Archiv der Kategorie: Fertigung

Analytisches CRM in der Produktion

Hersteller von Produkten sehen den Trend zunehmender Individualisierungen von Käufern und differenzieren daher ihre Leistungen – eine höhere Variantenzahl bis zur Fertigung der Losgröße „1“ ist die Folge. Durch das Konzept des analytischen CRMs lassen sich diese jedoch optimal meistern.

Analytisches CRMDie Nutzung direkt gewonnener oder indirekt verfügbarer Daten zur Verbesserung der eigenen Leistungen, ist seit je her ein wichtiges Erfolgs­kriterium vieler Unternehmen. Je größer die Palette an angebotenen Produkten und die Anzahl an produzierten und verkauften Waren sind, desto größer ist schließlich auch die Menge an Prozess- und Messdaten, die in einem Unter­nehmen anfallen. Um diese in den Griff zu bekommen, haben die meisten Produktions­betriebe sowohl ein ERP-System, als auch eine moderne Business Intelligence Lösung im Einsatz. Letztere hilft, die gesammelten Unternehmens­daten effizient zu analysieren und auszuwerten und so auch zur Prozess­optimierung zu nutzen. Damit zudem der Überblick über die Bestands­kunden bewahrt, Leads erzeugt, Verkaufs­chancen gesteuert und entsprechende Marketing­kampagnen geplant werden können, setzen zahlreiche Unternehmen darüber hinaus auf ein CRM-System. Vielen Nutzern dieser Lösungen ist jedoch nicht bewusst, dass die intelligente Kombination der operativen Systeme und die Verknüpfung der jeweiligen Daten als Entscheidungs­grundlage für künftige Aktionen und somit auch für die strategische Ausrichtung einer Firma von besonders großem Wert sein kann. Wichtig ist hierbei, den Ansatz eines analytischen CRM zu verfolgen.

Ideale Entscheidungsgrundlage für die Planung von Produktions­prozessen

Mittels dieses Konzepts können die ausgewerteten Daten eines BI-Systems direkt in die Benutzer­oberfläche einer CRM-Lösung integriert werden und umgekehrt. Zudem lassen sich alle weiteren verfügbaren Daten­quellen integrieren. Aktuelle Kunden­verhaltens­muster und -wünsche sowie Unternehmens­potentiale oder die momentane Marktlage aus verschiedenen internen und externen Datenquellen können so direkt miteinander in Beziehung gesetzt und damit als ideale Entscheidungs­grundlage für das weitere strategische Vorgehen im Unternehmen verwendet werden. Auch im Fertigungs­bereich bringt dies vielerlei Vorteile mit sich. Die ausgewerteten Daten­zusammen­hänge bieten nämlich eine ideale Grundlage für die Planung von Produktions­prozessen in der smarten Fabrik.

So kann beispielsweise durch das analytische CRM das Kaufverhalten und der Verbrauch der Kunden in den letzten Monaten analysiert und auf dieser Basis der künftige Absatz und Bedarf an Material prognostiziert werden. Die einzelnen Varianten und die Individualisierungen lassen sich so besser aufwerten und es werden ggf. Muster erkannt, um das Produktions­programm insgesamt optimal zu gestalten. Es unterstützt die Verschlankung der Material­beschaffung, spart Kosten ein und beugt zudem Liefer­engpässen vor. Darüber hinaus kann die Auswertung von internen und externen Daten (z.B. Transaktionen, Absatzzahlen, Kundenzufriedenheit und aktuelle Marktbedingungen) auch bei der Optimierung sowie der Entwicklung neuer Produkte helfen. Auch Vertriebs­maßnahmen können entsprechend der Analyse­ergebnisse geplant und entsprechend ausgeführt werden.

Die mittels analytischem CRM gelieferten Informationen sorgen also nicht nur für eine lückenlose Rück­verfolgbarkeit der gesamten Produktions- und Transaktions­kette, sondern dienen vor allem auch als ideale Basis für künftige Planungs-, Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsprozesse und somit für eine ganzheitliche Optimierung des Fertigungs­geschäfts.

Modernes Business Intelligence für Produktionsunternehmen

BI für Produktionsunternehmen„Black Box“ Fertigung? – Der Kompetenzbereich „Production Intelligence“ ist in vielen Fertigungsbetrieben noch unerschlossenes Neuland. Die erforderlichen Daten zur Analyse von Produktionsprozessen liegen in der Regel zwar vor. Der Aufwand, um große Datenmengen in komplexen Produktionsumgebungen zu konsolidieren war in der Vergangenheit jedoch oftmals zu hoch.

Die für produzierende Unternehmen maßgeblichen Faktoren wie Verfügbarkeit, Effektivität und Qualität beeinflussen sich wechselseitig und können daher nur gesamthaft betrachtet werden. Für die Analyse der gesamten Produktionsanlage müssen dementsprechend sehr viele unterschiedliche Datenquellen und eine enorme Datenmenge erfasst werden, denn nur so können die vorhandenen Wirkzusammenhänge abgebildet werden. Planwerte aus der Enterprise Resource Planning-Welt (ERP), Maschinendaten aus dem Manufacturing Execution-System (MES) einschließlich der Echtzeiterfassung der Maschinen- und Betriebsdaten (MDE/BDE) und unterschiedlichste Qualitätskennzahlen sind nur Beispiele für zu integrierende Daten.

Weil aussagekräftige Auswertungen bislang zumeist teure IT-Projekte erforderten, kommen in vielen Produktionsunternehmen bis heute vorrangig Excel-Auswertungen zum Einsatz. Da die verwendeten Kennzahlen im Rahmen des Excel-Auswertungskonzeptes oftmals losgelöst voneinander betrachtet werden, sind die Wirkzusammenhänge innerhalb des Produktionsprozesses nur schwer ersichtlich.

Transparenz über die gesamte Wertschöpfungskette
Moderne Business Intelligence Lösungen liefern an dieser Stelle einen neuen Ansatz für Produktionscontrolling, indem sie die Integration der unterschiedlichsten Datenquellen ermöglichen. Dank flexibler Auswertungsmöglichkeiten kann die Effektivität und Qualität von Fertigungsabläufen und Produktionslogistik mittels transparenter Aussagen maßgeblich erhöht werden. Die intuitive Nutzung der Auswertungssysteme direkt durch den Fachbereich kommt den Anforderungen des Produktionsbereiches dabei sehr entgegen.

Als eine der weltweit führenden BI-Plattformen bietet die Qlik-Produktfamilie mit QlikView und Qlik Sense nahezu uneingeschränkte Möglichkeiten zur Analyse und Auswertung von Unternehmensdaten. Zusätzlich zu individuellen, anwendergesteuerten Auswertungs- und Visualisierungsfunktionen liefern die Qlik-Lösungen daneben auch klassische, definierte Standardberichte und -abfragen. Als Datenquellen können neben ERP-Systemen wie Microsoft Dynamics NAV beliebige weitere Anwendungen angebunden werden.

Online-Handel im B2B – Neue Verkaufschancen für die Industrie

Produktion Fertigung Webshop Onlineshop integriert OXID Magento Shopware Dynamics NAVImmer mehr Fertigungsbetriebe nutzen neben den klassischen Absatzmärkten längst auch den elektronischen Handel für sich.

Verändertes Kundenverhalten, neue Online-Trends, intensiver Wettbewerb – diese und weitere Einflussfaktoren machen auch vor dem produzierenden Gewerbe nicht Halt und fordern einmal mehr flexibles Marktverhalten und die gezielte Schaffung von Wettbewerbsvorteilen.

Die Anforderungen an den B2B-Markt passen sich dabei den Gewohnheiten aus dem privaten Bereich immer mehr an und das Online-Einkaufserlebnis, welches man aus dem Privatleben kennt, wird zunehmend auch am Arbeitsplatz erwartet. Ein benötigtes Maschinenersatzteil wird dazu beispielsweise lieber schnell und unkompliziert mit einem Klick über ein Online-Portal bestellt, als viel Zeit für das Eintippen oder -schreiben von Seriennummern in ein Bestellformular aufzuwenden.

E-Commerce nimmt somit auch im B2B-Bereich eine immer größere Rolle ein und stellt für viele Unternehmen eine der wichtigsten Möglichkeiten dar, Waren und Produkte zu vertreiben. Von diesen Chancen können produzierende Unternehmen vor allem dann am besten profitieren, wenn auch die eigene IT-Infrastruktur auf E-Commerce-Prozesse ausgelegt ist.

Die hauseigene Unternehmenssoftware sollte in geeigneter Weise vor allem dabei unterstützen, die Herausforderungen rund um die optimale Ausgestaltung der Frontendsysteme und E-Commerce-Verkaufskanäle zu meistern. Zudem soll sie bei der Erschließung neuer Geschäftskunden und Zielgruppen, der effizienten Abwicklung aller Liefer-, Abrechnungs-, und Kundenserviceprozesse sowie einem reibungslosen Reklamations- und Retouren-Management helfen.

Damit neben den E-Commerce-Prozessen auch alle weiteren relevanten Unternehmensbereiche wie z.B. Produktionsplanung und -steuerung, PIM und Logistik, Warenwirtschaft und Kundendienst integriert und durchgängig in einer angebundenen Softwarelösung abgebildet werden können, sollte hierzu eine ganzheitliche Unternehmensplattform implementiert werden. Materialverfügbarkeiten werden beispielsweise nur in einem Webshop angezeigt, wenn dieser auch mit der Warenwirtschaft verknüpft ist.

prisma informatik besitzt langjährige Erfahrung, tiefes technisches Know-how und fundierte Kenntnisse von Produktionsprozessen sowie im Bereich Handel und E-Commerce.
Durch den hohen Funktionsumfang und die Ausrichtung auf E-Commerce-typische Vorgänge ermöglichen unsere Branchenlösungen Produktionsbetrieben einen strategischen Start in den Online-Handel und die volle Ausschöpfung ihres Wachstumspotentials.

Microsoft ändert die Preise für Dynamics NAV Bestandskunden

Ab 1. Juli 2014: Vereinheitlichung der Preise für Dynamics NAV-Benutzerlizenzen in verschiedenen Versionen und Lizenzmodellen

Microsoft Dynamics NAV LizenzänderungenMicrosoft gleicht seine Preise für Dynamics NAV-Benutzerlizenzen ab dem zweiten Halbjahr 2014 weltweit an, was u.a. eine Entfernung von Preisstaffeln aus Lizenzmodellen und eine Anhebung der User-Preise zur Folge hat.

Konkret bedeutet diese Ankündigung für Bestandskunden, dass sich die Preise für zusätzliche Concurrent-User (Benutzeranmeldungen) ändern. Die Preisänderung hat jedoch keine Auswirkungen auf den geschützten Listenpreis (Protected List Price) bzw. auf die Bemessungsgrundlage für Ihren Enhancement Plan für jene User, die Sie vor dem 01.07.2014 lizenziert haben. Der Preisangleich wurde konzipiert, um die Preismodelle weltweit anzupassen und die Lücken zwischen alten und neuen Lizenzmodellen zu schließen.

Sollte es bei Ihnen in den nächsten Monaten einen absehbaren Bedarf an zusätzlichen Usern / Benutzern für Microsoft Dynamics NAV geben, kann es für Sie der ideale Zeitpunkt sein, diese Benutzerlizenzen zu erwerben, bevor die Preise am 01.07.2014 geändert werden.

Für Neukunden gilt das Perpetual Licensing Model. Die Preise dieses Modells bleiben unverändert. Nach derzeitiger Ankündigung durch Microsoft ist der Erwerb von Neulizenzen ab Juli 2014 auch nur noch in diesem Lizenzmodell möglich. Technisch bedeutet dies, dass auch die Version NAV 2013 R2 eingesetzt werden muss.

Microsoft Dynamics NAV Perpetual Licensing Model

Seit Oktober 2012 hat Microsoft das Lizenzmodell „Perpetual Licensing“ eingeführt, einem neuen, vereinfachten Modell. Kunden erhalten die Wahl zwischen zwei Funktionspaketen – dem Starter Pack und dem Extended Pack – und entscheiden sich dann, welche Benutzertypen (Auswahl von zwei User-Typen) über die verschiedenen Client-Optionen Zugriff auf Microsoft Dynamics NAV erhalten sollen. Darüber hinaus stehen zusätzliche Konfigurationskomponenten zur Verfügung.

Wenn Sie an einem Upgrade auf Microsoft Dynamics NAV 2013 R2 interessiert sind, besprechen wir gerne mit Ihnen die attraktiven Upgrade-Konditionen, auf die Sie als Kunde mit aktivem Wartungsplan Anspruch haben.

Schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr

Frohe Weihnachten 2013Es ist schon wieder soweit – das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Und so endet auch für uns ein aufregendes erstes Blogjahr.

Vielen Dank an die gesamte Leserschaft – Wir freuen uns, wenn wir Ihnen hilfreiche Informationen, Tipps und Tricks u.v.m. zur Verfügung stellen konnten. Dies wollen wir natürlich auch im neuen Jahr 2014 weiterführen und freuen uns darauf, gemeinsam die Herausforderungen des kommenden Jahres anzugehen.

Im Namen des ganzen Teams wünschen wir unseren ERP-Blog Lesern eine wunderschöne Weihnachtszeit und ein erfülltes und gesundes neues Jahr.

Ihr Team der prisma informatik GmbH

Visual Production Scheduler ergänzt Dynamics NAV 2013

Vor allem produzierende Unternehmen haben in ihren Betriebsablauf viele oder komplexe Produktions-, Dispositions- oder Logistikprozesse integriert. Der Überblick über den Fortgang von Prozessen und die Auslastung der Ressourcen ist für den reibungslosen Geschäftsablauf enorm wichtig. Die beste Möglichkeit zur Planung bieten grafische Plantafeln wie beispielsweise Gantt-Diagramme.

In früheren Versionen des Microsoft ERP-Systems Dynamics NAV waren solche grafischen Planungshilfen immer enthalten. Mit Erscheinen von Dynamics NAV 2013 fällt diese Funktionalität jedoch aus dem Standardumfang heraus. Die deutsche IT-Firma Netronic schließt diese Lücke mit ihrer neuen Komponente Visual Production Scheduler. Diese verspricht durch Visualisierung von Planungsdaten in Gantt-Diagrammen einen Mehrwert für jede Planungsanwendung. Als Dynamics NAV 2013 Add-in bietet der Visual Production Scheduler weiterhin die Möglichkeit, intuitiv bedienbare Diagramme zu entwickeln. So können die Planungsprozesse bei Projekten, in der Fertigung und bei der Ressourceneinteilung vereinfacht und beschleunigt werden.

Um diese Möglichkeiten vollständig auszuschöpfen und die Software-Komponente exakt auf die individuellen Unternehmensbedürfnisse abzustimmen, ist für die Einführung solcher Planungsprogramme oftmals die Unterstützung durch IT-Dienstleister sinnvoll. Als langjähriger Netronic-Partner und Microsoft Gold Partner beraten wir Sie gerne als Ansprechpartner bei Fragen rund um die Implementierung von Netronic Produkten in das Microsoft ERP-System.

Detaillierte Informationen zum neuen Visual Production Scheduler sehen Sie hier:

Visual Production Scheduler

VARCHART XGantt und Dynamics NAV 2013 – Ein perfektes Team

ProduktionsplanungVARCHART XGantt und Dynamics NAV 2013 ergänzen sich zum Nutzen jeden Anwenders

Microsoft Dynamics NAV 2013 ist als ERP-System eine flexible Unternehmenssoftware, die speziell für mittelständische Firmen mit branchenspezifischen Anforderungen konzipiert wurde. Egal ob Produktion oder Handel, Dynamics NAV 2013 liefert alle Funktionalitäten für zentrale Bereiche des Unternehmens und beinhaltet einen Großteil der zur Führung eines Unternehmens relevanten Daten.

Gerade bei Produktions-, Dispositions- oder Logistikprozessen ist es jedoch nicht nur wichtig, Zugriff auf alle Daten zu haben. Viel interessanter ist häufig ein aktueller, klarer und schnell zu erfassender Überblick über den derzeitigen Fortgang von Prozessen und die Auslastung von Ressourcen. Gleiches gilt für das Management von Projekten.

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Ostergrüße

Frohe Ostern mit prisma informatikWährend wir noch damit beschäftigt sind, die Messeimpressionen der CeBIT produktiv umzusetzen, endet pünktlich zu den Osterfeiertagen auch schon das erste Quartal 2013.

Nach den Feiertagen beschäftigen wir uns auf dem ERP-Blog mit den ERP Trends 2013, der Integration von Data Discovery in Microsoft Dynamics NAV und halten Sie zu den in 2014 anstehenden Änderungen in der Finanzbuchhaltung auf dem Laufenden.

Wir wünschen unseren Lesern ein schönes Osterfest!

Das Team der prisma informatik GmbH

„Ich habe den Plan – Ich brauche Microsoft Dynamics NAV“

Unter diesem Motto startet die Microsoft Messe-Aktion für Dynamics NAV auf der CeBIT vom 05.03 – 15.03.2013

MicrosoMicrosoft Messe-Aktion CeBIT 2013ft verlost mit seinen Dynamics NAV Partnern unter „Ich habe den Plan – Ich brauche Microsoft Dynamics NAV“ drei Komplettlösungen von Dynamics NAV 2013 bestehend aus je einem Starter Pack und einem Extended Pack. Das heißt, die Gewinner zahlen keine Lizenzgebühr und keine Wartung im ersten Jahr für ihre Lösung.
Weitere Bestandteile der späteren Kundenlösung, weitere Nutzer (Limited oder Full User), benötigte Datenbank-Lizenzen sowie Partner-Services im Rahmen der Implementierung zählen nicht zu der Aktion, können aber zu üblichen Konditionen der individuellen Kundeninstallation ergänzt werden. Die Lizenzrabatte der Gewinner sind nicht auf andere Unternehmen übertragbar.

Gewinnen werden die Bewerber mit den überzeugendsten Business-Plänen, die klar darlegen, warum Dynamics NAV für den Geschäftserfolg des Unternehmens unerlässlich ist. Bei den Bewerbern darf es sich nicht um Bestandskunden handeln.


Wer den Plan hat, kann gewinnen – und das geht so … „Ich habe den Plan – Ich brauche Microsoft Dynamics NAV“ weiterlesen

QlikView und Dynamics NAV: Sofort starten mit NAVdiscovery

NAVdiscovery Toolboxprisma informatik hat speziell für Anwender von Microsoft Dynamics NAV und QlikView eine Toolbox entwickelt, die das ERP-System innerhalb kürzester Zeit mit der Business Discovery Software verbindet und mit der Gruppierungsfunktion und der Oberflächengestaltung zahlreiche weitere Features bietet.

Sofort starten mit der NAVdiscovery Toolbox
Haben sich Anwender für eine neue Software-Lösung entschieden, ist die umgehende Einsatzbereitschaft nach ihrer Installation von großer Bedeutung.
Mit der NAVdiscovery Toolbox unterstützen wir unsere Kunden dabei, Microsoft Dynamics NAV innerhalb kürzester Zeit mit QlikView zu verbinden und liefern Ihnen eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Oberfläche für die Business Discovery Plattform.

Gleichzeitig wird die technische Vorarbeit für den Implementierungsprozess von QlikView auf ein Minimum reduziert. Auf diese Weise werden auf Kundenseite im ETL-Prozess weder tiefgreifende QlikView-Kenntnisse, noch aufwändiger Support durch die IT-Abteilung erforderlich.

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