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Variable Filterbedingungen in Microsoft Dynamics NAV

Bei der Vorstellung von Neuerungen in Microsoft Dynamics NAV stehen in den meisten Fällen die größeren Funktionsbausteine im Fokus, die dem Nutzer die Arbeit mit der Software erleichtern. Jedoch sollen es ja oft „die kleinen Dinge“ sein, die glücklich machen. Diese oft unerwähnten Verbesserungen verbleiben seit jeher oft im Schatten der größeren Features. Weil sie deshalb aber nicht weniger praktisch sind, möchten wir Ihnen die seit Version 2013 verfügbare Funktion „Filterbedingungen über variable Begriffe definieren“ vorstellen.

Die Filterung in Listen oder die Einschränkung von Summenberechnungen funktionierte bis dato immer nur über die Eingabe konkreter Werte. So musste beispielsweise die Abfilterung eines Monatszeitraumes über das Intervall „01.01.15…31.01.15“ vorgenommen werden. Hilfseingaben wie zum Beispiel „P1“ erleichterten die Erfassung, wandelten die Eingabe aber sofort in den konkreten Intervallwert um.

Mit den seit Dynamics NAV 2013 verfügbaren variablen Filterbedingungen können die Filterbegriffe auch so eingegeben werden, dass diese jeweils vor Einsatz des Filters auf einen neuen Wertinhalt angewendet werden. Insbesondere bei Zeiträumen ist dies sehr sinnvoll.

Datumsfilter in Microsoft Dynamics NAV
Datumsfilter in Microsoft Dynamics NAV

 

Möglich sind hier folgende Filtervariablen:

Filtervariablen Dynamics NAV

Fortgeschrittene Anwender, die sich bereits mit den sogenannten Datumsformeln in Dynamics NAV vertraut gemacht haben, können diese auch im Kontext der variablen Filterbedingungen verwenden. So ist es zum Beispiel mit der Formel „%-LW-1T“ möglich, auf den jeweils letzten Sonntag zu filtern (Anfang der laufenden Kalenderwoche minus ein Tag).

Neben den datumsorientierten Filtern gibt es noch eine Reihe weiterer Variablen, die jeweils bei der Anwendung des Filters neu aufgelöst werden.

Filterbedingungen Dynamics NAV

Die Stärke dieser variablen Filterbedingungen tritt ganz deutlich zu Tage, wenn man mit der ebenfalls neuen Funktionalität „Ansicht speichern unter“ arbeitet. Mit dieser Funktion können Listen gefiltert und unter einem festzulegenden Namen gespeichert werden. Der Name taucht dann im Navigationsbereich als Ansicht auf. Von dort aus kann  immer wieder die gefilterte Ansicht aufgerufen werden.

Ansicht speichern unter Dynamics NAV
Funktion „Ansicht speichern unter“ in Dynamics NAV

Somit ist es möglich, Listen zu gestalten, die durch die variablen Filterbedingungen bei jedem Aufruf den aktualisierten Inhalt anzeigen. Dafür gibt es sehr viele Anwendungsbeispiele, z.B.:

• Anzeige eines Kontenplans, der jeweils auf die aktuelle Periode gefiltert ist
• Anzeige einer Auftragsliste, von Aufträgen, die man selbst erfasst hat
• Aufruf einer Debitorenauswertung, die nur Kunden enthält, die man in der Tabelle „Meine Debitoren“ definiert hat
• Anzeige von Rechnungen, die einen bestimmten Schwellwert überschreiten und gestern gebucht wurden
• u.v.m.

Mithilfe dieser Funktionen kann ein effizientes Controlling erstellt werden, um bestimmte Sachverhalte in der Datenbank schnell und wiederkehrend zu überprüfen.

Abschließend sei erwähnt, dass auch Entwickler auf diese variablen Filterbedingungen bei der Festlegung von Eigenschaften und der Programmierung von Abfragen zugreifen können.

 

Direkte Integration für QlikView, Qlik Sense und Microsoft Dynamics NAV

QlikView Qlik Sense Dynamics NAV Script Template Scripting Connector Anbindung Immer mehr Unternehmen implementieren für ein leistungsfähiges Analyse- und Berichtswesen inzwischen flexible, externe Tools und nutzen die zahlreichen Vorteile und Möglichkeiten, die moderne Self Service BI Plattformen verglichen mit klassischen Business Intelligence Systemen bieten.

Dennoch werden auch mit dem Erwerb eines externen Analysetools bestimmte Auswertungsmöglichkeiten, beispielsweise zur Darstellung relevanter Kennzahlen weiterhin direkt innerhalb des ERP-Systems benötigt.

prisma informatik ermöglich als Qlik-Partner speziell für Dynamics NAV mit der NAVdiscovery Toolbox die komfortable und schnelle Verbindung des ERP-Systems mit den Qlik-Lösungen. Sowohl die Anbindung von QlikView, als auch von Qlik Sense kann mit NAVdiscovery vergleichsweise einfach realisiert werden.

Darüber hinaus lassen sich beliebige Auswertungen und Analyseansichten der beiden Lösungen mittels der NAVdiscovery Integration direkt in die Oberfläche des ERP-Systems integrieren. Dabei können die Qlik-Komponenten auf jede gewünschte Ebene in Dynamics NAV eingebettet werden. Vorhandene Analysemöglichkeiten des ERP-Systems lassen sich damit auf einfache Weise um ein Vielfaches ergänzen.

QlikView Qlik Sense Dynamics NAV NAVdiscovery Integration Connector

Durch die Einbindung der Qlik-Lösungen stehen in Microsoft Dynamics NAV anschließend nahezu unbegrenzte Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung. Jeder Nutzer kann die für ihn relevanten Informationen ohne Unterstützung aus der IT-Abteilung abfragen. Grundsätzlich lassen sich Daten in alle beliebigen Richtungen untersuchen und eigenständig auswerten, so dass der Anwender nicht auf vorgefertigte Standardanalysen beschränkt bleibt. Außerdem stehen mit Qlik Sense per Drag & Drop zusätzlich einfache Möglichkeiten für die Erstellung von Visualisierungen, Reports und Dashboards zur Verfügung.

 

QlikView Qlik Sense Dynamics NAV Script Template Integration Connector NAV 2015

 

Insgesamt bietet die tiefe Integration der Self Service BI Komponenten in Microsoft Dynamics NAV zahlreiche Vorteile, die je nach Unternehmensanforderung individuell genutzt und angepasst werden können. Die anzuzeigenden Qlik-Objekte können dabei einfach über das NAVdiscovery Menü konfiguriert und verändert werden.

Weitere Informationen zu den Möglichkeiten der NAVdiscovery Integration finden Sie unter http://www.navdiscovery.de/features/

Seeing is believing – fordern Sie gerne eine kostenfreie Online-Demo zu den Möglichkeiten der NAVdiscovery Toolbox an!

QlikView und Qlik Sense Datenmodelle für Dynamics NAV einfach erstellen

QlikView Qlik Sense Dynamics NAV Script Template Scripting Connector Anbindung Da ein leistungsfähiges Analyse- und Berichtswesen in der heutigen Geschäftswelt immer unabdingbarer wird, zählen viele Unternehmen inzwischen auf BI-Lösungen, die neben der einfachen Handhabung für den Benutzer auch hohe Zeit- und Kosteneinsparungen versprechen.

Trotz der vielfältigen und innovativen Analysemöglichkeiten, die die modernen Programme bieten, stellt die Einrichtung der für spätere Auswertungen benötigten Datenmodelle selbst für IT-Spezialisten einen mühsamen und zeitintensiven Arbeitsaufwand dar.

Speziell Datenstrukturen, die in gewünschter Form noch nicht in den vorhandenen Quelldaten (wie beispielsweise Microsoft Dynamics NAV) vorliegen, müssen zunächst erst aufwändig aufbereitet werden, bevor sie für spätere Auswertungen in QlikView und Qlik Sense vorliegen und verwendet werden können.

Beispiele hierfür können einfache Anwendungsfälle wie Clusterauswertungen (Kunde, Artikel) nach unterschiedlichen Kriterien sein, oder aber auch komplexere, betriebswirtschaftliche Auswertungen wie Bilanzen oder Gewinn- und Verlustrechnungen (GuV). Auch die Abbildung von Kontenschemata aus Dynamics NAV in QlikView und Qlik Sense in dynamischen Pivot-Tabellen ist eine gängige Anforderung.

Für diese Anwendungsfälle bietet die Gruppierungsfunktion der NAVdiscovery Toolbox die Möglichkeit, Analyseansichten für beliebige Datenstrukturen aus den Stammdaten des ERP-Systems zu erstellen. Auf diese Weise können individuelle Auswertungsstrukturen – unabhängig von der vorhandenen NAV-Datenbasis  – definiert werden. Die frei wählbaren Strukturen kommen dabei ohne zusätzliche Feld- oder Tabellenerweiterungen aus und können in unbegrenzten Hierarchie-Ebenen angelegt werden. Der Aufbau der Auswertungsstrukturen erfolgt dabei direkt in Dynamics NAV – innerhalb gewohnter Datenstrukturen und Geschäftslogik.

Dynamics NAV QlikView Qlik Sense Script Template Kontenschema  chart of accounts Datenmodell Script Template

Hieraus ergeben sich für die Gestaltung von Auswertungen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Gleichzeitig lassen sich die Dimensionen der Gruppierungen jederzeit verändern oder als Vorlage für neue Auswertungen verwenden.

Die NAVdiscovery Toolbox enthält bereits Vorlagen für die am häufigsten benötigten Auswertungsstrukturen in Microsoft Dynamics NAV, die flexibel erweitert, angepasst und wiederverwendet werden können.

Weitere Informationen zu den Möglichkeiten der Gruppierungsfunktion finden Sie unter http://www.navdiscovery.de/features/

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B2B e-Commerce: Nahtlose Integration aller Backend-Prozesse

Versandhandel B2B e-Commerce Integration Warenwirtschaft ERP Connector

Die Voraussetzung für ein erfolgreiches Handeln im B2B ist auch immer eine effiziente IT-Infrastruktur im eigenen Unternehmen.

B2B e-Commerce boomt! Eine Tatsache, die sich laut dem Konjunkturindex des ECC auch 2015 nicht so schnell ändern wird. Im Zuge dieser Entwicklung gewinnen aber auch immer mehr e-Commerce-Plattformen und Onlineshops, wie man sie als Privatkunde kennt, im B2B-Bereich an Bedeutung: Geschäftskunden übertragen ihr privates Einkaufsverhalten in ihren Arbeitsalltag.

Allerdings gibt es doch noch wesentliche Unterschiede zum B2C-Bereich zu beachten. Der B2B e-Commerce ist deutlich komplexer als der Online-Handel mit Endverbrauchern. Unter anderem werden hier oftmals Produkte angeboten, die zuerst noch produziert werden müssen. Zudem verlangen die Kunden neben den Anforderungen, die aus der B2C-Einkaufserfahrung bekannt sind, zusätzliche Mehrwerte: Eine ausführliche Produktinformation, aktuelle Verfügbarkeit der Artikel und Preise, die u.a. auch die individuellen Preis- und Rabattvereinbarungen berücksichtigen müssen, sowie speziellen Service und Support.

Darüber hinaus ist zumeist nicht nur ein einziges, sondern unterschiedliche Backend-Systeme am Prozess beteiligt, die im Hintergrund für verschiedene Funktionalitäten verantwortlich sind: Das CRM für den Kundenservice, das PIM-System für das Produktdatenmanagement, ein Produktionssystem für die Fertigung, Procurementanwendungen für die Beschaffung, daneben ein eigenes Lagerverwaltungssystem, sowie das Shop-System für den Kauf im Frontend etc.

Somit stellt jedes System für sich notwendige Prozesse und Daten zur Verfügung, im Hintergrund laufen jedoch in sich geschlossene Prozesse ab, die nicht miteinander verbunden sind. Eine Gesamtsicht auf den jeweiligen Kunden geht hierbei verloren – spätestens ab einer bestimmten Unternehmensgröße oder Internationalisierung.

Backend-Integration bündelt einzelne Datenströme
Dabei ist die Verbindung zwischen zwei Einzelsystemen, wie beispielsweise Onlineshop und ERP-System meist gut mithilfe intelligenter Schnittstellen zu lösen. Dadurch kann das Shopsystem beispielsweise vollständig mit den Stammdaten aus dem ERP-System betrieben werden und ein kontinuierlicher Echtzeit-Datenaustauch (Artikel, Kategorien usw.) beider Systeme erfolgen.

Allerdings muss hierbei grundsätzlich auf eine einheitliche Logik geachtet werden, erfahrungsgemäß kommt es aufgrund unterschiedlich verwendeter Begrifflichkeiten und Darstellungen (Kundennummer im ERP entspricht der Kunden-ID im Shop etc.) zu Komplikationen.

Ziel sollte es daher sein, aus den verschiedenen Systemen (vor allem wenn mehrere Expertensysteme im miteinander verbunden werden sollen) ein integriertes Unternehmens-Backend entstehen zu lassen. Auf diese Weise können alle erforderlichen Prozesse in nur einer übergreifenden Plattform gesteuert und abgebildet werden – von Warenwirtschaft, Produkt- und Bestellmanagement, über Versandaktivitäten, Retourenmanagement und Zahlungsabwicklungen bis hin zu Organisationsstrukturen mit unterschiedlichen Rollen, Genehmigungsprozessen und Budgets. Neben der Integration der einzelnen Prozesse bietet sich anschließend auch die Chance zur Automatisierung von Workflows.

Besonders ERP-Systeme wie Microsoft Dynamics NAV 2015, das speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde, bietet als integrierte Unternehmenslösung enorme Potentiale.

Kombiniert mit der auf Versandhandels-Prozesse optimierte E-Commerce-Software Mail-Order-IT ermöglicht die moderne technische Plattform der Lösung ein reibungsloses Zusammenspiel mit allen an den versandhandelsrelevanten Prozessen teilnehmenden Partnern (Logistikdienstleister, Cash-Management-Unternehmen, Lieferanten etc.). Es werden alle Geschäftsprozesse in einer Lösung abgebildet; die modular aufgebauten Plattformen sind jedoch flexibel und können an die individuellen Anforderungen im B2B-Handel angepasst werden. So kann das Unternehmen vom wachsenden E-Commerce-Markt erfolgreich profitieren.

Online-Handel im B2B – Neue Verkaufschancen für die Industrie

Produktion Fertigung Webshop Onlineshop integriert OXID Magento Shopware Dynamics NAVImmer mehr Fertigungsbetriebe nutzen neben den klassischen Absatzmärkten längst auch den elektronischen Handel für sich.

Verändertes Kundenverhalten, neue Online-Trends, intensiver Wettbewerb – diese und weitere Einflussfaktoren machen auch vor dem produzierenden Gewerbe nicht Halt und fordern einmal mehr flexibles Marktverhalten und die gezielte Schaffung von Wettbewerbsvorteilen.

Die Anforderungen an den B2B-Markt passen sich dabei den Gewohnheiten aus dem privaten Bereich immer mehr an und das Online-Einkaufserlebnis, welches man aus dem Privatleben kennt, wird zunehmend auch am Arbeitsplatz erwartet. Ein benötigtes Maschinenersatzteil wird dazu beispielsweise lieber schnell und unkompliziert mit einem Klick über ein Online-Portal bestellt, als viel Zeit für das Eintippen oder -schreiben von Seriennummern in ein Bestellformular aufzuwenden.

E-Commerce nimmt somit auch im B2B-Bereich eine immer größere Rolle ein und stellt für viele Unternehmen eine der wichtigsten Möglichkeiten dar, Waren und Produkte zu vertreiben. Von diesen Chancen können produzierende Unternehmen vor allem dann am besten profitieren, wenn auch die eigene IT-Infrastruktur auf E-Commerce-Prozesse ausgelegt ist.

Die hauseigene Unternehmenssoftware sollte in geeigneter Weise vor allem dabei unterstützen, die Herausforderungen rund um die optimale Ausgestaltung der Frontendsysteme und E-Commerce-Verkaufskanäle zu meistern. Zudem soll sie bei der Erschließung neuer Geschäftskunden und Zielgruppen, der effizienten Abwicklung aller Liefer-, Abrechnungs-, und Kundenserviceprozesse sowie einem reibungslosen Reklamations- und Retouren-Management helfen.

Damit neben den E-Commerce-Prozessen auch alle weiteren relevanten Unternehmensbereiche wie z.B. Produktionsplanung und -steuerung, PIM und Logistik, Warenwirtschaft und Kundendienst integriert und durchgängig in einer angebundenen Softwarelösung abgebildet werden können, sollte hierzu eine ganzheitliche Unternehmensplattform implementiert werden. Materialverfügbarkeiten werden beispielsweise nur in einem Webshop angezeigt, wenn dieser auch mit der Warenwirtschaft verknüpft ist.

prisma informatik besitzt langjährige Erfahrung, tiefes technisches Know-how und fundierte Kenntnisse von Produktionsprozessen sowie im Bereich Handel und E-Commerce.
Durch den hohen Funktionsumfang und die Ausrichtung auf E-Commerce-typische Vorgänge ermöglichen unsere Branchenlösungen Produktionsbetrieben einen strategischen Start in den Online-Handel und die volle Ausschöpfung ihres Wachstumspotentials.

Qlik im Gartner Magic Quadrant 2015

Qlik Technologies wurde mit seinen BI-Lösungen QlikView und Qlik Sense erneut in den „Leader“-Quadranten des Business Intelligence und Analytics Platform Report 2015 eingestuft.

Um den sich kontinuierlich verändernden und steigenden Anforderungen von Fachanwendern und IT-Spezialisten gerecht werden zu können, unterliegt auch der Markt für BI- und Analysesoftware stetigem Wandel. Mit seinem jährlichen Business Intelligence Report unterstützt das Beratungshaus Gartner Endanwender mit fundierten Informationen zur Entscheidungsfindung in Bezug auf potentielle Partnerunternehmen und Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen.

Laut des diesjährigen Reports „geht der Trend hin zu Plattformen, die in kürzester Zeit implementiert und sowohl von Analysten, als auch von Fachanwendern genutzt werden können, um schnelle Einsichten zu erlangen, damit Unternehmen schneller von den entsprechenden Vorteilen profitieren können.“ Gartner schätzt, dass mehr als die Hälfte aller Neuerwerbungen von Data Discovery getrieben sind. Diese Verschiebung zum einem dezentralisierten Modell gebe den Fachanwendern die Möglichkeit zur eigenständigen Datenanalyse und erfordere auch eine entsprechende „Governed“ Data Discovery.

Link zum Report: Gartner Magic Quadrant for Business Intelligence and Analytics Platforms 2015

Gartner Magic Quadrant Business Intelligence 2015 Qlik QlikView Qlik Sense

QlikView Scripting für Dynamics NAV

QlikView Qlik Sense Dynamics NAV Script Template Scripting Connector Anbindung Obwohl mit dem Einsatz moderner Self Service BI-Lösungen die Erstellung eigener Auswertungen und Reports für Endanwender deutlich schneller und flexibler umsetzbar ist, als mithilfe klassischer Business Intelligence Tools, ist für den Aufbau der relevanten Datenmodelle als Grundlage für spätere Auswertungen nach wie vor „Expertenwissen“ gefordert.

Auch für IT-Spezialisten stellt die vorhergehende Aufbereitung und Anbindung der Datenquellen, speziell aus komplexen ERP-Systemen wie Microsoft Dynamics NAV, oftmals einen mühsamen und zeitintensiven Arbeitsaufwand dar.

Der Qlik-Connector „NAVdiscovery Toolbox“ wurde speziell für diese Anforderungen entwickelt: Sowohl die Anbindung von QlikView als auch von Qlik Sense an Dynamics NAV kann mit NAVdiscovery vergleichsweise einfach und komfortabel realisiert werden.

NAVdiscovery greift mit seinem Skriptgenerator im Gegensatz zu anderen Connector-Lösungen nicht auf vorgefertigte Skript-Templates für Dynamics NAV zurück, sondern erzeugt sie direkt aus der jeweiligen NAV-Umgebung.

Auf diese Weise kann zur Erstellung der LOAD-Skripte in den bekannten Oberflächen der Warenwirtschaft gearbeitet werden – der Aufbau des technischen Datenmodells erfolgt damit also innerhalb gewohnter Datenstrukturen und Geschäftslogik.

 

QlikView Qlik Sense Dynamics NAV Script Template Scripting Connector Anbindung

Die gewünschten Tabellen und Felder können mit NAVdiscovery direkt innerhalb Dynamics NAV ausgewählt, voll-automatisch umbenannt und verbunden werden. Auch das Auslesen von Optionswerten in lesbaren Text sowie die Zuordnung relational Verbundener Tabellen erfolgt automatisch.

Weitere Informationen zu den Möglichkeiten des Skriptgenerators finden Sie unter navdiscovery.de

Insgesamt erlaubt NAVdiscovery die Erstellung individueller, wiederverwendbarer Skript-Templates für Microsoft Dynamics NAV und bietet darüber hinaus komfortable Möglichkeiten zu deren Verwaltung und Sicherung im Entwicklungsprozess.

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Business Intelligence Software: Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Self Service Business Intelligence QlikView Qlik Sense Dynamics NAV Connector Einsatzgebiete Update

Neben der Verwendung als klassisches Auswertungs- und Analysewerkzeug gibt es zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten für flexible Business Intelligence Lösungen.

Laut der aktuellen BARC BI Survey 2014 gewinnt mit „Self-Service Business Intelligence“  weltweit ein mächtiger Trend bei der Bereitstellung und Nutzung von BI-Software an Bedeutung. Ziel ist es, aus Kosten- und Zeitgründen Endanwendern anders als bisher ihre eigenen Berichte und Datenanalysen erstellen zu lassen, statt hierfür wie bislang IT-Support beantragen zu müssen.

In großen Unternehmen und Konzernen ist diese Vorgehensweise bereits gängige Praxis. Im Mittelstand dagegen erfolgt eine flächendeckende Einführung von modernen, flexiblen BI-Lösungen erst allmählich – dieser Trend verstärkt sich in den vergangenen Jahren jedoch auch hier spürbar.

Hinderungsgründe für BI-Projekte

Hinderungsgründe für die Realisierung vieler BI-Projekte sind oftmals deren vergleichsweise niedrige Priorisierung gegenüber anderen IT-Themen. In der Praxis liegen die gefühlten „Kernprobleme“ vieler Unternehmen eher in anderen Bereichen, wie beispielsweise einem längst überfälligen Update der bestehenden ERP-Landschaft, der Einführung spezieller Expertensysteme (wie einem externen LVS oder weiteren Drittsystemen), einer langen Liste aus zu klärenden und offenen Punkten, oder schlichtweg der Bewältigung des Tagesgeschäfts.

Frühzeitiger Einsatz zahlt sich aus

Die Erfahrung in zahlreichen Praxisbeispielen hat jedoch gezeigt, dass sich der frühzeitige Einsatz einer flexiblen Business Intelligence Lösung – neben der späteren Verwendung als klassisches BI-Tool –  zur Unterstützung und Vorbereitung verschiedenster Projekte bereits sehr früh auszahlt.

Beispielsweise lassen sich klassische Migrationsprojekte von Microsoft Dynamics NAV auf diese Weise effizient vorbereiten. Die oftmals mit den Jahren ihres Fortbestands immer stärker individualisierten ERP-Systeme vergrößern die Komplexität der Updateprojekte noch zusätzlich.

Die jahrelange Verwendung des Altsystems erzeugt in den meisten Fällen inkonsistente Datenbestände. Im Idealfall sollte bereits vor der eigentlichen Datenübernahme eine umfangreiche Datenanalyse durchführt werden, um inkonsistente oder gar falsche Daten ausfindig zu machen und zu korrigieren.

Bereits im Vorfeld implementiert, ist eine Business Intelligence Lösung optimales Analysewerkzeug für fehlerhafte, inkonsistente oder schlicht nicht mehr benötigte Datenbestände aus dem Altsystem.

Viele weitere Anwendungsmöglichkeiten

Neben dem „klassischen Einsatzgebiet“ und den bereits geschilderten Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältige weitere Szenarien für die Verwendung von Business Intelligence Systemen:

  • Zur Anbindung von Drittsystemen: Direkte Integration anstatt umfangreiche Replikation
  • Zur Steigerung der Datenqualität: Erkennung von fehlerhaften oder unvollständigen Einrichtungen
  • Bei Datenübernahmen aus Fremdsystemen: Frühzeitige Beurteilung der bereitgestellten Daten
  • Zur Bewertung geplanter Erweiterungen: Komplexitätsgrad und Datenvielfalt im Vorfeld analysieren
  • Erfassung technischer Maschinendaten
  • Performance-Tuning und Sicherheit

Letzten Endes…

…sind gewissenhaft gepflegte und stets aktuelle Daten für den reibungslosen Ablauf vieler Geschäftsprozesse in Unternehmen unabdingbar. Spätestens bei der tatsächlichen Umsetzung eines BI-Projektes und der Erstellung erster Dashboards werden vorhandenen Inkonsistenzen in den Datenbeständen aufgedeckt.

Es empfiehlt sich daher, eine leistungsfähige und flexible BI-Lösung, welche fortan u.a. auch als Datenmanagement-Tool eingesetzt werden kann, bereits frühzeitig zu implementieren.

prisma informatik GmbH begleitet mittelständische Unternehmen bei der Konzeption und Realisierung von ERP-Systemen basierend auf Microsoft Dynamics NAV™. Im Bereich BI-Plattformen setzen wir die Anforderungen unserer Kunden mit den innovativen Self Service BI-Lösungen QlikView und Qlik Sense um. Die tiefe Integration beider Lösungen schafft die für Dynamics NAV konzipierte Qlik-Toolbox „NAVdiscovery“.

Microsoft Dynamics NAV Online Demo

Dynamics NAV Test-Version Test-Zugang Online-Demo NAV 2015Eine einfache Möglichkeit, Microsoft Dynamics NAV unverbindlich zu testen besteht ab sofort über die Online-Demo „Dynamics NAV Test Drive“.

Die Test-Umgebung bietet die Möglichkeit, anhand verschiedener Aufgabenstellungen und Walk-Throughs mit Dynamics NAV zu interagieren und sich auf diese Weise einen Eindruck von der Arbeitsweise und der Bedienung des ERP-Systems zu verschaffen. Der Zugriff auf die Demo-Umgebung erfolgt browserbasiert und erfordert keine vorherige Installation.

Nach wie vor besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die Funktionalitäten von Microsoft Dynamics NAV anhand von Windows Client und Web Client für 14 Tage unverbindlich zu testen.

Microsoft Dynamics NAV: Optionen im Zahlungsverkehr

OPplus NAV2013 R2 FinanzmanagementErweiterungsmodule bieten Anwendern zusätzliche Funktionserweiterungen zum Standardzahlungsverkehr in Dynamics NAV 2013 R2 

Für viele Unternehmen war und ist das Thema „Zahlungsverkehr“ in den letzten Monaten von großer Bedeutung. Nicht zuletzt auf Grund der Vereinheitlichung des europäischen Zahlungsverkehrsmarktes und der endgültigen Umstellung auf das SEPA-Format entsteht oftmals konkreter Handlungsbedarf.

Wurden Granules für den Zahlungsverkehr in Dynamics NAV mit der Version 2013 abgekündigt, ist in Dynamics NAV 2013 R2 ein eigener Zahlungsverkehr im Standard des ERP-Systems enthalten. Der darin enthaltene Funktionsumfang bietet u.a. automatische und manuelle Zahlungsabwicklungen, Bankkontoabstimmung, Kontoauszugsimport oder den Export von SEPA Überweisungen & Lastschriften im XML-Format. Einen Überblick über den vollen Funktionsumfang des Standardzahlungsverkehr in Dynamics NAV 2013 R2 können Sie in unserem Beitrag „Dynamics NAV 2013 R2: Die neuen Funktionen im Finanzmanagement“ nachlesen.

Speziell Unternehmen mit einem höheren Anforderungsprofil an den Funktionsumfang des Finanzmanagements sollten vorab evaluieren, ob unter Umständen auf Erweiterungsmodule für die Standardfunktionalitäten des neuen Zahlungsverkehrs zurückgegriffen werden sollte.

Für höhere Anforderungen lässt sich der Zahlungsverkehr auch in Microsoft Dynamics NAV 2013 R2 mit dem Zusatzmodul „OPplus“ komfortabel optimieren und um zusätzliche Funktionen erweitern.

Der mandantenübergreifende Import von Bankauszügen und Zahlungs-Avisen in nahezu allen gängigen Dateiformaten ist ebenso im Basismodul der Lösung enthalten, wie die automatische Kontierung von Sachkonten. Kontoauszüge können beispielsweise in den Formaten CSV, CAMT oder MT940 eingelesen,  Kreditkartenzahlungen im EPA Format und erhaltene Avise im REMADV-Format (EDI) ohne Konvertierung verarbeitet werden

Komfortables Zahlungsvorschlagswesen für Microsoft Dynamics NAV

Mit dem OPplus-Komfortmodul „Zahlungsverkehr“ werden eingehende und ausgehende Zahlungsvorschläge in unterschiedlichen Formaten erstellt. Auf diese Weise werden eine vereinfachte Abwicklung, sowie mehr Transparenz zwischen Posten und Zahlungen gewährleistet.

Über das Komfortmodul laufen auch die Abwicklung des SEPA-Zahlungsverkehrs (XML-Format) inklusive Mandatsverwaltung, sowie die Versorgung der Bankkonten mit IBAN und BIC. Durch Erweiterungsmodule kann auch der Auslandszahlungsverkehr sowie die Anforderungen einzelner Länder (Österreich, Schweiz, BeNeLux) abgebildet und verwaltet werden.

Das Modul Zahlungsverkehr bietet außerdem eine Vielzahl fertiger Berichte (z.B. Zahlungsvorschlagliste, Avise, Begleitzettel, Zahlungsliste).

Die einzelnen OPplus-Module und deren Funktionsumfang können Sie in unserem Beitrag „OPplus: Zahlungsverkehr für Microsoft Dynamics NAV“ nachlesen.

 

Sie sind unsicher bezüglich Ihrer Anforderungen? Gerne können wir Sie bei der Wahl der geeigneten Finanzmanagement-Lösung für Microsoft Dynamics NAV beratend unterstützen. Kontaktieren Sie uns!