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Umfassende BI-Analysen durch multiple Datenquellen

Multiple Datenquellen mit QlikEine sichere und saubere Datenbasis bildet in vielen Unternehmen die Grundlage für wichtige Geschäftsprozesse. Egal, ob für neue Einsichten, als Entscheidungshilfe oder zur strategischen Planung und Steuerung – analysierte Daten sind mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Weil diese aber längst nicht mehr aus nur einer einzigen internen Quelle fließen, sollte bei der Wahl einer geeigneten Datenanalysesoftware auch auf die Möglichkeit geachtet werden, verschiedene externe Datenquellen integrieren zu können.

Die Speicherung von Unternehmensdaten hat in den vergangenen Jahren einen großen Wandel erfahren. Insbesondere der Einzug der Cloud in viele Betriebe hat zur Folge, dass die Informationen schon lange nicht mehr an einem zentralen Ort gespeichert, sondern aus multiplen Quellen bezogen werden. Unternehmen entscheiden dabei oft vor allem nach Wirtschaftlichkeit und greifen dabei auch zunehmend auf Private Cloud, Public Cloud oder hybride Cloud-Modelle zurück.

Doch die vermehrten Optionen zur Datenspeicherung stellen insbesondere auch Analytics Tools vor die Herausforderung, alle relevanten Daten aus den unterschiedlichen Quellen ohne viel Zeit- und Kostenaufwand zusammenzuführen zu müssen. Der beste Weg führt hierbei weg von Datensilos. Vielmehr sollte sich die eingesetzte Analysesoftware schlicht über sämtliche Datenquellen erstrecken, ohne die erforderlichen Daten erst über diverse Infrastrukturhürden an einen zentralen Ort migrieren zu müssen, um sie dort schließlich auswerten zu können.

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Qonnections 2017: Qlik kündigt Qlik Sense June 2017 und weitere Neuerungen an

Der BI-Anbieter Qlik hat das neueste Release seiner Datenvisualisierungssoftware Qlik Sense vorgestellt. Darin enthalten sein werden unter anderem eine neue Mobile App, hybride Cloud-Modelle zur Datenhaltung sowie neue Visualisierungsmöglichkeiten wie z.B. Box Plots.

Qlik nutzte auch in diesem Jahr die gut besuchte Partner- und Nutzer-Veranstaltung Qonnections, um seinen Besuchern die neuesten Produkt-Entwicklungen zu präsentieren. Im Fokus standen diesmal unter anderem das kommende Qlik Sense Release, das im Juni unter dem Namen „Qlik Sense June 2017“ erscheinen wird, eine neue Mobile App, die auch offline genutzt werden kann sowie die erweiterten Cloud-Möglichkeiten und das Geo-Analysetool GeoAnalytics.

Verbesserte Möglichkeiten für Visualisierungen und Datenaufbereitung

Qlik Sense June 2017 wird laut Ankündigung vor allem im Bereich Visualisierung und Datenaufbereitung einige Neuerungen aufweisen. So soll das neue Release unter anderem neue Visualisierungstypen wie Box Plots, Streuungsdiagramme und Histogramme enthalten und eine neue Form der Color Intelligence einführen, welche die Zuteilung einheitlicher Farben für bestimmte Werte in Masterdimensionen ermöglicht. Zudem bietet Qlik Sense June 2017 verbesserte Möglichkeiten zum Laden, Transformieren und Anreichern von Daten ohne komplexes Scripting (z.B. visuelle Datenprofilierung, die Einteilung von Daten in Klassen und Tabellenverknüpfungen).

Qlik Sense June 2017 Highlights
Quelle: Qlik – Qonnections 2017

Ausbau des Hybrid Analytics-Modells

Da immer mehr Anwender die Vorteile von Qlik Sense Cloud und hybriden Cloud-Lösungen nutzen, gab Qlik auf der Qonnections außerdem bekannt, dass weiterhin an der nahtlosen Vernetzung von On-Premise-Installationen von Qlik Sense Enterprise mit cloudbasierten Services gearbeitet wird. Nutzern soll somit vollste Flexibilität, Skalierbarkeit und Kostenminimierung gewährleistet werden. Zum Support des Hybrid Analytics-Modells wurde auch die neue Qlik Sense Mobile App für iOS vorgestellt, die das assoziative Qlik-Modell auch offline unterstützt, indem die QIX-Engine lokal auf dem jeweiligen Endgerät betrieben wird.

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Akzeptanz von Business Intelligence in der Cloud steigt

Business Intelligence in der CloudDer Einsatz von cloudbasierten BI- und Datenmanagement-Lösungen in Unternehmen ist in den vergangenen drei Jahren um fast die Hälfte gewachsen. Dies ergab nun eine Studie von BARC und der Eckerson Group.

Demnach hat eine Umfrage unter 370 IT-Verantwortlichen und Anwenderunternehmen gezeigt, dass zwischen 2013 und 2016 die Verwendung von Cloud-BI und -Datenmanagement in Unternehmen von rund 29 Prozent auf etwa 43 Prozent angestiegen ist. Anreize für den Einsatz von cloudbasierten Lösungen sind laut der Studie vor allem das Entfallen von Hardware- und Infrastrukturkosten, die verbesserte Skalierbarkeit von Daten und Nutzern sowie der geringere Administrationsaufwand.

Die Public Cloud ist der BARC-Umfrage zufolge bei Anwendern von cloudbasiertem Business Intelligence mit einem knapp 46-prozentigen Anteil besonders beliebt. Ausschlaggebend ist hier vor allem die Erkenntnis, dass Daten in der Public Cloud sicherer sein können, als im eigenen Rechenzentrum. Nur rund 30 Prozent setzen auf die Hybrid Cloud und nicht einmal ein Viertel auf die Private Cloud. Diese Gewichtung könnte sich jedoch bald zugunsten der Hybrid Cloud verschieben, wenn mehr mittelständische und große Unternehmen beginnen, ihre Daten in die Cloud zu migrieren. Die beliebte Public Cloud wird derzeit noch vorwiegend von kleineren Organisationen genutzt, die BI-Umgebungen ohne die Notwendigkeit von On-Premise-Daten aufbauen oder veraltete Data Warehouses durch moderne Cloud-Lösungen ersetzen möchten.

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