Schlagwort-Archive: NAVdiscovery

CeBIT 2017: Big Bang auf der Messe – Wir sagen Danke!

CeBIT 2017Zum wiederholten Mal präsentierte die prisma informatik GmbH als Aussteller auf der CeBIT 2017 in Hannover ihre Lösungen im ERP- und BI-Bereich. Die Fachmesse wartete in diesem Jahr darüber hinaus mit einer besonderen Ankündigung für 2018 auf.

Mehr als 3.000 Aussteller aus 70 Nationen kamen auch in diesem Jahr wieder zusammen, um den rund 200.000 Besuchern fünf Tage lang unter dem Topthema „d!conomy – no limits“ ihre technologischen Innovationen zu präsentieren. Unter den ausstellenden Unternehmen befand sich auch die prisma informatik GmbH mit ihren ERP- und BI-Lösungen Microsoft Dynamics NAV, QlikView, Qlik Sense und NAVdiscovery.

Im Laufe der fünftägigen Veranstaltung konnten wir erneut zahlreiche interessante Fachgespräche führen und vielversprechende neue Kontakte knüpfen. Es freut uns, mit unseren Produkten und Lösungen auch diesmal auf das Interesse so vieler Besucher gestoßen zu sein. Wir bedanken uns herzlich für das durchweg positive Feedback und die gut organisierte Zusammenarbeit mit dem BARC-Team sowie den übrigen Partnern und Mitausstellern.

Festival digitaler Innovationen

Während des Events ließ die Deutsche Messe darüber hinaus spannende Neuigkeiten zur CeBIT 2018 verlauten. Anders als in der Vergangenheit wird die Fachmesse im kommenden Jahr im Sommer von 11. bis 15. Juni mit völlig neuem Konzept und Festivalcharakter rund um das Holzdach auf dem Messegelände in Hannover stattfinden. Hierzu wird die CeBIT in die drei Themenbereiche „d!conomy“ (Angebote zu den Themen der Digitalisierung von Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern), „d!tec“ (Disruptive Technologien, Forschung und Startups im New-Tech-Festival) und „d!talk“ (Konferenzen, Workshops und Keynotes) eingeteilt. Mehr dazu erfahren Sie auf www.cebit.de.

IT-Expo 2017 in Zürich: prisma informatik zeigt benutzerfreundliches Self-Service-BI mit Qlik

IT-Expo 2017Am 5. und 6. April öffnet die IT-Expo in Zürich ihre Pforten. Die prisma informatik wird auf der schweizerischen Messe für Business Software, Security und Document Solutions als Aussteller vertreten sein.

Die IT-Expo in Zürich gilt als Leitmesse der IT-Branche in der Schweiz. Neben der Ausstellung bietet die Messe ein umfangreiches Vortragsprogramm, Podiumsdiskussionen und Praxisbeispiele. Parallel zur IT-EXPO finden weitere Schwesternmessen in den Bereichen Human Ressource Management, E-Business sowie Online- und Dialogmarketing statt, die den Besuchern die Möglichkeit geben, sich über verschiedene Aspekte der Digitalisierung zu informieren.

Als zertifizierter Qlik-Partner bietet die prisma informatik den Besuchern der IT-Expo umfassende Einblicke in die Welt von Self-Service-BI und Visual Analytics mit den Produkten von Qlik, insbesondere in Verbindung mit dem ERP-System Microsoft Dynamics NAV. Mit den intuitiv nutzbaren Lösungen QlikView und Qlik Sense und deren Anbindung an verschiedene Datenquellen, wie z.B. ERP- und CRM-Systeme, lassen sich die Beziehungen zwischen den angebundenen Daten besonders gut untersuchen und beispielsweise für zukünftige unternehmerische Entscheidungen nutzen. Selbst in komplexen ERP-Umgebungen mit individualisierten Strukturen sind die Qlik-Lösungen nachhaltig integrierbar. Mittels der zertifizierten NAVdiscovery Toolbox von prisma informatik gelingt die Integration von Qlik und Dynamics NAV besonders schnell und einfach. Darüber hinaus lassen sich durch NAVdiscovery beliebige weitere Datenquellen (z.B. Microsoft Dynamics CRM) mit QlikView und Qlik Sense verknüpfen.

Weiterführende Informationen zum erfolgreichen Einsatz von Self-Service-BI und zu unseren Produkten und Lösungen erhalten Sie in unserer Pressemitteilung oder am 5. und 6. April 2017 auf der IT-Expo in Zürich an Stand C.19 in Halle 1. Gerne können Sie uns auch zur Vereinbarung eines persönlichen Gesprächstermins unter 0911-23980550 kontaktieren.

prisma informatik auf der CeBIT 2017

prisma informatik auf der CeBIT 2017Ende März kommen wieder Besucher aus der ganzen Welt auf der CeBIT in Hannover zusammen. Auch die prisma informatik stellt auf der großen Fachmesse zum wiederholten Mal seine Lösungen im BI- und ERP-Bereich mit Microsoft Dynamics NAV, QlikView und Qlik Sense vor.

Unter dem Topthema „d!conomy – no limits“ steht die CeBIT 2017 vom 20. bis 24. März ganz im Zeichen der neuesten Technologien und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Als Partnerland wurde in diesem Jahr Japan angekündigt.

prisma informatik zeigt in Halle 5 am Stand E16 (Qlik Area, BI-Forum am BARC-Stand) auch in diesem Jahr, wie einfach Unternehmen ihr schlummerndes Informationspotenzial aus dem ERP-System Microsoft Dynamics NAV heben können – mit der zertifizierten NAVdiscovery Toolbox. Diese verbindet die BI-Produkte QlikView und Qlik Sense mit Microsoft Dynamics NAV oder beliebigen anderen Datenquellen (z.B. Dynamics CRM) und ermöglicht dem Benutzer, Daten auf einfache Weise selbst zu analysieren, mit minimaler technischer Vorarbeit und ohne Unterstützung der IT-Abteilung. Je nach individueller Fragestellung erhalten Unternehmen durch dieses systematische Auswerten ihrer Geschäftsdaten wichtige Erkenntnisse, um unternehmerische Chancen und finanzielle Risiken besser abwägen zu können.

Unsere Produkte und Lösungen präsentieren wir Ihnen vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover an Stand E16 in Halle 5. Hier können sich Besucher auch im Allgemeinen über die vielfältigen Möglichkeiten von Self-Service-BI, Data Discovery und Visual Analytics informieren. Vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin unter 0911-23980550.

Weitere Informationen zu den Lösungen und dem Messeauftritt der prisma informatik erhalten Sie zudem in unserer Pressemitteilung.

Jung Unternehmensgruppe optimiert BI-Prozesse mit NAVdiscovery

Jung UnternehmensgruppeDurch den Einsatz der NAVdiscovery Toolbox hat der Anbieter für Frische-Convenience sich im Business Intelligence Bereich neu aufgestellt. Anwenderfreundliche Auswertungen und transparente Kennzahlen sichern dem Unternehmen nun eine noch bessere Marktposition.

Vor der Einführung von NAVdiscovery hatte die Jung Unternehmensgruppe bereits das BI-Tool QlikView im Einsatz. Uneinheitliche Definitionen der Kennzahlen in den verschiedenen Fachbereichen führten jedoch zu unterschiedlichen Daten bei gleichen Fragestellungen. Mithilfe der prisma informatik und dem Unternehmenscontrolling wurden deshalb erst einmal Kennzahlen wie Umsatz, Marge oder Deckungsbeitrag einheitlich für alle Fachbereiche definiert und die Berechnungsstrukturen validiert.

Der administrative Gesamtprozess wird bei der Jung Unternehmensgruppe nun zudem durch den Einsatz der NAVdiscovery Toolbox vereinfacht. Diese unterstützt die Anbindung von QlikView an das ERP-System Dynamics NAV und erzeugt mit dem eigenen Scriptgenerator das Datenmodell für Auswertungen direkt aus der NAV-Umgebung.

Viele Fachbereiche profitieren bereits jetzt abteilungsübergreifend von der gesteigerten Datentransparenz bei den neuen Auswertungen. Der Einkauf schätzt beispielsweise insbesondere die fundierten Daten zu Rohwarenbeständen und deren Disposition, zur Entwicklung von Einkaufspreisen und zu Lagerbeständen. Auch im Verkauf stehen wertvolle Unternehmensdaten als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen bereits in Form von Auswertungen zur Verfügung. Aktuell wird zudem der Logistikbereich in die optimierten neuen BI-Prozesse im Unternehmen eingeführt.

Weitere Informationen zum Projekt der Jung Unternehmensgruppe mit prisma informatik erhalten Sie in unserer Pressemitteilung.

Borussia Mönchengladbach: Prozesssteuerung und Umsatzsteigerung mit NAVdiscovery

Borussia MönchengladbachDer Fußballverein analysiert seine Stadion-Daten nun mithilfe der NAVdiscovery Toolbox von prisma informatik – für die Anwender eine erhebliche Erleichterung bei der Auswertung.

Die individualisierte Dynamics-NAV-Lösung des Vereins war zu komplex, um QlikView einfach anzubinden und die Lösung im Self-Service zu nutzen. Um analyserelevante Daten strukturiert aus dem ERP-System ziehen und im BI-System darstellen zu können, vertraut Borussia Mönchengladbach daher nun auf die NAVdiscovery Toolbox. Diese reduziert die technische Vorarbeit bei der Integration beider Systeme auf ein Minimum und vereinfacht die Auswertungserstellung für die Anwender damit erheblich. Mit NAVdiscovery werden alle Scripts zur Datenmodellierung automatisiert generiert. Nutzer erhalten so auf Knopfdruck Antworten auf individuelle Fragen.

Die Anwender setzen die neue Lösung vor allem dazu ein, um ohne Hilfestellung der IT-Abteilung Auswertungen über Ticketverkauf, Stadion-Betrieb, Auslastung von Sitzplätzen sowie Mitglieds- und Finanzdaten zu erstellen. Auch im Merchandising-Bereich unterstützt NAVdiscovery dabei, Produktverkäufe zu analysieren und die erzielten Analysen so künftig beispielsweise für Angebote und Rabattaktionen zu nutzen.

Der Verein profitiert somit durch den Einsatz der Toolbox nicht nur von einer enormen Erleichterung und Zeitersparnis, sondern auch von den neuen Möglichkeiten zur Prozesssteuerung und Umsatzsteigerung. Weitere Informationen zur Zusammenarbeit von Borussia Mönchengladbach und prisma informatik erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.

Qlik vs. Power BI

Vergleich Qlik und Power BIDie Produkte des Anbieters Qlik gehören seit Jahren zu den marktführenden Lösungen im Business Intelligence Bereich. Mit seiner Analyse-Software Power BI möchte sich auch Microsoft auf dem BI-Markt etablieren. Welches Produkt jedoch für ein Unternehmen am besten geeignet ist, hängt von den jeweiligen Anforderungen an das Tool ab. Sowohl die Produkte von Qlik, als auch Power BI warten dabei mit verschiedenen Vor- und Nachteilen auf.

Obwohl beide Lösungen umfangreiche Möglichkeiten zur Datenauswertung und Generierung von Visualisierungen und Dashboards bieten, gibt es bei näherer Betrachtung deutliche Unterschiede.

Simple Integration in das Microsoft-Umfeld

So ist eine der größten Stärken von Power BI seine einfache Integration mit anderen Microsoft Produkten wie Dynamics NAV, Office 365 oder SQL Server. Wird in einem Unternehmen ohnehin in einer Microsoft-Umgebung gearbeitet, können die nötigen Datenquellen (z.B. Excel-Tabellen oder NAV-Daten) somit besonders schnell und einfach angebunden werden. Eine ebenso simple Integration mit einem Quellsystem wie Dynamics NAV ist jedoch auch im Falle von QlikView oder Qlik Sense möglich. Die Produkte fügen sich ebenfalls nahtlos in das Microsoft Produktportfolio ein. Ein Connector wie die NAVdiscovery Toolbox von prisma informatik kann bei der Anbindung besonderen Komfort verschaffen.

Business Intelligence in der Cloud – gut oder schlecht?

Bei der Namensgebung der Power BI Produkte sollte man sich dabei nicht verwirren lassen. So gibt es zwar einen „Power BI Desktop“, jedoch ist diese Programmedition aufgrund ihrer Begrenzungen hinsichtlich der Bereitstellung an andere Anwender und in der Kapazität (1 GB) nicht für den professionellen Einsatz in Unternehmen geeignet. Vielmehr kann sie als Designerprogramm dafür dienen, die Auswertungen lokal zu erstellen und auf dem in Office 365 integrierten Power BI zu veröffentlichen. Damit ist Power BI ein rein cloudbasiertes Produkt und auch die zu analysierenden Daten müssen auf einem Cloudspeicherplatz vorgehalten werden. Durch die cloudbasierte Technologie von Power BI entstehen jedoch auch einige Vorteile. Über die Mobile App der Software erstellte Visualisierungen und Dashboards können beispielsweise unmittelbar auf einem mobilen Endgerät dargestellt werden, um Außendienstmitarbeiter bei Aktualisierungen stets auf dem aktuellsten Datenstand zu halten.

Qlik vs. Power BI weiterlesen

prisma informatik lädt zum Business Day 2016 im Oktober

prisma informatik Business Day 2016Das Jahr 2016 steckte wieder voller technologischer Innovationen für den ERP- und Business Intelligence-Markt. Am 27. Oktober wollen wir einen Blick auf alle wichtigen Neuerungen werfen – da dürfen Sie nicht fehlen!

Wir laden Sie daher herzlich zu unserem jährlichen Business Day am Donnerstag, 27. Oktober von 10.00 bis ca. 16.00 Uhr in Nürnberg ein, um uns gemeinsam mit Ihnen die neuesten ERP- und BI-Entwicklungen genauer anzusehen.

Unsere Consultants werden Ihnen dazu alle wissenswerten Details zu den aktuellsten Versionen von Microsofts ERP-System Dynamics NAV 2017 sowie der heiß diskutierten neuen Cloud-Plattform Dynamics 365 vermitteln. Einen umfangreichen Einblick gibt es darüber hinaus in alle Neuerungen im BI-Bereich, insbesondere zu den Produkten QlikView, Qlik Sense und NAVdiscovery. Selbstverständlich stehen wir Ihnen jederzeit auch für vertiefende Gespräche zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen in unserer Zentrale in Nürnberg. Melden Sie sich einfach auf unserer Eventseite zum prisma informatik Business Day 2016 an.

Analytisches CRM in der Produktion

Hersteller von Produkten sehen den Trend zunehmender Individualisierungen von Käufern und differenzieren daher ihre Leistungen – eine höhere Variantenzahl bis zur Fertigung der Losgröße „1“ ist die Folge. Durch das Konzept des analytischen CRMs lassen sich diese jedoch optimal meistern.

Analytisches CRMDie Nutzung direkt gewonnener oder indirekt verfügbarer Daten zur Verbesserung der eigenen Leistungen, ist seit je her ein wichtiges Erfolgs­kriterium vieler Unternehmen. Je größer die Palette an angebotenen Produkten und die Anzahl an produzierten und verkauften Waren sind, desto größer ist schließlich auch die Menge an Prozess- und Messdaten, die in einem Unter­nehmen anfallen. Um diese in den Griff zu bekommen, haben die meisten Produktions­betriebe sowohl ein ERP-System, als auch eine moderne Business Intelligence Lösung im Einsatz. Letztere hilft, die gesammelten Unternehmens­daten effizient zu analysieren und auszuwerten und so auch zur Prozess­optimierung zu nutzen. Damit zudem der Überblick über die Bestands­kunden bewahrt, Leads erzeugt, Verkaufs­chancen gesteuert und entsprechende Marketing­kampagnen geplant werden können, setzen zahlreiche Unternehmen darüber hinaus auf ein CRM-System. Vielen Nutzern dieser Lösungen ist jedoch nicht bewusst, dass die intelligente Kombination der operativen Systeme und die Verknüpfung der jeweiligen Daten als Entscheidungs­grundlage für künftige Aktionen und somit auch für die strategische Ausrichtung einer Firma von besonders großem Wert sein kann. Wichtig ist hierbei, den Ansatz eines analytischen CRM zu verfolgen.

Ideale Entscheidungsgrundlage für die Planung von Produktions­prozessen

Mittels dieses Konzepts können die ausgewerteten Daten eines BI-Systems direkt in die Benutzer­oberfläche einer CRM-Lösung integriert werden und umgekehrt. Zudem lassen sich alle weiteren verfügbaren Daten­quellen integrieren. Aktuelle Kunden­verhaltens­muster und -wünsche sowie Unternehmens­potentiale oder die momentane Marktlage aus verschiedenen internen und externen Datenquellen können so direkt miteinander in Beziehung gesetzt und damit als ideale Entscheidungs­grundlage für das weitere strategische Vorgehen im Unternehmen verwendet werden. Auch im Fertigungs­bereich bringt dies vielerlei Vorteile mit sich. Die ausgewerteten Daten­zusammen­hänge bieten nämlich eine ideale Grundlage für die Planung von Produktions­prozessen in der smarten Fabrik.

So kann beispielsweise durch das analytische CRM das Kaufverhalten und der Verbrauch der Kunden in den letzten Monaten analysiert und auf dieser Basis der künftige Absatz und Bedarf an Material prognostiziert werden. Die einzelnen Varianten und die Individualisierungen lassen sich so besser aufwerten und es werden ggf. Muster erkannt, um das Produktions­programm insgesamt optimal zu gestalten. Es unterstützt die Verschlankung der Material­beschaffung, spart Kosten ein und beugt zudem Liefer­engpässen vor. Darüber hinaus kann die Auswertung von internen und externen Daten (z.B. Transaktionen, Absatzzahlen, Kundenzufriedenheit und aktuelle Marktbedingungen) auch bei der Optimierung sowie der Entwicklung neuer Produkte helfen. Auch Vertriebs­maßnahmen können entsprechend der Analyse­ergebnisse geplant und entsprechend ausgeführt werden.

Die mittels analytischem CRM gelieferten Informationen sorgen also nicht nur für eine lückenlose Rück­verfolgbarkeit der gesamten Produktions- und Transaktions­kette, sondern dienen vor allem auch als ideale Basis für künftige Planungs-, Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsprozesse und somit für eine ganzheitliche Optimierung des Fertigungs­geschäfts.

Die sechs häufigsten Fehler in Business Intelligence Projekten

Fehler in Business Intelligence ProjektenDie Notwendigkeit einer modernen Business Intelligence Lösung zur effizienten Analyse, Auswertung und Visualisierung von Unternehmensdaten gilt heutzutage als unbestritten. Immer mehr Geschäftsführer sehen daher auch für ihre eigene Firma ein gewinnbringendes BI-System vor und planen dessen Anschaffung. Oft unterlaufen jedoch bereits in der Planungs- und Implementierungsphase schwerwiegende Fehler, die das Business Intelligence Projekt letztendlich zum Scheitern bringen. Folgende Gründe stellen dabei besonders große Risiken dar.

1. Unklare Anforderungen an das BI-Projekt
Dass ein funktionierendes Berichtswesen und saubere Datenanalysen für reibungslose Abläufe in der schnelllebigen Geschäftswelt dringend erforderlich sind, ist Fach- und IT-Abteilungen fast aller Unternehmen durchaus bewusst. Unklar bleibt hingegen oft, welche individuellen Anforderungen und Bedürfnisse die eigene Firma an eine BI-Lösung haben sollte, damit diese auch die gewünschten Ergebnisse hervorbringt und von größtmöglichem Nutzen ist. Unternehmen, die in naher Zukunft ein Business Intelligence System anschaffen wollen, sollten daher bereits im Voraus einen Anforderungskatalog erstellen und sich auf konkrete Anwendungsszenarien festlegen, auf deren Grundlage schließlich eine passende und maßgeschneiderte Lösung ausgewählt wird. Von der Anschaffung einer allgemeinen BI-Anwendung raten Experten hingegen ab. Stattdessen sollte ein Tool gewählt werden, welches mit den Anforderungen des Unternehmens mitwächst und dementsprechend anpassungsfähig für zukünftige Entwicklungen bleibt.

2. Keine einheitliche Begriffsdefinition
Immer wieder kommt es zwischen verschiedenen Fachbereichen zu Diskussionen um die Richtigkeit von unternehmensrelevanten Kennzahlen. Grund hierfür ist, dass die einzelnen Abteilungen unterschiedliche Sichten auf die Dinge und daher meist ihre eigene Definition der Begriffe haben. Für das Gelingen eines BI-Projektes ist es jedoch wichtig, diesbezüglich eine gemeinsame Sprache zu entwickeln. So sollten Begriffe wie beispielsweise der „Umsatz“ oder „Deckungsbeitrag“ vor Projektstart eindeutig und mit nachvollziehbaren Berechnungsdefinitionen definiert und unternehmensweit kommuniziert werden. Für das Reporting sollten schließlich nur noch diese einheitlichen Begriffe verwendet werden.

3. Endanwender nicht in Entscheidungsprozess integriert
In vielen Unternehmen wird die Entscheidung über ein neues BI-System einzig zwischen der IT-Abteilung und der Geschäftsleitung getroffen. Die eigentlichen Anwender, die später mit dem jeweiligen Tool arbeiten müssen, werden hierbei oft übergangen. Dabei sind es gerade sie, die von den Vorteilen und dem Nutzen der neuen Lösung überzeugt und letztendlich in deren Anwendung geschult werden müssen. Empfohlen wird daher, die Einführung eines neuen Business Intelligence Systems auch auf mit den persönlichen Zielvereinbarungen der Mitarbeiter zu verknüpfen, um deren Akzeptanz zu garantieren.

4. Überstürzte Einführung eines neuen Systems
Für die Auswahl und die letztendliche Einführung einer neuen BI-Lösung sollten Unternehmen stets genügend Zeit einplanen. Viele Firmen handeln bei der Implementierung völlig überstürzt und geben ihren Mitarbeitern nicht ausreichend Gelegenheit, sich mit der neuen Software vertraut zu machen und in deren Benutzung geschult zu werden. Dabei kann ein BI-Tool nur dann gewinnbringend eingesetzt werden, wenn alle Anwender es korrekt einzusetzen wissen. Es empfiehlt sich daher, ein neues Programm schrittweise einzuführen und nach und nach weitere Anforderungen hinzuzufügen. Generell sollte allerdings die Möglichkeit, jederzeit flexibel und schnell auf Veränderungen reagieren zu können, gewahrt werden. Zudem muss das Unternehmen sich gedulden, da nicht sofort nach Implementierung der neuen Lösung mit einem flächendeckenden Erfolg zu rechnen ist. Der Einsatz mehrerer unterschiedlicher Tools sollte darüber hinaus gänzlich vermieden werden.

5. Nutzung unbekannter und schlechter Datenquellen
Die gewonnen Daten und Erkenntnisse aus BI-Analysen können für vielerlei Zwecke eingesetzt werden. So können sie beispielsweise dazu dienen, mehr über Kunden in Erfahrung zu bringen, deren Bedürfnisse besser vorauszusagen und damit mehr Umsatz zu generieren. Zudem lassen sich damit besser Entscheidungen und Prognosen treffen, Risiken effizienter abschätzen und somit Gefahren schneller abwenden. Damit dies gelingt und die Auswertungen auch tatsächlich als zuverlässige Entscheidungsgrundlage dienen können, sollte jedoch bereits vor der Erstellung von Berichten und Analysen die Qualität der Basisdaten und deren Herkunft überprüft werden. Durch den Zugriff auf unterschiedliche Datenbanken und sich immer wieder verändernde Informationen steigt die Anfälligkeit für Fehler im Reporting enorm. Wichtig ist es daher, stets alle verwendeten Datenquellen genau zu kennen und im Voraus sämtliche Basisdaten zu bereinigen und harmonisieren.

6. Missachtung von Sicherheitsaspekten
Bei der Planung eines Business Intelligence Projektes sollten stets auch Sicherheitsaspekte bedacht werden. Einige Unternehmen vergessen bei der Implementierung beispielsweise wichtige Faktoren wie die eigenen und gesetzlichen Datenschutzbestimmungen und Sicherheitsanforderungen. Dabei sollte strikt darauf geachtet werden, dass nicht alle Mitarbeiter Zugriff auf alle Daten besitzen. So können Sicherheitslücken vermieden und sowohl die eigenen Firmen-, als auch Kundendaten umfassend geschützt werden.

Möchten auch Sie ein neues BI-System einführen und benötigen eine umfassende Beratung? Als Qlik Solution Provider unterstützt Sie das Team der prisma informatik gerne mit langjähriger Erfahrung und Kompetenz bei der Implementierung einer Lösung nach Ihren Bedürfnissen. Kontaktieren Sie uns!

prisma informatik auf der CeBIT 2016

CeBIT 2016Im März öffnet wieder die CeBIT in Hannover ihre Tore. Auch das Team der prisma informatik wird mit Microsoft Dynamics NAV und den Business Intelligence Lösungen QlikView und Qlik Sense vertreten sein.

Von 14. bis 18. März lädt die große Fachmesse wieder Besucher aus der ganzen Welt auf das Messegelände in Hannover ein. Unter dem diesjährigen Topthema „d!conomy: join – create – succeed“ legt die Veranstaltung den Fokus auf die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.

Auf dem Stand der prisma informatik (B36, Halle 5) wird die neu veröffentlichte Version der NAVdiscovery Toolbox 2.0 präsentiert, die die ERP-Lösung Microsoft Dynamics NAV schnell und einfach mit den leistungsstarken Business Intelligence Plattformen QlikView und Qlik Sense verbindet. Dem Anwender wird so ermöglicht, die zahlreichen Vorteile und Funktionen der etablierten Analyse- und Auswertungs-Plattformen in nur einem System zu nutzen. Dabei können die externen BI-Tools auch ideal zur Unterstützung bei Dynamics NAV Migrationsprojekten genutzt werden. Die Software kann in diesem Falle beispielsweise zur Datenbereinigung vor dem Migrationsprozess oder als Alternative zum meist kostenintensiven Transfer alter Reports in ein neues System eingesetzt werden.

Darüber hinaus können durch die NAVdiscovery Toolbox beliebige weitere Datenquellen wie Dynamics CRM angebunden und verwaltet werden. Die Verknüpfung der verschiedenen Datenquellen und der Informationsaustausch zwischen diesen erleichtern letztendlich die systematische Bearbeitung und Auswertung der in allen angebundenen operativen Systemen gesammelten Daten. So können beispielsweise mittels QlikView analysierte und ausgewertete Kundenverhaltensmuster, Unternehmenspotentiale oder Marktbedingungen als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Geschäftsprozesse und -aktionen in Dynamics NAV und CRM dienen. Das angebundene CRM fungiert in diesem Fall als analytisches CRM.

Weiterführende Informationen und ein Praxisbeispiel zum Thema „Analytisches CRM“ erhalten Sie im Fachvortrag des prisma informatik Geschäftsführers Claudius Malue am Dienstag, 15. März 2016, um 10.30 Uhr im BARC-Forum „Business Intelligence“ auf der CeBIT. Unsere Produkte und Lösungen präsentieren wir darüber hinaus an Stand B36 in Halle 5. Vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin unter 0911-23980550.