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Ganzheitliche eCommerce-Lösung für den Automotive Aftermarket

Speed4Trade emMida TecCom Automotive Aftermarket

Die eCommerce-Branche für Automotive befindet sich in stetigem Wachstum. Damit der Online-Handel für betreffende Unternehmen stets reibungslos ablaufen kann, setzt die prisma informatik GmbH bereits seit Längerem auf die Zusammenarbeit mit Speed4Trade.

Der industrielle Handel, insbesondere auch von Autoteilen und -zubehör, hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr ins Internet verlagert. Eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants legt sogar die Prognose nahe, dass sich der Online-Verkauf besagter Waren bis 2025 noch verdoppeln wird. Da es dabei gerade in der Automotive-Branche wichtig ist, die gesamte Prozesskette für Lieferanten und Besteller möglichst unkompliziert und gewinnbringend zu gestalten, verfolgt die prisma informatik GmbH bereits seit einiger Zeit gemeinsam mit dem eCommerce Integrationsspezialisten Speed4Trade eine effiziente Multi-Channel-Strategie.

Ziel der Kooperation ist es, die angebotenen Softwaresysteme der beiden Unternehmen anzubinden und so eine ganzheitliche Komplettlösung auf dem Gebiet des Automotive-eCommerce zu schaffen. Die Software emMida von Speed4Trade fungiert hierbei als ideale Ergänzung zu prisma informatiks Dynamics NAV-basierter Branchen-ERP-Lösung Mail-Order-IT für den Versandhandel. Die Anbindung ermöglicht es so, die zu verkaufenden Artikel automatisiert direkt aus dem ERP-System heraus über verschiedenste etablierte Webshops und bekannte Marktplätze wie eBay, Amazon und Rakuten zu vertreiben. Die Lösung sorgt somit für einen zeitnahen Datenaustausch zwischen den beiden Systemen – Artikel-, Kategorie- und Kundenverwaltung erfolgt dabei jedoch größtenteils auf Grundlage der Stammdaten aus Microsoft Dynamics NAV, die zur Verarbeitung an emMida weitergegeben werden.

Anbindung der TecCom-Lösungen
Eine zusätzliche Beschleunigung des Verkaufsprozesses ermöglicht außerdem die direkte Anbindung an TecDoc, die innerhalb der Integrationsplattform emMida stattfindet. Durch die Integration wird der Online-Teile-Händler  schnell und einfach mit Informationen über Kfz-Teile der führenden Hersteller versorgt, die über die Software sofort automatisiert eingelesen und optimal zur Angebotspräsentation aufbereitet werden.

Auch für Kunden, die auf eine Anbindung an die Speed4Trade-Plattform emMida verzichten, jedoch trotzdem von den Vorteilen des TecAlliance-Netzwerks profitieren wollen, hat prisma informatik eine Lösung. In diesem Fall kann auf die B2B-Plattform TecCom zurückgegriffen werden, die mittels des von der prisma informatik GmbH entwickelten TecCom-Connectors ebenfalls problemlos in das ERP-System Microsoft Dynamics NAV integriert werden kann. Das zertifizierte Branchenmodul automatisiert und vereinfacht den gesamten Abwicklungsprozess zwischen Teilehersteller und Lieferant im Kfz-Handel und steigert so die Effizienz des Unternehmens.

Interessieren Sie sich für die Anbindung Ihres ERP-Systems an die eCommerce-Software emMida oder den zertifizierten TecCom-Connector? Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite!

B2B e-Commerce: Nahtlose Integration aller Backend-Prozesse

Versandhandel B2B e-Commerce Integration Warenwirtschaft ERP Connector

Die Voraussetzung für ein erfolgreiches Handeln im B2B ist auch immer eine effiziente IT-Infrastruktur im eigenen Unternehmen.

B2B e-Commerce boomt! Eine Tatsache, die sich laut dem Konjunkturindex des ECC auch 2015 nicht so schnell ändern wird. Im Zuge dieser Entwicklung gewinnen aber auch immer mehr e-Commerce-Plattformen und Onlineshops, wie man sie als Privatkunde kennt, im B2B-Bereich an Bedeutung: Geschäftskunden übertragen ihr privates Einkaufsverhalten in ihren Arbeitsalltag.

Allerdings gibt es doch noch wesentliche Unterschiede zum B2C-Bereich zu beachten. Der B2B e-Commerce ist deutlich komplexer als der Online-Handel mit Endverbrauchern. Unter anderem werden hier oftmals Produkte angeboten, die zuerst noch produziert werden müssen. Zudem verlangen die Kunden neben den Anforderungen, die aus der B2C-Einkaufserfahrung bekannt sind, zusätzliche Mehrwerte: Eine ausführliche Produktinformation, aktuelle Verfügbarkeit der Artikel und Preise, die u.a. auch die individuellen Preis- und Rabattvereinbarungen berücksichtigen müssen, sowie speziellen Service und Support.

Darüber hinaus ist zumeist nicht nur ein einziges, sondern unterschiedliche Backend-Systeme am Prozess beteiligt, die im Hintergrund für verschiedene Funktionalitäten verantwortlich sind: Das CRM für den Kundenservice, das PIM-System für das Produktdatenmanagement, ein Produktionssystem für die Fertigung, Procurementanwendungen für die Beschaffung, daneben ein eigenes Lagerverwaltungssystem, sowie das Shop-System für den Kauf im Frontend etc.

Somit stellt jedes System für sich notwendige Prozesse und Daten zur Verfügung, im Hintergrund laufen jedoch in sich geschlossene Prozesse ab, die nicht miteinander verbunden sind. Eine Gesamtsicht auf den jeweiligen Kunden geht hierbei verloren – spätestens ab einer bestimmten Unternehmensgröße oder Internationalisierung.

Backend-Integration bündelt einzelne Datenströme
Dabei ist die Verbindung zwischen zwei Einzelsystemen, wie beispielsweise Onlineshop und ERP-System meist gut mithilfe intelligenter Schnittstellen zu lösen. Dadurch kann das Shopsystem beispielsweise vollständig mit den Stammdaten aus dem ERP-System betrieben werden und ein kontinuierlicher Echtzeit-Datenaustauch (Artikel, Kategorien usw.) beider Systeme erfolgen.

Allerdings muss hierbei grundsätzlich auf eine einheitliche Logik geachtet werden, erfahrungsgemäß kommt es aufgrund unterschiedlich verwendeter Begrifflichkeiten und Darstellungen (Kundennummer im ERP entspricht der Kunden-ID im Shop etc.) zu Komplikationen.

Ziel sollte es daher sein, aus den verschiedenen Systemen (vor allem wenn mehrere Expertensysteme im miteinander verbunden werden sollen) ein integriertes Unternehmens-Backend entstehen zu lassen. Auf diese Weise können alle erforderlichen Prozesse in nur einer übergreifenden Plattform gesteuert und abgebildet werden – von Warenwirtschaft, Produkt- und Bestellmanagement, über Versandaktivitäten, Retourenmanagement und Zahlungsabwicklungen bis hin zu Organisationsstrukturen mit unterschiedlichen Rollen, Genehmigungsprozessen und Budgets. Neben der Integration der einzelnen Prozesse bietet sich anschließend auch die Chance zur Automatisierung von Workflows.

Besonders ERP-Systeme wie Microsoft Dynamics NAV 2015, das speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde, bietet als integrierte Unternehmenslösung enorme Potentiale.

Kombiniert mit der auf Versandhandels-Prozesse optimierte E-Commerce-Software Mail-Order-IT ermöglicht die moderne technische Plattform der Lösung ein reibungsloses Zusammenspiel mit allen an den versandhandelsrelevanten Prozessen teilnehmenden Partnern (Logistikdienstleister, Cash-Management-Unternehmen, Lieferanten etc.). Es werden alle Geschäftsprozesse in einer Lösung abgebildet; die modular aufgebauten Plattformen sind jedoch flexibel und können an die individuellen Anforderungen im B2B-Handel angepasst werden. So kann das Unternehmen vom wachsenden E-Commerce-Markt erfolgreich profitieren.

Online-Handel im B2B – Neue Verkaufschancen für die Industrie

Produktion Fertigung Webshop Onlineshop integriert OXID Magento Shopware Dynamics NAVImmer mehr Fertigungsbetriebe nutzen neben den klassischen Absatzmärkten längst auch den elektronischen Handel für sich.

Verändertes Kundenverhalten, neue Online-Trends, intensiver Wettbewerb – diese und weitere Einflussfaktoren machen auch vor dem produzierenden Gewerbe nicht Halt und fordern einmal mehr flexibles Marktverhalten und die gezielte Schaffung von Wettbewerbsvorteilen.

Die Anforderungen an den B2B-Markt passen sich dabei den Gewohnheiten aus dem privaten Bereich immer mehr an und das Online-Einkaufserlebnis, welches man aus dem Privatleben kennt, wird zunehmend auch am Arbeitsplatz erwartet. Ein benötigtes Maschinenersatzteil wird dazu beispielsweise lieber schnell und unkompliziert mit einem Klick über ein Online-Portal bestellt, als viel Zeit für das Eintippen oder -schreiben von Seriennummern in ein Bestellformular aufzuwenden.

E-Commerce nimmt somit auch im B2B-Bereich eine immer größere Rolle ein und stellt für viele Unternehmen eine der wichtigsten Möglichkeiten dar, Waren und Produkte zu vertreiben. Von diesen Chancen können produzierende Unternehmen vor allem dann am besten profitieren, wenn auch die eigene IT-Infrastruktur auf E-Commerce-Prozesse ausgelegt ist.

Die hauseigene Unternehmenssoftware sollte in geeigneter Weise vor allem dabei unterstützen, die Herausforderungen rund um die optimale Ausgestaltung der Frontendsysteme und E-Commerce-Verkaufskanäle zu meistern. Zudem soll sie bei der Erschließung neuer Geschäftskunden und Zielgruppen, der effizienten Abwicklung aller Liefer-, Abrechnungs-, und Kundenserviceprozesse sowie einem reibungslosen Reklamations- und Retouren-Management helfen.

Damit neben den E-Commerce-Prozessen auch alle weiteren relevanten Unternehmensbereiche wie z.B. Produktionsplanung und -steuerung, PIM und Logistik, Warenwirtschaft und Kundendienst integriert und durchgängig in einer angebundenen Softwarelösung abgebildet werden können, sollte hierzu eine ganzheitliche Unternehmensplattform implementiert werden. Materialverfügbarkeiten werden beispielsweise nur in einem Webshop angezeigt, wenn dieser auch mit der Warenwirtschaft verknüpft ist.

prisma informatik besitzt langjährige Erfahrung, tiefes technisches Know-how und fundierte Kenntnisse von Produktionsprozessen sowie im Bereich Handel und E-Commerce.
Durch den hohen Funktionsumfang und die Ausrichtung auf E-Commerce-typische Vorgänge ermöglichen unsere Branchenlösungen Produktionsbetrieben einen strategischen Start in den Online-Handel und die volle Ausschöpfung ihres Wachstumspotentials.

Kundenservice im Multichannel

Multichannel Onlinehandel Software KundenserviceOptimalen Kundenservice zu leisten, ist für viele Onlinehändler aufgrund ihrer Multichannel-Strategie zu einer großen Herausforderung geworden. Beim Verkauf von Produkten über die verschiedenen Handelsplattformen und Marktplätze müssen zahlreiche verschiedene Kanäle gleichzeitig im Blick behalten und ähnliche Prozesse in unterschiedlichen Systemen abgewickelt werden.

Gelingt dies nicht immer, herrscht im Onlinehandel inzwischen große Transparenz und die Unzufriedenheit der Kunden mündet immer schneller in negativen Bewertungen auf den verschiedenen Portalen wie eBay, Amazon oder auch Google – ein nicht zu unterschätzendes Druckmittel für Verkäufer.

Anbieter, denen es gelingt Kundenanfragen, Reklamationen und Rücksendungen in einem einheitlichen und strukturierten Ablauf zu fassen, können den gesamten Verkaufsprozess effizienter abwickeln und haben so die Möglichkeit, ihre Online-Reputation und Bewertungen von vorne herein positiv zu beeinflussen.

Im konkreten Anwendungsfall bildet beim Verkauf über verschiedene Plattformen wie eBay, Amazon und den eigenen Webshop eine Multichannel-fähige Versandhandels-Software die Konsolidierungsebene für alle CRM-Daten. Sobald Daten von den Verkaufsplattformen an das System übergeben wurden, genügt dann ein einziges Schlagwort wie Auftragsnummer, Name oder Email-Adresse, um den betreffenden Vorgang im System zu finden – unabhängig davon, auf welchem Kanal die Transaktion ausgelöst wurde.

Intern lassen sich in dem vereinheitlichten Prozess jegliche Vorgänge leichter einsehen und Workflows nahtlos fortsetzen. Auch geplante Folge- oder Verkaufsaktionen, wie beispielsweise Erinnerungsmails für ausstehende Zahlungen oder auch Rabattaktionen und Newsletter lassen sich übergreifend planen, auslösen und dokumentieren.

Auch die Abwicklung von Retouren kann in einem solchen integrierten System nach einem einheitlichen Prinzip kanalübergreifend abgewickelt werden, gleichzeitig werden Statusinformationen an die einzelnen Kanäle zurückgespielt.

Grundsätzlich lässt sich im Multichannel-Handel nur durch ein geeignetes System sicherstellen, dass alle Abläufe reibungslos und ohne Zeitverlust funktionieren. Die Erwartungshaltung der Kunden steigt in hohem Maße, insbesondere technisch müssen diese Anforderungen abzubilden sein. Insbesondere der Self-Service-Aspekt, beispielsweise bei Retouren und die entsprechend kundenorientierte Kommunikation werden heutzutage als Standard vorausgesetzt.

Weitere Informationen zum Thema und über die Anbindung einer Multichannel-fähigen Versandhandels-Software lesen Sie in unserer aktuellen Pressemeldung „Kundenservice optimieren im Multi-Channel“

Onlinehandel 2014: Darauf muss ihr System vorbereitet sein

Onlineshop Versandhandel Trends Anforderungen 2014Viele Versandhändler stehen vor der Herausforderung, eine geeignete Strategie für das eigene E-Commerce-Geschäft zu entwickeln. Dabei muss auch die Shop-Software auf die jeweiligen Anforderungen vorbereitet sein

Das Internet ist zum dominierenden Bestellweg geworden – dieses Fazit lässt sich aus der jährlichen Branchenstudie „Interaktiver Handel in Deutschland 2013“ des BVH ziehen. Im laufenden Jahr wird der Onlinehandel nach Einschätzung der Experten nochmals um 25 Prozent auf 48,8 Millionen Euro wachsen. Mit dem Wachstum des Gesamtmarktes steigt gleichzeitig auch die Konkurrenzsituation innerhalb der Branche.

Die folgenden Punkte sollte ihre Versandhandelssoftware zum Beispiel abdecken können, um für die Anforderungen der Zukunft gerüstet zu sein:

1.   Umsatztreiber Marktplätze

Produkte oder Dienstleistungen nur durch einen einzelnen Kanal zu vermarkten, wird in Zukunft schwieriger. Eine weitere Plattform, die für kleine und mittelgroße Händler ein hohes Potential bietet, sind Marktplätze. Laut einer aktuellen bvh-Studie laufen in Deutschland 40 Prozent aller E-Commerce-Umsätze über Marktplätze wie Amazon, eBay, Rakuten oder Meinpaket.de. Dabei genießen die Plattformen bei Kunden meist großes Vertrauen. Außerdem sind sie, neben Google, vielfach der erste Anlaufpunkt bei Einkäufen im Netz. Für das Einstellen von Artikeln und die Abwicklung des Verkaufsprozesses ist auch beim Absatz über Online-Marktplätze der Einsatz einer zentralen eCommerce-Software sinnvoll. Gleichzeitig sollte die Schnittstelle in die hauseigene Versandhandelssoftware integriert sein.

2.   Mobile Commerce

Der Vormarsch des Mobile Commerce, also dem Einkaufen von Waren und Dienstleistungen mit Smartphone oder Tablet, ist eine weitere Entwicklung, die das Jahr 2014 prägen wird. Zehn Prozent des Umsatzes im Onlinehandel werden derzeit bereits mobil erwirtschaftet. „Vor allem das junge Zielpublikum ist längst bereit, technisch gerüstet und mit leistungsstarken Daten-Flatrates ausgestattet“, so BVH-Präsident Thomas Lipke. Möchte der Handel für solche Käufer interessant sein, muss er Prozesse und vor allem das Layout der Webshops auf ihre Bedürfnisse zuschneiden.

3.   Datenanalyse

Viele Unternehmen, gerade im E-Commerce, sammeln seit Jahren nutzerbezogene Daten und versuchen, sie zu analysieren und gewinnbringend einzusetzen. Die Herausforderungen liegen in erster Linie darin, die unzähligen gesammelten Daten zu verknüpfen und Erkenntnisse aus ihnen zu ziehen. Hier kann sich die Anbindung eines leistungsfähigen, externen Analysesystems als sinnvoll erweisen und flexible Möglichkeiten für die Zukunft bieten.

Autoteile online verkaufen: Umsatztreiber Marktplätze

Neben dem eigenen Online-Shop bieten Marktplätze wie ebay zusätzliche Reichweite für die Angebote der Händler. Professionelle Schnittstellen helfen bei der Umsetzung und Integration des eigenen eBay-Shops

Autoteile Onlinehandel eBay Marktplätze emMida Speed4Trade

Rund jeder zehnte Autofahrer hat in den vergangenen 24 Monaten Autoteile im Internet gekauft, vor allem im Bereich Reifen und Ersatzteile steigen die Online-Absätze kontinuierlich an. Die Entscheidung für ein bestimmtes Angebot beeinflusst neben den Faktoren Preis und Lieferzeit vorallem auch die Seriosität eines Autoteile-Onlineshops. Besonderen Wert legen die Käufer von Autoteilen im Internet auf Unterstützung und Orientierungsmöglichkeiten. Onlineberatungen beim Teilekauf sowie bessere Produktdarstellungen gehören zu den am häufigsten genannten Verbesserungswünschen der Käufer.

Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen TNS Infratest in der aktuellen Ausgabe seines AutoTeileOnlineMonitors (ATOM).

Neben dem eigenen Online-Shop bieten Online-Marktplätze eine zusätzliche Reichweite für Angebote. Allein auf ebay.de mit über 16 Millionen aktiven Mitgliedern gehört der Bereich Auto- und Motorradteile zu den verkaufsstärksten Kategorien. Wer das Umsatzpotenzial der Marktplätze abschöpfen möchte, ist also gut beraten, auch hier eine professionelle Herangehensweise zu wählen. Für das Einstellen von Artikeln und die Abwicklung des Verkaufsprozesses ist auch beim Absatz über Online-Marktplätze der Einsatz einer zentralen eCommerce-Software sinnvoll. Gleichzeitig muss die Schnittstelle in das hauseigene ERP-System integriert sein.

Die emMida-Integrationsplattform der Speed4Trade GmbH bietet entsprechende Lösungen sowohl für Frontend als auch für Backend, um Geschäft über die verschiedenen Verkaufsplattformen zu generieren. Speziell für den Bereich des Autoteilehandels bietet die Schnittstelle ein breites Lösungsportfolio. Die ERP-Integration in Microsoft Dynamics NAV ist ebenfalls lückenlos gewährleistet.

Weitere Informationen zu emMida speziell für den Autoteile-Onlinehandel auf www.speed4trade.com

prisma informatik bei OXID Partnertag in Freiburg

oxid partnertagprisma informatik zeigt Versandhandelssoftware Mail-Order-IT in Freiburger Konzerthaus

Wo sonst das Philharmonische Orchester Freiburg klassische Sinfoniekonzerte auf die Bühne bringt, wird es am letzten Dienstag im Oktober hauptsächlich um die Themen E-Commerce und Versandhandel gehen. Das Softwareunternehmen OXID eSales veranstaltet an diesem Tag im Freiburger Konzerthaus seinen diesjährigen Partnertag. Auch die Nürnberger prisma informatik wird im Rahmen der Veranstaltung die Versandhandelssoftware Mail-Order-IT präsentieren.

Mail-Order-IT garantiert effiziente Backendprozesse für E-Commerce Unternehmen auf der Plattform Microsoft Dynamics NAV. Ein wichtiger Baustein dieser Applikation ist dabei Dynamics2OXID-Schnittstelle zwischen der Shopsoftware und dem ERP-System.

Das Team der prisma informatik GmbH freut sich auf eine interessante Veranstaltung und anregende Gespräche.

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Wissenwertes rund um Versandhandel, e-Commerce und Mail-Order-IT finden Sie hier

Sortimentspflege mit dem Artikel-Import-Tool

Mit dem Mail-Order-IT Artikel-Import-Tool können einfach und schnell Tausende von Artikeln in Microsoft Dynamics NAV transferiert werden

Mit dem Artikel-Import-Tool der Versandhandelslösung Mail-Order-IT können Sortimente von Herstellern oder Lieferanten schnell und unkompliziert in Microsoft Dynamics NAV übertragen werden. Dies ist immer dann hilfreich, wenn ein Zulieferer eine neue Produkt- oder Preisliste bereitstellt und die neuen Artikel, samt Spezifikationen und Artikelbeschreibungen in das ERP-System übernommen werden sollen. Dabei ist es möglich, für jede Excel-Spalte einen bestimmten Zielort zu definieren, an den die Daten dann transferiert werden. Alternativ zu Excel können auch andere Dateiformate importiert werden.

Das Tool kann auch genutzt werden, wenn die eigenen (Stamm-)Daten in Excel exportiert und dort editiert werden sollen. In diesem Fall macht Mail-Order-IT die Aktualisierung der Informationen im ERP-System auch für größere Datenmengen gut handhabbar. Zusätzlich wird jede einzelne importierte Excel-Zeile nach verschiedenen Kriterien darauf geprüft, ob sie sich in Dynamics NAV verarbeiten lässt. Sollten hier Probleme auftreten, wird dies angezeigt und der zuständige Mitarbeiter kann eingreifen, um die Daten nachzubearbeiten.

Das Artikel-Import-Tool vereinfacht das Sortiments- und Produktmanagement: Gut aufbereitete und aktuell gepflegte Daten sind entscheidend für den Verkaufserfolg.

Dynamics NAV Artikel Import Tool

 

Ihre Checkliste für e-Commerce in B2B-Märkten

e-Commerce Checkliste B2BAuch im gewerblichen und industriellen Bereich setzt sich die Bestellabwicklung über e-Commerce-Prozesse immer mehr durch. Neben den Anforderungen, die aus der B2C-Einkaufserfahrung bekannt sind, werden zusätzliche Mehrwerte vorausgesetzt – speziell Service und Support wird größtes Gewicht beigemessen.

Die Anforderungen der Bestellprozesse für Geschäftskunden sind sehr komplex und können nur mit spezialisierten ERP- und Webshop-Lösungen umgesetzt werden. prisma informatik gibt einen Überblick, welche Regeln Sie für die erfolgreiche Einrichtung eines B2B-Webshops beachten müssen:

1. Halten Sie die für den Kunden relevanten Daten im Frontend des Webshops bereit

2. Unterstützen Sie die individuelle Preisfindung auch im Shop

3. Richten Sie Ihren Kunden mehrere Sachbearbeiter-Konten zur Bestellverwaltung ein

4. Unterstützen Sie Bestell- und Reklamationsprozesse durch ein Belegcenter

5. Machen Sie Ihren Kunden bedarfsgenaue Angebote und erleichtern Sie den Einkaufsprozess

6. Bieten Sie Mehrwerte durch Zusatzfunktionen wie automatisiertem Datenimport und –Export

Ausführliche Informationen zu diesem Thema lesen Sie in unserer aktuellen Pressemeldung
„Spielregeln für e-Commerce im B2B“

Unsere Projekterfahrung im Bereich Online-Handel stellen wir Ihnen darüber hinaus gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung: 0911 239 805-50

Mehr Performance und Sicherheit durch Aussteuerungs-Workflows

Mail-Order-IT sortiert Aufträge mit Risikofaktoren zur gesonderten Behandlung aus

Immer wieder finden sich Versandhändler in der gleichen Abwägungssituation: Zum einen sollen Kundenbestellungen aus dem Webshop so schnell wie möglich an die Logistikabteilung bzw. Disposition weitergegeben werden, ohne dass zeitraubende und arbeitsaufwändige Kontrollen der Aufträge anfallen. Zum anderen müssen Bestellungen überprüft werden, um nicht Opfer von Betrügern zu werden, oder Kommentare und Sonderwünsche der Kunden zu übersehen. Vielfach muss mit dem Versand auch gewartet werden, bis ein Zahlungseingang festgestellt wurde.

Die Versandhandelslösung Mail-Order-IT und das ERP-System Microsoft Dynamics NAV 2013 machen dieser bisher nötigen Kosten-/Nutzenabwägung ein Ende. Mit Hilfe der individuell realisierbaren Aussteuerungskriterien werden alle eingehenden Bestellungen automatisch auf verschiedene Faktoren geprüft, die Sicherheitsrisiken darstellen können oder Abweichungen vom standardisierten Versandprozess hervorrufen. Alle so aussortierten Datensätze werden dem Anwender zur Genehmigung im Dynamics NAV Rollencenter vorgelegt. Alle sonstigen Aufträge überspringen diesen Schritt und können automatisiert in den Versand gegeben werden.

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