloud­dienste, deren Leistungen insbesondere auf Geschäfts­kunden abzielen. Die breit gefächerten Dienste werden weltweit von Microsoft aus einem Rechen­zentrums­verbund in 42 Regionen und 140 Ländern bereit­gestellt. Die aktuell bekanntesten und erfolg­reichsten Microsoft-Cloud-Dienste sind Office 365 und Dynamics 365.

Die gesamte Studie mit allen Details zu den verschiedenen untersuchten Aspekten kann auf der Seite von Forrester kostenlos heruntergeladen werden.

Qlik Sense June 2018 – What’s New

Qlik Sense June 2018 - What's NewBI-Anbieter Qlik verfolgt weiter seinen bewährten Releasezyklus und bringt mit Qlik Sense June 2018 die neueste Version seiner Datenvisualisierungssoftware auf den Markt.

Neben einem neuen Insight Advisor und erweiterten Funktionalitäten zur App-Veröffentlichung über den Hub bietet das neue Release unter anderem Verbesserungen im Bereich der Visualisierungen sowie fünf neue Konnektoren. Zu den Feature-Highlights in Qlik Sense June 2018 gehören:

Erkenntnisse generieren mit dem neuen Insight Advisor
Qlik Sense June 2018 wurde um einen neuen Insight Advisor erweitert. Der Advisor nutzt die Cognitive Engine von Qlik, um dem Anwender auf Basis der Erkenntnisse aus vorhandenen und neuen Daten Diagramme vorzuschlagen. Der User kann diese anschließend verwenden, um bereits bestehende Visualisierungen zu ergänzen.

Erweiterte Funktionen zur App-Veröffentlichung über den Hub
Die neue Qlik Sense Version wurde darüber hinaus hinsichtlich ihrer Funktionen zur Verwaltung von Apps über den Hub verbessert. So können beispielsweise Apps, die bereits einmal veröffentlicht wurden, dupliziert, verändert und anschließend erneut im selben Stream veröffentlicht werden, wie die Original-App. Bereits veröffentlichte Apps sind nun zudem in einem gesonderten Bereich zu finden.

Daten aus Dateien filtern
Mit Qlik Sense June 2018 ist es außerdem ab sofort möglich, für die Feldinhalte in Dateien Filterbedingungen festzulegen. Diese werden automatisch auf das Skript angewendet, wenn Daten in den Datenmanager geladen werden.

Neue Möglichkeiten bei der Visualisierungs-Erstellung
Das neue Release bietet zudem einige Neuerungen zur Erstellung und Bearbeitung von Visualisierungen. So wird zum Beispiel im Eigenschaftsfenster nun eine Reihe alternativer Diagramme angeboten, die die ursprünglichen Diagrammvorschläge ergänzen. An gleicher Stelle ist es möglich, Dimensionen und Maßeinheiten durch einfaches Drag & Drop zu verändern. Darüber hinaus bietet Qlik Sense June 2018 die Möglichkeit, bestimmte Spalten einer Tabelle ein- und auszublenden. Die Mini-Grafik zum Scrollen kann dazu für Linien-, Balken- und Combo-Diagramm deaktiviert werden.

Qlik Sense June 2018 bietet jedoch noch weitere Neuerungen. Neben fünf neuen Qlik Konnektoren (PrestoDB, Apache Drill, Apache Phoenix, Apache Spark und MongoDB) verfügt das Release unter anderem über eine optimierte Zugänglichkeit, neue Linienebenen in mehrschichtigen Kartendiagrammen und erweiterte Funktionen für den Expression Editor und App-Arbeitsblätter. Einen Überblick über die aufgeführten und viele weitere interessante neue Features von Qlik Sense June 2018 gibt auch das folgende Video:

Video Qlik Sense June 2018 - What's New

Umfassende BI-Analysen durch multiple Datenquellen

Multiple Datenquellen mit QlikEine sichere und saubere Datenbasis bildet in vielen Unternehmen die Grundlage für wichtige Geschäftsprozesse. Egal, ob für neue Einsichten, als Entscheidungshilfe oder zur strategischen Planung und Steuerung – analysierte Daten sind mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Weil diese aber längst nicht mehr aus nur einer einzigen internen Quelle fließen, sollte bei der Wahl einer geeigneten Datenanalysesoftware auch auf die Möglichkeit geachtet werden, verschiedene externe Datenquellen integrieren zu können.

Die Speicherung von Unternehmensdaten hat in den vergangenen Jahren einen großen Wandel erfahren. Insbesondere der Einzug der Cloud in viele Betriebe hat zur Folge, dass die Informationen schon lange nicht mehr an einem zentralen Ort gespeichert, sondern aus multiplen Quellen bezogen werden. Unternehmen entscheiden dabei oft vor allem nach Wirtschaftlichkeit und greifen dabei auch zunehmend auf Private Cloud, Public Cloud oder hybride Cloud-Modelle zurück.

Doch die vermehrten Optionen zur Datenspeicherung stellen insbesondere auch Analytics Tools vor die Herausforderung, alle relevanten Daten aus den unterschiedlichen Quellen ohne viel Zeit- und Kostenaufwand zusammenzuführen zu müssen. Der beste Weg führt hierbei weg von Datensilos. Vielmehr sollte sich die eingesetzte Analysesoftware schlicht über sämtliche Datenquellen erstrecken, ohne die erforderlichen Daten erst über diverse Infrastrukturhürden an einen zentralen Ort migrieren zu müssen, um sie dort schließlich auswerten zu können.

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Fußball-WM 2018: Turnier schon jetzt mit neuer Qlik App durchspielen

Qlik Sense WM AppDie diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft steht vor der Tür. Eine App des BI-Anbieters Qlik ermöglicht bereits jetzt eine Prognose des Turnier-Verlaufs auf Grundlage historischer Daten.

Ab 14. Juni muss im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft wieder das Runde ins Eckige – diesmal wird in Russland gekickt. Wer die einzelnen Spiele nicht abwarten kann, hat nun die Möglichkeit mit einer eigens für die WM bereitgestellten Qlik Sense App alle möglichen Ergebnisse des Turniers bereits im Vorfeld durchrechnen zu lassen. Hierzu hat BI-Anbieter Qlik die Resultate vergangener Turniere sowie FIFA- und Elo-Ranking zusammengetragen. Auf Basis dieser Daten wurden schließlich die Gewinnwahrscheinlichkeiten der einzelnen Mannschaften ausgewertet und visualisiert.

Mit der Qlik Sense App können nun alle möglichen Paarungen innerhalb der verschiedenen Turnier-Gruppen durchgespielt werden. Jede Auswertung wird anschließend mit einem Diagramm zur Gewinnwahrscheinlichkeit und wichtigen Zusatzinformationen (z.B. Torschuss-Quoten) ergänzt. Auf Grundlage dieser Daten kann der Anwender dann selbst entscheiden, welche Teams er virtuell in die nächste Runde vorrücken lässt.

Die webbasierte WM-App von Qlik kann kostenfrei verwendet werden – auch auf Smartphone und Tablet.

ERP Insight & Analytics mit Microsoft OMS: IT-Compliance für Microsoft Dynamics NAV

ERP Insight & AnalyticsAn die Informationssicherheit von ERP-Systemen (Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit) werden in vielen Unternehmen, insbesondere im technischen Großhandel und in der Industrie, sehr hohe Anforderungen gestellt, die mit dem Fortschreiten der Digitalisierung auch immer weiter zunehmen. Die eingesetzten Lösungen sollten daher stets eingehend überwacht werden. Microsoft bietet hierzu entsprechende Tools.

Weil die komplexen Systeme, die meist aus zahlreichen Server- und Softwarediensten bestehen, zu jeder Zeit robust und performant laufen müssen, ist ein durchgängiges Monitoring der Systeme notwendig. Dies erfordert nicht nur stets aktuelle Versionsstände (Updates), sondern auch entsprechend häufige Systemänderungen (Changes). Auch die in ERP-Systemen verarbeiteten Daten sind grundsätzlich sehr vertraulich, weil es sich um personenbezogene oder aber schutzwürdige geschäftliche Daten handelt. Nicht erst durch das Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai 2018 erfordert dies die regelmäßige Prüfung von Zugriffen und Rechten (LOGs).

Die notwendige Sicherstellung von Vertraulichkeit, Integrität und Sicherheit von ERP-Systemen ist für die IT-Abteilungen mittelständischer Unternehmen jedoch eine besondere Herausforderung, die ohne technische und externe organisatorische Unterstützung nicht zu bewältigen.

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Hilfreiche Funktionen in Microsoft Dynamics NAV zur Umsetzung der neuen DSGVO-Regelungen

DSGVO mit Microsoft Dynamics NAV Mit Beendigung der Übergangsfristen am 25. Mai 2018 sind die strengen Regelungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einzuhalten. In diesem Artikel möchten wir näher auf die Relevanz dieser Regelungen in Bezug auf das ERP-System Dynamics NAV eingehen.

Microsoft selbst hat technische Unterstützung für die NAV-Versionen ab 2015 angekündigt, die über kumulative Updates bereitgestellt werden. Viele Kunden setzen aber zum Teil noch ältere Versionen ein, in denen jedoch ebenfalls entsprechende Vorkehrungen zu treffen sind.

Identifizieren und Klassifizieren von personenbezogenen Daten

Die Möglichkeit, eindeutig zu ermitteln, wo Sie personenbezogene Daten speichern und Felder für personenbezogene Daten klassifizieren, kann als Grundlage für die aufkommenden Aufgaben und Anforderungen im Rahmen der DSGVO dienen.

Mithilfe der Dynamics NAV-Funktionen können Kunden und Partner bereits jetzt Felder und Tabellenmetadaten nach Excel exportieren und die Datenklassifizierung in Excel starten, sodass sie diese später wiederverwenden können.

Es ist seitens Microsoft angekündigt, dass man die Klassifizierung der Daten (Felder/Feldinhalte) direkt in NAV festlegen können soll. Die Klassifizierung eines Feldes wäre demnach eine Eigenschaft des Datenmodells. Bis diese Funktion bereitsteht und für neuere Versionen dann auch verwendet werden kann, empfiehlt Microsoft die Aufarbeitung in Excel. Festgelegt werden für die Felder folgende Kategorien:

  • Sensibel
  • Personenbezogen
  • Vertraulich
  • Normal

Die meisten personenbezogenen Daten befinden sich wahrscheinlich, jedoch nicht ausschließlich in einer der folgenden Tabellen in Dynamics NAV:

  • Debitor
  • Kreditor
  • Kontakt (wenn vom Typ Person)
  • Mitarbeiter
  • Verkäufer / Einkäufer
  • Ressource (wenn vom Typ Person)
  • Benutzer

Insbesondere zu beachten sind aber auch Tabellen von eingesetzten Zusatzmodulen, wie z.B. Lohnabrechnungssysteme oder Systeme für die Abwicklung von Zahlungsverkehr, vor allem auch dann, wenn dort von Ihrem Unternehmen Bankverbindungsdaten von Privatpersonen gespeichert werden.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass die oben angeführten Stammdaten auch in die Tabellen für archivierte und gebuchte Belege übertragen werden. Dort stehen sie dann in unmittelbarem Zusammenhang mit der Protokollierung eines Vorgangs.

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Die neue DSGVO und ihre Auswirkungen – auch auf Ihr ERP-System

Die neue DSGVOAm 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Die DSGVO ist ein europäisches Datenschutz- und Sicherheitsgesetz, das einen neuen globalen Standard für Datenschutzrechte, Sicherheit und Compliance festlegt.

Die DSGVO deckt grundsätzlich den Schutz und die Einhaltung der Persönlichkeitsrechte von Einzelpersonen ab. Die neuen Regelungen legen dabei strikte Datenschutzbestimmungen fest, wie Organisationen personenbezogene Daten bestmöglich verwalten und schützen können – unabhängig davon, wo genau diese verarbeitet, versendet oder gespeichert werden.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Microsoft Dynamics NAV einsetzen, sind auch Sie unter gewissen Voraussetzungen von der Neuregelung betroffen. Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag wesentliche Punkte vorstellen, die Sie in diesem Fall vor dem Hintergrund Ihrer individuellen betrieblichen Situation prüfen sollten.

Die Auswirkungen der DSGVO

Die DSGVO umfasst komplexe Regelungen, die unter Umständen erhebliche Änderungen bei der Erfassung, Nutzung und Verwaltung personenbezogener Daten in Unternehmen erfordern kann. Unter anderem haben die Neuregelungen folgende Auswirkungen:

  • Stärkung der Persönlichkeitsrechte – Verschärfung des Datenschutzes für Einzelpersonen innerhalb der EU durch Sicherung des Rechts auf: Zugang zu den eigenen personenbezogenen Daten, Korrektur von Ungenauigkeiten darin, Löschung personenbezogener Daten auf Anfrage, Einspruch gegen ihre Verarbeitung und Verschiebung.
  • Pflicht zum Schutz personenbezogener Daten – Stärkung der Rechenschaftspflicht von Unternehmen und öffentlichen Organisationen, die personenbezogene Daten verarbeiten.
  • Obligatorische Meldung von Verletzungen personenbezogener Daten – Unternehmen müssen Verletzungen ihrer personenbezogenen Daten unverzüglich (innerhalb von 72 Stunden) ihren Aufsichtsbehörden melden.
  • Signifikante Strafen für Nichteinhaltung – Möglichkeit zur Verhängung strenger Sanktionen und Strafen bei Verstößen gegen die DSGVO, unabhängig davon, ob eine Organisation absichtlich oder unabsichtlich gehandelt hat.

Neben den rein IT-technischen Themenstellungen gibt es also eine Reihe organisatorischer Maßnahmen zu beachten, die Sie in Ihrem Unternehmen gegebenenfalls ergreifen und anpassen müssen, sofern Sie mit personenbezogenen Daten in Berührung kommen.

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Acht bewährte Erfolgsfaktoren bei der Einführung moderner Business Software

Business Software ErfolgsfaktorenUm bei der Digitalisierung Schritt zu halten, stehen in den meisten Unternehmen auch die klassischen Geschäftsanwendungen auf dem Prüfstand. In vielen Betrieben besteht hier Handlungsbedarf, um in Zukunft mit einer integrierten Lösung alle Unternehmensbereiche über die Wertschöpfungskette hinweg abzubilden.

Bei Microsoft wachsen unter der Dachmarke „Dynamics 365“ die traditionellen Bereiche ERP und CRM zusammen. Die integrierte Business Application Suite „Business Central“ (Dynamics NAV) ist dabei von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung einer solchen modernen Software bietet viele Chancen, jedoch sollte auch der Umfang des Einführungsprojekts für ein derartiges System nicht unterschätzt werden.

Wenn auch die Preismodelle der neuen Geschäftsanwendungen anders sind und mittlerweile sogar als Mietmodell angeboten werden, ist die ganzheitliche Einführung und Konzeption einer solchen Software noch immer eine Investition. Selbst wenn die Hersteller verstärkt von „Self-Service“ reden oder im Bereich der Bereitstellung gegebenenfalls gar nicht mehr auf eigene Hardware zurückgegriffen werden muss, wird man bei komplexen Geschäftsprozessen immer auch Berater mit einbeziehen müssen, die Erfahrung aus anderen Implementierungsprojekten mitbringen. In vielen Unternehmen müssen zudem gelebte Prozesse geprüft und auf die Rahmenparameter, die eine neue Software vorgibt, angepasst werden. Hierzu sind nach wie vor viele Gespräche und Planungen erforderlich, die letztendlich dafür sorgen, dass das Projekt auch zum Erfolg wird.

Es ist daher lohnenswert, sich die folgenden Aspekte vor dem Start eines neuen Projektes noch einmal in Erinnerung zu rufen. Schließlich kann auch bei der Einführungskonzeption neuer Systeme Erfahrungswissen nicht schaden.

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