Unter der Lupe: Business Intelligence Mythen, die nicht der Wahrheit entsprechen

Business Intelligence Mythen unter der LupeDaten haben in den vergangenen Jahren vor allem im Geschäftsbereich zunehmend an Bedeutung gewonnen. Doch nicht jedes Unternehmen ist bereits mit den passenden Strategien und Tools ausgerüstet, um das schlummernde Potential seiner Geschäftsdaten auch voll ausschöpfen zu können.

Grund sind oft Zweifel gegenüber dem Nutzen von Business Intelligence und festgefahrene Business-Prozesse. Zudem sind noch immer einige Mythen in Umlauf, die viele Unternehmen in Sachen Business Intelligence zögern lassen. Wir beleuchten sie näher.

Multiple Datenquellen und unstrukturierte Informationen machen Analysen zu komplex

Lange Zeit galt das klassische Data Warehouse als optimale Lösung, um Unternehmensdaten zu sammeln und anschließend auch möglichst sauber und strukturiert für Analysen zur Verfügung stellen zu können. Auch heute kann ein Data Warehouse in entsprechenden BI-Anwendungen noch eine gute Grundlage für schnelle Auswertungen und Dashboards bieten – zwingend erforderlich ist es dazu jedoch nicht. Im Gegenteil, moderne Analysesoftware ist längst in der Lage, auch externe und unstrukturierte Daten aus verschiedensten Quellen (z.B. Social Media Daten) mit einzubeziehen. In einer Zeit, in der insbesondere der Einzug der Cloud in viele Betriebe zur Folge hat, dass die Informationen nicht mehr an einem zentralen Ort gespeichert, sondern aus multiplen Quellen bezogen werden, ist dies auch ein wichtiger Umstand. Gerade die Verknüpfung von strukturierten und unstrukturierten Daten kann dabei nämlich unzählige, völlig neue Zusammenhänge offenlegen und bietet damit die Möglichkeit, alle geschäftsrelevanten Szenarien besonders umfassend und präzise untersuchen zu können.

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Kann man digitale Transformation eigentlich kaufen?

Guus KrabbenborgViele kennen Guus Krabbenborg als Trainer, Berater, Blogger und Redner in der Microsoft Welt. Als Experte spricht er wie kein Zweiter über Veränderungen und Möglichkeiten in einer sich zunehmend digitalisierenden Welt. Umso mehr freuen wir uns, Guus auf unseren Business Days 2018 als Gast-Speaker begrüßen zu dürfen. Mit einem Beitrag zur digitalen Transformation stimmt er uns schon einmal auf seine Vorträge ein:

Heute ist die digitale Transformation bei allen Unternehmen weltweit ein strategisches Thema. Jeder kennt Firmen, die sich dem notwendigen Wandel verweigern oder schlichtweg zu spät gehandelt haben. Und Sie wissen, wohin das führt. Bei der digitalen Transformation spielen IT- und Softwarelösungen durchaus eine Rolle. Aber ist die digitale Transformation im Bestellkatalog Ihres bevorzugten IT-Anbieters zu finden?

Natürlich nicht! Digitale Transformation ist keine Artikelnummer, die man einfach ordern kann. Ganz im Gegenteil: Der Veränderungsprozess, der naturgemäß mit einer solchen Transformation einhergeht, wird überwiegend durch die so genannten menschlichen Faktoren bestimmt. Zum Beispiel durch die Vision für die Zukunft, durch Vertrauen und interne Förderung, oder durch eindeutige Verständigung über die Ziele und grundlegenden Strategien. Durch das Engagement aller Beteiligten. Und natürlich durch die Vorbildfunktion der Führungskräfte.

Definitiv sind IT-Lösungen für eine erfolgreiche Transformation unverzichtbar. Ich glaube aber auch, dass sie für weit weniger als 50 Prozent des gesamten Projekterfolgs ausschlaggebend sind.

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Qlik Sense September 2018 – What’s New

Qlik Sense September 2018 - What's NewEs ist wieder soweit – Qlik hat eine neue Version seiner Datenvisualisierungslösung Qlik Sense veröffentlicht. Seit dem letzten Release im Juni hat sich erneut einiges getan.

Nach der positiven Resonanz zum Insight Advisor, der den Anwender seit der Juni Version mit Analyse- und Diagrammvorschlägen unterstützt, setzt Qlik auch bei Qlik Sense September 2018 wieder auf seine Cognitive Engine und Augmented Intelligence. Darüber hinaus bietet das neue Release beispielsweise einige Funktionalitäten, die in ähnlicher Weise auch in QlikView zu finden sind. Zu den allgemeinen Highlights von Qlik Sense September 2018 gehören:

Ausgebaute Advanced Authoring Funktionen
Das Qlik Sense September Release bietet einige zusätzliche Funktionalitäten im Bereich des Advanced Authoring. Damit wird die Erstellung komplexer Datenlayouts vereinfacht , und durch die hohe Benutzerfreundlichkeit gleichzeitig die Applikations-Entwicklung beschleunigt. Hilfreich sind dabei beispielsweise die Verbesserung des Expression Editors (z.B. neu strukturierte Funktionskategorisierungen und verbesserte Suchfunktionen) und der Visualisierungssteuerung (z.B. bedingtes Ein- und Ausblenden in Pivot-Tabellen und anpassbare Master-Maßeinheiten). Außerdem können Apps jetzt über ein Standard-Lesezeichen mit einer bereits vordefinierten Selektion geöffnet werden.

Neue Mapping-Features
Darüber hinaus bietet die neue Qlik Sense Version erweiterte Mapping-Funktionen. So verfügt das Release beispielsweise über eine neue Kartenebene, die von der Dichte der abgebildeten Punkte abhängt. Bei der neuen „Density Map Layer“ handelt es sich um einen mehrfarbigen Verlaufshintergrund, bei dem die Farbintensität je nach Gewichtung und Nähe der Punkte variiert.

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Neues Konzept, neue Location: prisma lädt zum Business Day 2018

prisma Business Day 2018Die prisma informatik lädt auch 2018 wieder zu ihrem alljährlichen Business Day ein – dieses Jahr mit neuem Veranstaltungsort und Konzept.

Im Sportpark Ronhof in Fürth dreht sich demnach am 25. Oktober alles um das Motto „Smarte Prozesse – wertvolle Daten – moderne Infrastruktur“. Unser neues Konzept umfasst neben Keynotes über die Entwicklungen rund um Microsoft, prisma & Co. dieses Jahr ein offenes Informations- und Kommunikationsforum, in dem sich Besucher zu unterschiedlichen Themen an zahlreichen Infoständen informieren, vertiefende Gespräche führen und Kontakte knüpfen können.

Themen werden dabei unter anderem Modern Workplace (Office 365, Infrastruktur usw.), Qlik (Datenvisualisierungen & Reports, D365discovery usw.), Microsoft Dynamics (NAV Development, NAV Finance & Controlling, Dokumentenmanagement usw.) und bestimmte Branchenausprägungen sein. Unser Partner DocuWare wird ebenfalls mit von der Partie sein, genauso wie die Redner Eduard Dell und Guus Krabbenborg.

Eduard Dell unterstützt als Regional Lead der QBS DACH-Organisation Partner wie die prisma im Aufbau und in der Weiterentwicklung ihres Geschäftes mit Microsoft – insbesondere im Bereich „Microsoft Business Anwendungen“. Auf unserem Business Day wird er unter anderem die Roadmaps der Dynamics Produktlinien beleuchten.

Guus Krabbenborg ist als besonders inspirierender Speaker, Trainer, Berater und Blogger in der Microsoft Welt bekannt. In seinen kreativen und anregenden Ausführungen spricht Guus wie kein zweiter über Veränderungen und Möglichkeiten in einer sich zunehmend digitalisierenden Welt.

Auch bei unserem am Vorabend (24. Oktober) stattfindenden „Meet & Greet“ wird Guus Sie bereits mit einem spannenden Impulsvortrag inhaltlich auf den kommenden Tag einstimmen. Unsere Experten stehen an diesem Abend ebenfalls für erste Gespräche zur Verfügung.

Informationen zum Business Day 2018 erhalten Sie auch in unserer Pressemitteilung. Zur direkten Anmeldung gelangen Sie hier.

Dokumente und Workflows digital managen mit den DocuWare Kinetic Solutions

DocuWare Kinetic SolutionsDie Digitalisierung hat mittlerweile sämtliche Lebensbereiche erreicht. Insbesondere in Unternehmen läuft ohne digitale Geschäftsprozesse in der heutigen Zeit aber kaum noch etwas, wenn man mit der temporeichen Businesswelt Schritt halten möchte. Betroffen sind dabei im Grunde alle Branchen. Mit der Dokumentenmanagementlösung DocuWare lassen sich zu diesem Zwecke Workflows automatisieren und Dokumente digital managen.

Der Umstieg auf automatisierte, papierlose Geschäftsabläufe kann für Unternehmen dabei wesentliche Vorteile und viel Effizienz- und Innovationspotential mit sich bringen. Neben einer enormen Kostensenkung (z.B. durch die Einsparung von Papier-, Drucker- und Tonerkosten) bietet der Einsatz von DocuWare beispielsweise eine Erhöhung der Sicherheit sensibler Informationen sowie eine Straffung der gesamten Organisation, indem dokumentintensive Geschäftsprozesse vernetzt und Prozesszykluszeiten so deutlich reduziert werden. Mit Docuware lassen sich ebenfalls die gesetzlichen Anforderungen aus GoBD und DSGVO zur revisionssicheren Ablage von Belegen in der Buchhaltung und zu den Auskunftspflichten über personenbezogene (unstrukturierte) Daten umsetzen.

Hierzu stellt das Dokumentenmanagementsystem DocuWare verschiedene Features zur Verfügung, von denen alle Unternehmensbereiche (z.B. Rechnungs- und Personalwesen oder Vertrieb) profitieren. So können beispielsweise Dokumente einfach und sicher in einem zentralen Pool digital archiviert und verwaltet werden. Darüber hinaus fungiert DocuWare wie ein digitaler Schreibtisch (mit Outlook-Integration), um Unterlagen effizient abzulegen und zu ordnen, schnell zu finden und zu bearbeiten. Für eine besonders effektive Ablage können die Dokumente dabei zum Beispiel nach bestimmten Kriterien sortiert, geheftet, mit Notizen und Anmerkungen versehen, gestempelt oder direkt weitergeleitet werden. Außendienstmitarbeiter oder externe Partner können schließlich auch mobil auf die jeweiligen Dokumente zugreifen und an Workflows teilnehmen. DocuWare ist zudem flexibel integrier- und skalierbar und bietet höchste Sicherheitsvorkehrungen – vor allem in der Cloud. Mit der kürzlich veröffentlichten Version 7 der Lösung wurde das Dokumentenmanagementsystem sogar noch schneller, stabiler, performanter und benutzerfreundlicher gemacht.

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Mensch trifft Maschine – Augmented Intelligence mit Qlik

Augmented IntelligenceDie IT-Welt hat sich wahrscheinlich noch nie so rasant verändert wie in den letzten Jahren. Mittlerweile gibt es für nahezu jeden Lebensbereich fast täglich modernere und neue Technologien. Insbesondere das Schlagwort „Künstliche Intelligenz“ (Artificial Intelligence) zieht dabei in letzter Zeit immer weitere Kreise und ist auch im Bereich der Datenanalyse angekommen. Einhergehend mit dem Trend von künstlicher Intelligenz und Machine Learning ist dabei aktuell auch immer wieder das Buzzword „Augmented Intelligence“ zu hören, das auch BI-Anbieter schon heute in ihr Repertoire aufgenommen haben.

Auch bei der Augmented Intelligence handelt es sich um eine Form der künstlichen Intelligenz. Dennoch müssen die Begriffe Augmented und Artificial Intelligence klar voneinander abgegrenzt werden. Bereits dem Wortursprung nach bedeutet der Ausdruck Augmented Intelligence nämlich „erweiterte Intelligenz“. Ziel der Augmented Intelligence ist es, im Gegensatz zu künstlicher Intelligenz, demnach nicht, die Intelligenz des Menschen zu ersetzen, sondern ihn lediglich in seiner Intuition und Entscheidungsfindung zu unterstützen – die menschliche Intelligenz also zu erweitern.

Augmented Intelligence meistert Big Data

Auf den Business Intelligence Bereich angewendet bedeutet dies beispielsweise die automatisierte Verknüpfung und Analyse von Daten. Insbesondere in Zeiten von „Big Data“ besteht für viele Unternehmen immer wieder die Herausforderung, riesige und teils sehr komplexe Datenmassen auswerten können zu müssen. Computer können diese Datenmengen teilweise in Sekundenschnelle analysieren, darin Muster und Abhängigkeiten erkennen und dem Menschen so eine wertvolle Entscheidungsgrundlage bieten. Trotzdem bleibt die Entscheidungsfindung bei der Augmented Intelligence dem menschlichen Anwender überlassen. Dieser interpretiert die vom Computer angebotenen Resultate und Vorschläge und leitet entsprechende Handlungen ein.

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Microsoft Dynamics 365 Business Central – Erste Details für das Oktober Release bekannt

Im Oktober rollt Microsoft neue Releases für seine Business Applications aus. Auch Dynamics 365 Business Central wird dann mit einigen Verbesserungen und Neuerungen ausgestattet. Einen Überblick über die wichtigsten neuen Features bieten die kürzlich von Microsoft veröffentlichten Release Notes. Diese bestätigen auch wiederum, dass es sich bei der On-Premise-Version von Business Central um den Nachfolger von Microsoft Dynamics NAV handeln wird.

Mit dem kommenden Oktober-Release wird die Verfügbarkeit von Dynamics 365 Business Central erweitert. So kann die Lösung ab diesem Zeitpunkt sowohl in der Cloud, als auch On-Premise und als Hybrid-Modell betrieben werden. Kunden, die aktuell bereits eine lokale Dynamics NAV Lösung im Einsatz haben, können diese weiterhin nutzen. Folgeversionen der Dynamics NAV Produktreihe wird es unter dem gewohnten Namen jedoch nicht mehr geben. Stattdessen wird die Lösung im Rahmen der neuen Releases zu „Business Central On-Premise“.

Optimierte Produktivität und User Experience

Die neue Version von Business Central wird in Sachen Produktivität und Benutzerfreundlichkeit einige Neuerungen im Web Client mit sich bringen. So machen neben einem neuen modernen Look unter anderem eine verbesserte Tastaturnavigation und hilfreiche Tastenkombinationen das Arbeiten mit dem Programm erheblich schneller und bequemer. Erweiterte Suchfunktionen für Seiten und Berichte sowie neue Filtermöglichkeiten für Listen sorgen ebenfalls für mehr Anwenderfreundlichkeit – unabhängig davon, ob über Web Client oder Universal App Client (Smartphone, Tablet oder Windows 10) auf die Daten zugegriffen wird.

Microsoft Dynamics 365 Business Central
Auch optisch soll die Oktober-Version von Dynamics 365 Business Central einige Neuerungen bieten (Quelle: Microsoft)

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Microsoft setzt verstärkt auf Cloud-Dienste – Neue Releases im Herbst

Microsoft CloudWährend viele Unternehmen dem Thema Cloud vor einigen Jahren noch eher skeptisch gegenüberstanden, haben die Dienste und Services mittlerweile in zahlreichen Betrieben Einzug gehalten – die Vorteile der Cloud sind schließlich nicht mehr von der Hand zu weisen. Microsoft hat die Zweckmäßigkeit des Cloud-Geschäfts bereits frühzeitig erkannt und setzt mittlerweile verstärkt auf cloudbasierte Produkte. Im Oktober erfolgt hierbei eine neue Release-Welle.

Erst kürzlich zeigte sich Microsoft-Chef Satya Nadella begeistert über das große Vertrauen, das Unternehmen mittlerweile in die Cloud setzen. Insbesondere die florierende Azure-Plattform sowie Office 365 erwiesen sich zuletzt als großer Erfolg. Insgesamt konnten die Erlöse im vierten Geschäftsquartal im Jahresvergleich um mehr als 11 Prozent angehoben werden. Auch die Tochter LinkedIn konnte in den vergangenen Monaten große Erfolge einfahren.

Bereits kurz nach seinem Amtsantritt hatte Nadella begonnen, das Unternehmen in eine völlig neue Richtung zu lenken – weg von seinem veralteten Fokus auf den Personal Computer. Die rechtzeitigen Investitionen in neue Technologien, insbesondere das Cloud-Geschäft, machen sich für Microsoft nun bezahlt. In diesen Bereich möchte man auch in Zukunft großflächig investieren. Durch den kürzlich getätigten Zukauf der Entwicklerplattform GitHub will Microsoft zudem den nötigen Unterbau für eine intelligente Cloud sicherstellen. Seine gesteigerten Verkäufe und Erfolge im vergangenen Quartal will Microsoft schließlich zum Anlass nehmen, sein Cloud-Portfolio noch weiter auszubauen.

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Qlik Apps optimieren mit dem Document Analyzer

Qlik Document AnalyzerÜber seinen Blog hat Qlik-Experte Rob Wunderlich bereits verschiedene kleine Tools veröffentlicht, die die Arbeit für Qlik-Entwickler erleichtern und bereichern. Ein besonders nützliches Werkzeug ist dabei der Document Analyzer, mit dem sich Qlik Apps analysieren und so nicht verwendete Felder und Objekte ausfindig machen lassen.

Der Document Analyzer ist für Qlik Sense und QlikView verfügbar und kann zur eingehenden Analyse von Apps genutzt werden. Hierzu wird die zu analysierende Applikation ausgewählt und deren Pfad im Analyzer eingegeben. Nach Starten des Analysevorgangs liest das Tool die  Metadaten der App aus und bereitet diese für den Anwender in einer umfangreichen Übersicht auf.

Summary der App-Analyse im Document Analyzer für Qlik Sense
Summary der App-Analyse im Document Analyzer für Qlik Sense

Auf diese Weise können viele verschiedene Aspekte der analysierten App beleuchtet werden. So erstellt der Document Analyzer beispielsweise ein Profil über Kalkulationszeiten, Speicherplatz, die Anzahl der verwendeten Tabellen, Felder, Arbeitsblätter und Objekte sowie die Menge an Expressions und auf welche Weise diese zur Anwendung kommen (z.B. als Variable). Neben der Gesamtübersicht können weitere Details zu den unterschiedlichen Aspekten schließlich einzelnen Reitern entnommen werden.

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Neue Lizenzmodelle für QlikView und Qlik Sense – Lohnt sich ein Umstieg?

Qlik LizenzenMit Veröffentlichung seiner letzten Releases hat Qlik auch diverse Umstrukturierungen hinsichtlich seiner Benutzermodelle und Lizenzierungsmöglichkeiten für QlikView und Qlik Sense vorgenommen. Neben einer neuen User-Variante für Qlik Sense können Kunden nun von einem vereinfachten Produktwechsel sowie einer kombinierten Lizenzierung für beide Lösungen profitieren.

Im Februar dieses Jahres stellte Qlik das neue „Professional & Analyzer User Modell“ für Qlik Sense vor. Seitdem ist auch ein „kleiner“ Benutzer für Qlik Sense verfügbar: Analog zum bisherigen „Full-User“ mit dem bekannten, vollen Funktionsumfang existiert nun auch der so genannte „Analyzer User“ für Benutzer mit Basis-Datenkompetenzen und -anforderungen. Bestandskunden, die von dem neuen Benutzermodell profitieren wollen, müssen die gewünschte Lizenzkonvertierung lediglich kurz schriftlich bestätigen. Anschließend informieren wir Sie über die erfolgreiche Umstellung und stellen Ihnen die neuen Lizenzschlüssel zur Verfügung.

Daneben gibt es auch für QlikView-Bestandskunden Neuigkeiten hinsichtlich der Lizensierungsoptionen: Für Unternehmen, die den Umstieg von QlikView auf Qlik Sense zukünftig in Betracht ziehen, werden von Qlik attraktive Möglichkeiten für einen Lizenztransfer bzw. eine Lizenzerweiterung in zwei Varianten angeboten.

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