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Neues Konzept, neue Location: prisma lädt zum Business Day 2018

prisma Business Day 2018Die prisma informatik lädt auch 2018 wieder zu ihrem alljährlichen Business Day ein – dieses Jahr mit neuem Veranstaltungsort und Konzept.

Im Sportpark Ronhof in Fürth dreht sich demnach am 25. Oktober alles um das Motto „Smarte Prozesse – wertvolle Daten – moderne Infrastruktur“. Unser neues Konzept umfasst neben Keynotes über die Entwicklungen rund um Microsoft, prisma & Co. dieses Jahr ein offenes Informations- und Kommunikationsforum, in dem sich Besucher zu unterschiedlichen Themen an zahlreichen Infoständen informieren, vertiefende Gespräche führen und Kontakte knüpfen können.

Themen werden dabei unter anderem Modern Workplace (Office 365, Infrastruktur usw.), Qlik (Datenvisualisierungen & Reports, D365discovery usw.), Microsoft Dynamics (NAV Development, NAV Finance & Controlling, Dokumentenmanagement usw.) und bestimmte Branchenausprägungen sein. Unser Partner DocuWare wird ebenfalls mit von der Partie sein, genauso wie die Redner Eduard Dell und Guus Krabbenborg.

Eduard Dell unterstützt als Regional Lead der QBS DACH-Organisation Partner wie die prisma im Aufbau und in der Weiterentwicklung ihres Geschäftes mit Microsoft – insbesondere im Bereich „Microsoft Business Anwendungen“. Auf unserem Business Day wird er unter anderem die Roadmaps der Dynamics Produktlinien beleuchten.

Guus Krabbenborg ist als besonders inspirierender Speaker, Trainer, Berater und Blogger in der Microsoft Welt bekannt. In seinen kreativen und anregenden Ausführungen spricht Guus wie kein zweiter über Veränderungen und Möglichkeiten in einer sich zunehmend digitalisierenden Welt.

Auch bei unserem am Vorabend (24. Oktober) stattfindenden „Meet & Greet“ wird Guus Sie bereits mit einem spannenden Impulsvortrag inhaltlich auf den kommenden Tag einstimmen. Unsere Experten stehen an diesem Abend ebenfalls für erste Gespräche zur Verfügung.

Informationen zum Business Day 2018 erhalten Sie auch in unserer Pressemitteilung. Zur direkten Anmeldung gelangen Sie hier.

Microsoft Dynamics 365 Business Central – Erste Details für das Oktober Release bekannt

Im Oktober rollt Microsoft neue Releases für seine Business Applications aus. Auch Dynamics 365 Business Central wird dann mit einigen Verbesserungen und Neuerungen ausgestattet. Einen Überblick über die wichtigsten neuen Features bieten die kürzlich von Microsoft veröffentlichten Release Notes. Diese bestätigen auch wiederum, dass es sich bei der On-Premise-Version von Business Central um den Nachfolger von Microsoft Dynamics NAV handeln wird.

Mit dem kommenden Oktober-Release wird die Verfügbarkeit von Dynamics 365 Business Central erweitert. So kann die Lösung ab diesem Zeitpunkt sowohl in der Cloud, als auch On-Premise und als Hybrid-Modell betrieben werden. Kunden, die aktuell bereits eine lokale Dynamics NAV Lösung im Einsatz haben, können diese weiterhin nutzen. Folgeversionen der Dynamics NAV Produktreihe wird es unter dem gewohnten Namen jedoch nicht mehr geben. Stattdessen wird die Lösung im Rahmen der neuen Releases zu „Business Central On-Premise“.

Optimierte Produktivität und User Experience

Die neue Version von Business Central wird in Sachen Produktivität und Benutzerfreundlichkeit einige Neuerungen im Web Client mit sich bringen. So machen neben einem neuen modernen Look unter anderem eine verbesserte Tastaturnavigation und hilfreiche Tastenkombinationen das Arbeiten mit dem Programm erheblich schneller und bequemer. Erweiterte Suchfunktionen für Seiten und Berichte sowie neue Filtermöglichkeiten für Listen sorgen ebenfalls für mehr Anwenderfreundlichkeit – unabhängig davon, ob über Web Client oder Universal App Client (Smartphone, Tablet oder Windows 10) auf die Daten zugegriffen wird.

Microsoft Dynamics 365 Business Central
Auch optisch soll die Oktober-Version von Dynamics 365 Business Central einige Neuerungen bieten (Quelle: Microsoft)

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Microsoft setzt verstärkt auf Cloud-Dienste – Neue Releases im Herbst

Microsoft CloudWährend viele Unternehmen dem Thema Cloud vor einigen Jahren noch eher skeptisch gegenüberstanden, haben die Dienste und Services mittlerweile in zahlreichen Betrieben Einzug gehalten – die Vorteile der Cloud sind schließlich nicht mehr von der Hand zu weisen. Microsoft hat die Zweckmäßigkeit des Cloud-Geschäfts bereits frühzeitig erkannt und setzt mittlerweile verstärkt auf cloudbasierte Produkte. Im Oktober erfolgt hierbei eine neue Release-Welle.

Erst kürzlich zeigte sich Microsoft-Chef Satya Nadella begeistert über das große Vertrauen, das Unternehmen mittlerweile in die Cloud setzen. Insbesondere die florierende Azure-Plattform sowie Office 365 erwiesen sich zuletzt als großer Erfolg. Insgesamt konnten die Erlöse im vierten Geschäftsquartal im Jahresvergleich um mehr als 11 Prozent angehoben werden. Auch die Tochter LinkedIn konnte in den vergangenen Monaten große Erfolge einfahren.

Bereits kurz nach seinem Amtsantritt hatte Nadella begonnen, das Unternehmen in eine völlig neue Richtung zu lenken – weg von seinem veralteten Fokus auf den Personal Computer. Die rechtzeitigen Investitionen in neue Technologien, insbesondere das Cloud-Geschäft, machen sich für Microsoft nun bezahlt. In diesen Bereich möchte man auch in Zukunft großflächig investieren. Durch den kürzlich getätigten Zukauf der Entwicklerplattform GitHub will Microsoft zudem den nötigen Unterbau für eine intelligente Cloud sicherstellen. Seine gesteigerten Verkäufe und Erfolge im vergangenen Quartal will Microsoft schließlich zum Anlass nehmen, sein Cloud-Portfolio noch weiter auszubauen.

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ERP Insight & Analytics mit Microsoft OMS: IT-Compliance für Microsoft Dynamics NAV

ERP Insight & AnalyticsAn die Informationssicherheit von ERP-Systemen (Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit) werden in vielen Unternehmen, insbesondere im technischen Großhandel und in der Industrie, sehr hohe Anforderungen gestellt, die mit dem Fortschreiten der Digitalisierung auch immer weiter zunehmen. Die eingesetzten Lösungen sollten daher stets eingehend überwacht werden. Microsoft bietet hierzu entsprechende Tools.

Weil die komplexen Systeme, die meist aus zahlreichen Server- und Softwarediensten bestehen, zu jeder Zeit robust und performant laufen müssen, ist ein durchgängiges Monitoring der Systeme notwendig. Dies erfordert nicht nur stets aktuelle Versionsstände (Updates), sondern auch entsprechend häufige Systemänderungen (Changes). Auch die in ERP-Systemen verarbeiteten Daten sind grundsätzlich sehr vertraulich, weil es sich um personenbezogene oder aber schutzwürdige geschäftliche Daten handelt. Nicht erst durch das Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai 2018 erfordert dies die regelmäßige Prüfung von Zugriffen und Rechten (LOGs).

Die notwendige Sicherstellung von Vertraulichkeit, Integrität und Sicherheit von ERP-Systemen ist für die IT-Abteilungen mittelständischer Unternehmen jedoch eine besondere Herausforderung, die ohne technische und externe organisatorische Unterstützung nicht zu bewältigen.

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Hilfreiche Funktionen in Microsoft Dynamics NAV zur Umsetzung der neuen DSGVO-Regelungen

DSGVO mit Microsoft Dynamics NAV Mit Beendigung der Übergangsfristen am 25. Mai 2018 sind die strengen Regelungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einzuhalten. In diesem Artikel möchten wir näher auf die Relevanz dieser Regelungen in Bezug auf das ERP-System Dynamics NAV eingehen.

Microsoft selbst hat technische Unterstützung für die NAV-Versionen ab 2015 angekündigt, die über kumulative Updates bereitgestellt werden. Viele Kunden setzen aber zum Teil noch ältere Versionen ein, in denen jedoch ebenfalls entsprechende Vorkehrungen zu treffen sind.

Identifizieren und Klassifizieren von personenbezogenen Daten

Die Möglichkeit, eindeutig zu ermitteln, wo Sie personenbezogene Daten speichern und Felder für personenbezogene Daten klassifizieren, kann als Grundlage für die aufkommenden Aufgaben und Anforderungen im Rahmen der DSGVO dienen.

Mithilfe der Dynamics NAV-Funktionen können Kunden und Partner bereits jetzt Felder und Tabellenmetadaten nach Excel exportieren und die Datenklassifizierung in Excel starten, sodass sie diese später wiederverwenden können.

Es ist seitens Microsoft angekündigt, dass man die Klassifizierung der Daten (Felder/Feldinhalte) direkt in NAV festlegen können soll. Die Klassifizierung eines Feldes wäre demnach eine Eigenschaft des Datenmodells. Bis diese Funktion bereitsteht und für neuere Versionen dann auch verwendet werden kann, empfiehlt Microsoft die Aufarbeitung in Excel. Festgelegt werden für die Felder folgende Kategorien:

  • Sensibel
  • Personenbezogen
  • Vertraulich
  • Normal

Die meisten personenbezogenen Daten befinden sich wahrscheinlich, jedoch nicht ausschließlich in einer der folgenden Tabellen in Dynamics NAV:

  • Debitor
  • Kreditor
  • Kontakt (wenn vom Typ Person)
  • Mitarbeiter
  • Verkäufer / Einkäufer
  • Ressource (wenn vom Typ Person)
  • Benutzer

Insbesondere zu beachten sind aber auch Tabellen von eingesetzten Zusatzmodulen, wie z.B. Lohnabrechnungssysteme oder Systeme für die Abwicklung von Zahlungsverkehr, vor allem auch dann, wenn dort von Ihrem Unternehmen Bankverbindungsdaten von Privatpersonen gespeichert werden.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass die oben angeführten Stammdaten auch in die Tabellen für archivierte und gebuchte Belege übertragen werden. Dort stehen sie dann in unmittelbarem Zusammenhang mit der Protokollierung eines Vorgangs.

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Die neue DSGVO und ihre Auswirkungen – auch auf Ihr ERP-System

Die neue DSGVOAm 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Die DSGVO ist ein europäisches Datenschutz- und Sicherheitsgesetz, das einen neuen globalen Standard für Datenschutzrechte, Sicherheit und Compliance festlegt.

Die DSGVO deckt grundsätzlich den Schutz und die Einhaltung der Persönlichkeitsrechte von Einzelpersonen ab. Die neuen Regelungen legen dabei strikte Datenschutzbestimmungen fest, wie Organisationen personenbezogene Daten bestmöglich verwalten und schützen können – unabhängig davon, wo genau diese verarbeitet, versendet oder gespeichert werden.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Microsoft Dynamics NAV einsetzen, sind auch Sie unter gewissen Voraussetzungen von der Neuregelung betroffen. Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag wesentliche Punkte vorstellen, die Sie in diesem Fall vor dem Hintergrund Ihrer individuellen betrieblichen Situation prüfen sollten.

Die Auswirkungen der DSGVO

Die DSGVO umfasst komplexe Regelungen, die unter Umständen erhebliche Änderungen bei der Erfassung, Nutzung und Verwaltung personenbezogener Daten in Unternehmen erfordern kann. Unter anderem haben die Neuregelungen folgende Auswirkungen:

  • Stärkung der Persönlichkeitsrechte – Verschärfung des Datenschutzes für Einzelpersonen innerhalb der EU durch Sicherung des Rechts auf: Zugang zu den eigenen personenbezogenen Daten, Korrektur von Ungenauigkeiten darin, Löschung personenbezogener Daten auf Anfrage, Einspruch gegen ihre Verarbeitung und Verschiebung.
  • Pflicht zum Schutz personenbezogener Daten – Stärkung der Rechenschaftspflicht von Unternehmen und öffentlichen Organisationen, die personenbezogene Daten verarbeiten.
  • Obligatorische Meldung von Verletzungen personenbezogener Daten – Unternehmen müssen Verletzungen ihrer personenbezogenen Daten unverzüglich (innerhalb von 72 Stunden) ihren Aufsichtsbehörden melden.
  • Signifikante Strafen für Nichteinhaltung – Möglichkeit zur Verhängung strenger Sanktionen und Strafen bei Verstößen gegen die DSGVO, unabhängig davon, ob eine Organisation absichtlich oder unabsichtlich gehandelt hat.

Neben den rein IT-technischen Themenstellungen gibt es also eine Reihe organisatorischer Maßnahmen zu beachten, die Sie in Ihrem Unternehmen gegebenenfalls ergreifen und anpassen müssen, sofern Sie mit personenbezogenen Daten in Berührung kommen.

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Dynamics NAV 2018 – News in der Warenwirtschaft

Microsoft Dynamics NAV 2018Seit vergangenen Dezember profitieren Nutzer von Microsoft Dynamics NAV wieder von verschiedenen Verbesserungen und neuen Features. Einige der Neuerungen in Version 2018 betreffen auch den Bereich der Warenwirtschaft.

So lassen sich in Dynamics NAV 2018 beispielsweise „Zu-/Abschläge“ nach Bruttogewicht und Volumen zuweisen. Die relevanten Informationen wie das Bruttogewicht und das Volumen werden dabei automatisch aus der Artikelkarte ermittelt, Einheiten werden bezogen auf diese umgerechnet. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass stets die richtige Einheit ausgewählt ist und Verteilungen möglichst realistisch dargestellt werden (z.B. Frachtkosten).

Bruttogewicht und Volumen in Dynamics NAV 2018
Verteilung von „Zu-/Abschlägen“ nach Volumen und Bruttogewicht

In der Dynamics NAV Version 2018 wurden darüber hinaus die Möglichkeiten des OCR-Services erweitert. Ein interessantes neues Feature ist dabei die Synchronisation der Kreditoren mit dem OCR-Dienst für eine noch genauere Texterkennung von eingelesenen Belegen.

Synchronisation von Kreditoren mit dem OCR-Service
Erweiterung des OCR-Dienstes in Dynamics NAV 2018

Bereits seit Version 2017 ist der Einsatz von Machine Learning möglich, um beispielsweise Cashflow-Prognosen zu erstellen. Mit Dynamics NAV 2018 besteht hierüber nun auch die Möglichkeit, Artikel anhand eines Fotos zu klassifizieren. Die Klassifizierung erfolgt dabei auf Basis eines Machine Learning Algorithmus in der Cloud, der beispielsweise in der Lage ist, Attribute wie Kategorie oder Farbe zu identifizieren, welche den Artikeln zugewiesen wurden.

Bildanalyse in Dynamics NAV 2018
Artikelklassifizierung durch Bildanalyse in Dynamics NAV 2018

 

Microsoft Dynamics 365 Business Central: Release im April

Microsoft hat den offiziellen Namen sowie das Veröffentlichungsdatum seiner neuen Cloud-ERP-Lösung bekanntgegeben. Dynamics 365 Business Central wird ab April offiziell erhältlich sein.

Die cloudbasierte All-in-One-Unternehmensmanagementlösung, die bisher unter dem Arbeitstitel Dynamics 365 „Tenerife“ bekannt war, wird den vollen Funktionsumfang von Microsoft Dynamics NAV besitzen. Auch die On-Premise-Version wird weiterhin Bestand haben.

Dynamics 365 Business Central steht ab 2. April in 14 Ländern (u.a. Deutschland) bereit und wird in den zwei unterschiedlich ausgestatteten Preispaketen „Essential” und „Premium” verfügbar sein. Während die „Essential“-Version alle notwendigen Module beinhaltet, um beispielsweise Finanzgeschäfte, Vertrieb, Kundenservice, Personal-, Projekt- und Supply-Chain-Management abzuwickeln, enthält die „Premium“-Edition zusätzlich Module für Service-Order-Management und Fertigung.

Business Central soll dabei helfen, einfache Buchhaltungssoftware und ERP-Altsysteme schnell und einfach upzugraden. Aktualisierungen erfolgen durch den Cloud-Betrieb anschließend automatisch, aufwendige Upgrade-Prozesse entfallen. Die Basis-Funktionalitäten können schließlich mit weiteren Microsoft-Cloud-Services (z.B. Office 365) verbunden und mit PowerApps, Microsoft Flow und Power BI für spezifische, wachsende und sich ändernde Unternehmensanforderungen angepasst und erweitert werden.

Microsofts Anliegen ist es dabei vor allem, durch automatisierte Geschäftsabläufe und Workflows (mithilfe vertrauter Tools wie Office, Outlook, Word und Excel), vernetzte Daten und intelligente Technologien eine flexible Cloud-Plattform zu schaffen, die dem Nutzer eine einheitliche und effiziente Möglichkeit bietet, seine Unternehmensgeschäfte abzuwickeln. Die so geschaffene Vernetzung des Unternehmens hilft schließlich dabei, fundierte Entscheidungen treffen zu können. Für einen besseren Überblick und mehr Produktivität wurde Dynamics 365 Business Central zudem mit einer neuen modernen Benutzeroberfläche ausgestattet.

Dynamics NAV 365 Business Central
Business Central kommt mit neuer moderner Benutzeroberfläche (Quelle: Microsoft)

Durch seine verbesserte User Experience, seine Erweiterbarkeit und den vollen Dynamics NAV-Funktionsumfang bietet die All-in-One Business Management Solution somit viele Vorteile – insbesondere für Unternehmen, die ein flexibles System suchen, welches bei steigenden Anforderungen mit Ihnen wächst.

Dynamics NAV 2018 – Neuerungen in der Finanzbuchhaltung

Microsoft Dynamics NAV 2018Mit Microsoft Dynamics NAV lassen sich alle wichtige Funktionen eines Unter­nehmens miteinander verbinden und sich somit geschäftliche Produk­tivität sowie Geschäfts­prozesse deutlich verbessern. Regelmäßig erscheinende neue Releases optimieren die Funktionalitäten des ERP-Systems dabei immer weiter. Die Ende vergangenen Jahres veröffentlichte neue Version Dynamics NAV 2018 hat dabei insbesondere im Bereich der Finanzbuchhaltung einige Verbesserungen erfahren.

So können beispielsweise seit dem neuen Release Dimensionsfilter auf alle Dimensionen angewendet werden. Diese sind in Konten­plan, Sach­posten, Bankposten, Debitoren- und Kreditorenposten, Finanzbudgetposten und Artikelposten verfügbar.

Dimensionsfilter in Dynamics NAV 2018
Festlegung von Dimensionsfiltern in Dynamics NAV 2018

Eine Neuerung gibt es auch bei der Bearbeitung von Excel-Berichten. Mit Dynamics NAV 2018 können bestimmte Berichte, wie zum Beispiel Bilanz, GuV, Cashflow-Auszug, Kreditor- bzw. Debitor-Saldenrückblick oder Rohbilanz, über Excel immer wieder aktualisiert werden. Die Aktualisierung erfolgt dabei über ein entsprechendes Add-In direkt aus Dynamics NAV heraus.

Excelberichte in Dynamics NAV 2018
Bearbeitung von Excel-Berichten in Dynamics NAV 2018

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Microsoft Dynamics 365 – Modern und sicher

Microsoft Partner im Bereich „Business Solutions“ haben in der Organisation des Software-Herstellers lange eine Sonderstellung eingenommen. Viele haben mit Argusaugen das Biotop derjenigen betrachtet, die in – teils recht komplexen und dienstleistungsintensiven – Projekten das Potenzial der Software ausreizten. Ein Geschäftsmodell, für welches bei der stärker werdenden Fokussierung auf vertriebliche Zielvorgaben und enger getakteten Releaseplanungen nicht immer eine entsprechende Wertschätzung spürbar war.

Mit der Konzeption und der Vermarktung von Dynamics 365 wird diese Kluft aber sehr schnell verschwinden. Im Zuge der Cloud-First-Strategie werden die Business Solutions von Microsoft fester Bestandteil des Produktportfolios, welches genau wie Office 365 bezogen und verwendet werden kann.

Microsoft hat erkannt und erneut bekräftigt, dass es mittelfristig für alle Kunden der ERP-Anwendung Microsoft Dynamics NAV die Wahlfreiheit darüber geben soll, ob man diese auf eigener Hardware, in einem Rechenzentrum oder als Cloud-Service betreibt. Doch es wäre falsch, Dynamics 365 nur auf die Frage der Bereitstellung zu reduzieren. In den vergangenen Monaten wurde deutlich, dass viele Unternehmen aktiv nach einer zeitgemäßen Software suchen, die sie bei ihrer eigenen Digitalisierungsstrategie bestmöglich und sicher unterstützt. Als eine Suite moderner Business Anwendungen ist Microsoft Dynamics 365 hierfür optimal geeignet.

Anforderungen Business Software Dynamics 365
Anforderungen an eine moderne Business Software

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