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ClassiCon vertraut auf prisma informatik

ClassiCon vertraut auf prisma informatikDer Münchner Designmöbel-Hersteller vertraut in puncto Warenwirtschaftssystem auf prisma informatik und Microsoft Dynamics NAV.

„Wenn es um ERP-Prozesslösungen für unser Unternehmen geht vertrauen wir auf die prisma informatik GmbH aus Nürnberg. Hier bekommen wir gute Beratung, kreative Ideen und schnelle Unterstützung, wenn wir sie brauchen“, lobt Michael Specht, Einkäufer beim Designmöbel-Hersteller ClassiCon. Seit November 2011 ist das Münchner Unternehmen, das für Qualität, Individualität und zeitlose Ästhetik – unabhängig von modischen Trends steht, Kunde bei prisma informatik. Seither wurden gemeinsam mehrere Projekte realisiert, darunter die Optimierung der Einkaufsprozesse in Verbindung mit bedarfsgerechten Bestellungen, die Optimierung des Bestellvorschlagwesens, die Einführung von Reporting Services, sowie eine Migration von der nativen Datenbank auf Microsoft SQL Server.

Besonders große Effizienzsteigerungen wurden dabei durch die Integration von Einkaufs- und Verkaufsprozessen realisiert. Beinhaltete der Prozess bisher mehrere manuelle Schritte und damit potentielle Fehlerquellen, ist jetzt alles automatisiert. Durch die Einführung so genannter Einkaufscodes kann der Einkauf nun direkt auf Bestellungen aus der Vertriebsabteilung zugreifen. Eine manuelle Übertragung  von Daten entfällt komplett. Weiterhin wurden mit Hilfe der ERP-Experten von prisma informatik die Handelsstücklisten von ClassiCon optimiert um Bestellprozesse zu vereinfachen. Auch die Integration von eMail- und Faxbestellfunktionen stellt eine bedeutende Neuerung beim Designmöbel-Hersteller dar.

Zusätzlich zu den Optimierungen im Bereich Einkauf und Verkauf, konnte prisma informatik das Reporting bei ClassiCon entscheidend verbessern. Mit Hilfe von Microsoft SQL Reporting Services bekommen die Entscheider des Unternehmens jetzt wöchentliche Auswertungen zu Artikelverkäufen und Debitorenumsätzen per eMail zugestellt. Weiterhin bekommen die Mitarbeiter der Einkaufsabteilung täglich Reports zur Überwachung von Mindestbeständen gesendet. Diese Berichte helfen, die aktuellen Lagerbestände immer im Blick zu behalten und bei drohender Unterschreitung von Mindestbeständen einzugreifen.

Durch diese Neuerungen konnte der Münchner Designmöbel-Hersteller seine Produktivität und Effizienz deutlich steigern. Weiterhin wurden potentielle Fehlerquellen durch manuelle Übertragung abgeschafft und die Handhabung der Systeme für alle Mitarbeiter erleichtert. Aus Sicht von ClassiCon-Einkäufer Michael Specht „eine rundum gelungene Zusammenarbeit.“



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