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Der TecCom Connector für Lieferanten

Ein funktionierendes Supply Chain Management bildet vor allem im Automotive Aftermarket die Grundpfeiler für den Erfolg eines Unternehmens. Mit der Business-to-Business Plattform TecCom lässt sich der gesamte Bestellprozess im KFZ-Ersatzteilmarkt automatisieren und so reibungsloser und effizienter gestalten.

Der TecCom Connector und all seine Funktionen zur elektronischen Auftragsbearbeitung lassen sich hierzu direkt in die Benutzeroberfläche von Microsoft Dynamics NAV einbetten, die Applikation muss somit zu keinem Zeitpunkt der Auftragsabwicklung verlassen werden.

Direkter Draht zum Kunden

Kundenanfragen und Bestellungen werden demnach über den TecCom Connector elektronisch empfangen, direkt in das ERP-System eingelesen und dort weiterverarbeitet. Sie als Teilelieferant sind für Ihre Kunden rund um die Uhr erreichbar und können automatisch zu Verfügbarkeiten, Lieferzeiten und Preisen Auskunft geben – die oft aufwendige und langwierige Organisation per Telefon, Fax oder E-Mail wird dadurch hinfällig.

Angelegter VK-Auftrag aus TecCom-Bestellung
Angelegter VK-Auftrag aus TecCom-Bestellung

Die elektronisch übermittelten Aufträge der Kunden können nach Prüfung direkt in den Versand gegeben, Rückmeldungen wie Bestellbestätigung, Liefer- und Rechnungsavis dann elektronisch an die Besteller zurückgesendet werden.

Lieferankündigung in TecLocal
Lieferankündigung in TecLocal

Durch die so erwirkte Einsparung von Zeit und Aufwand können sich Sachbearbeiter des liefernden Unternehmens schließlich gezielter individuellen Ausnahmen und Sonderfällen widmen und den Kundenservice, die Datenqualität und die Fehlerquote erheblich verbessern.

Funktionsumfang

Neben der erwähnten Verarbeitung von Anfragen und Bestellungen und der Rückmeldung ermöglicht das Modul Konvertierungen von Währungen, Sprachen, Einheiten, Ländern und Herstellern zum und vom TecCom-Netzwerk sowie eine Festlegung der freigeschalteten Kunden und Artikel.

B2B e-Commerce: Nahtlose Integration aller Backend-Prozesse

Versandhandel B2B e-Commerce Integration Warenwirtschaft ERP Connector

Die Voraussetzung für ein erfolgreiches Handeln im B2B ist auch immer eine effiziente IT-Infrastruktur im eigenen Unternehmen.

B2B e-Commerce boomt! Eine Tatsache, die sich laut dem Konjunkturindex des ECC auch 2015 nicht so schnell ändern wird. Im Zuge dieser Entwicklung gewinnen aber auch immer mehr e-Commerce-Plattformen und Onlineshops, wie man sie als Privatkunde kennt, im B2B-Bereich an Bedeutung: Geschäftskunden übertragen ihr privates Einkaufsverhalten in ihren Arbeitsalltag.

Allerdings gibt es doch noch wesentliche Unterschiede zum B2C-Bereich zu beachten. Der B2B e-Commerce ist deutlich komplexer als der Online-Handel mit Endverbrauchern. Unter anderem werden hier oftmals Produkte angeboten, die zuerst noch produziert werden müssen. Zudem verlangen die Kunden neben den Anforderungen, die aus der B2C-Einkaufserfahrung bekannt sind, zusätzliche Mehrwerte: Eine ausführliche Produktinformation, aktuelle Verfügbarkeit der Artikel und Preise, die u.a. auch die individuellen Preis- und Rabattvereinbarungen berücksichtigen müssen, sowie speziellen Service und Support.

Darüber hinaus ist zumeist nicht nur ein einziges, sondern unterschiedliche Backend-Systeme am Prozess beteiligt, die im Hintergrund für verschiedene Funktionalitäten verantwortlich sind: Das CRM für den Kundenservice, das PIM-System für das Produktdatenmanagement, ein Produktionssystem für die Fertigung, Procurementanwendungen für die Beschaffung, daneben ein eigenes Lagerverwaltungssystem, sowie das Shop-System für den Kauf im Frontend etc.

Somit stellt jedes System für sich notwendige Prozesse und Daten zur Verfügung, im Hintergrund laufen jedoch in sich geschlossene Prozesse ab, die nicht miteinander verbunden sind. Eine Gesamtsicht auf den jeweiligen Kunden geht hierbei verloren – spätestens ab einer bestimmten Unternehmensgröße oder Internationalisierung.

Backend-Integration bündelt einzelne Datenströme
Dabei ist die Verbindung zwischen zwei Einzelsystemen, wie beispielsweise Onlineshop und ERP-System meist gut mithilfe intelligenter Schnittstellen zu lösen. Dadurch kann das Shopsystem beispielsweise vollständig mit den Stammdaten aus dem ERP-System betrieben werden und ein kontinuierlicher Echtzeit-Datenaustauch (Artikel, Kategorien usw.) beider Systeme erfolgen.

Allerdings muss hierbei grundsätzlich auf eine einheitliche Logik geachtet werden, erfahrungsgemäß kommt es aufgrund unterschiedlich verwendeter Begrifflichkeiten und Darstellungen (Kundennummer im ERP entspricht der Kunden-ID im Shop etc.) zu Komplikationen.

Ziel sollte es daher sein, aus den verschiedenen Systemen (vor allem wenn mehrere Expertensysteme im miteinander verbunden werden sollen) ein integriertes Unternehmens-Backend entstehen zu lassen. Auf diese Weise können alle erforderlichen Prozesse in nur einer übergreifenden Plattform gesteuert und abgebildet werden – von Warenwirtschaft, Produkt- und Bestellmanagement, über Versandaktivitäten, Retourenmanagement und Zahlungsabwicklungen bis hin zu Organisationsstrukturen mit unterschiedlichen Rollen, Genehmigungsprozessen und Budgets. Neben der Integration der einzelnen Prozesse bietet sich anschließend auch die Chance zur Automatisierung von Workflows.

Besonders ERP-Systeme wie Microsoft Dynamics NAV 2015, das speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde, bietet als integrierte Unternehmenslösung enorme Potentiale.

Kombiniert mit der auf Versandhandels-Prozesse optimierte E-Commerce-Software Mail-Order-IT ermöglicht die moderne technische Plattform der Lösung ein reibungsloses Zusammenspiel mit allen an den versandhandelsrelevanten Prozessen teilnehmenden Partnern (Logistikdienstleister, Cash-Management-Unternehmen, Lieferanten etc.). Es werden alle Geschäftsprozesse in einer Lösung abgebildet; die modular aufgebauten Plattformen sind jedoch flexibel und können an die individuellen Anforderungen im B2B-Handel angepasst werden. So kann das Unternehmen vom wachsenden E-Commerce-Markt erfolgreich profitieren.

Online-Handel im B2B – Neue Verkaufschancen für die Industrie

Produktion Fertigung Webshop Onlineshop integriert OXID Magento Shopware Dynamics NAVImmer mehr Fertigungsbetriebe nutzen neben den klassischen Absatzmärkten längst auch den elektronischen Handel für sich.

Verändertes Kundenverhalten, neue Online-Trends, intensiver Wettbewerb – diese und weitere Einflussfaktoren machen auch vor dem produzierenden Gewerbe nicht Halt und fordern einmal mehr flexibles Marktverhalten und die gezielte Schaffung von Wettbewerbsvorteilen.

Die Anforderungen an den B2B-Markt passen sich dabei den Gewohnheiten aus dem privaten Bereich immer mehr an und das Online-Einkaufserlebnis, welches man aus dem Privatleben kennt, wird zunehmend auch am Arbeitsplatz erwartet. Ein benötigtes Maschinenersatzteil wird dazu beispielsweise lieber schnell und unkompliziert mit einem Klick über ein Online-Portal bestellt, als viel Zeit für das Eintippen oder -schreiben von Seriennummern in ein Bestellformular aufzuwenden.

E-Commerce nimmt somit auch im B2B-Bereich eine immer größere Rolle ein und stellt für viele Unternehmen eine der wichtigsten Möglichkeiten dar, Waren und Produkte zu vertreiben. Von diesen Chancen können produzierende Unternehmen vor allem dann am besten profitieren, wenn auch die eigene IT-Infrastruktur auf E-Commerce-Prozesse ausgelegt ist.

Die hauseigene Unternehmenssoftware sollte in geeigneter Weise vor allem dabei unterstützen, die Herausforderungen rund um die optimale Ausgestaltung der Frontendsysteme und E-Commerce-Verkaufskanäle zu meistern. Zudem soll sie bei der Erschließung neuer Geschäftskunden und Zielgruppen, der effizienten Abwicklung aller Liefer-, Abrechnungs-, und Kundenserviceprozesse sowie einem reibungslosen Reklamations- und Retouren-Management helfen.

Damit neben den E-Commerce-Prozessen auch alle weiteren relevanten Unternehmensbereiche wie z.B. Produktionsplanung und -steuerung, PIM und Logistik, Warenwirtschaft und Kundendienst integriert und durchgängig in einer angebundenen Softwarelösung abgebildet werden können, sollte hierzu eine ganzheitliche Unternehmensplattform implementiert werden. Materialverfügbarkeiten werden beispielsweise nur in einem Webshop angezeigt, wenn dieser auch mit der Warenwirtschaft verknüpft ist.

prisma informatik besitzt langjährige Erfahrung, tiefes technisches Know-how und fundierte Kenntnisse von Produktionsprozessen sowie im Bereich Handel und E-Commerce.
Durch den hohen Funktionsumfang und die Ausrichtung auf E-Commerce-typische Vorgänge ermöglichen unsere Branchenlösungen Produktionsbetrieben einen strategischen Start in den Online-Handel und die volle Ausschöpfung ihres Wachstumspotentials.

Aus TecCom wird TecAlliance

TecAllianceTecCom heißt jetzt TecAlliance
Seit dem 01. Juli 2013 firmiert die TecCom GmbH zusammen mit der TecDoc Informations System GmbH unter dem Dach der TecAlliance GmbH.

Dabei tritt die TecAlliance GmbH vollumfänglich in die Rechtsnachfolge der Unternehmen. Für Kunden ergeben sich ansonsten keine Änderungen, denn bestehende Ansprechpartner und Zugangsdaten bleiben weiterhin bestehen.

Im Verbund der drei Geschäftsbereiche TecCom, TecDoc und TecRMI (vormals AuDaCon) versteht sich die TecAlliance GmbH als Informations-, Service- und Kommunikatiosstelle, die das Tagesgeschäft im Automotive Aftermarket vereinfachen sollen.

Was ist TecCom?
Um die gesamte Prozesskette für Lieferanten und Besteller im Automotive Aftermarket effizienter zu gestalten, ist die Busines-to-Business Plattform TecCom für den freien internationalen Kfz-Ersatzteilemarkt entstanden. Durch den Einsatz von TecCom werden Geschäftsprozesse zwischen Teilehersteller und Handel automatisiert und vereinfacht.

Der TecCom Connector als zertifiziertes Branchenmodul für den KFZ-Teilehandel bietet Ihnen die Möglichkeit, alle Vorteile des TecCom Netzwerks direkt aus Dynamics NAV zu nutzen.

Der TecCom Connector für Besteller

Mit unserem lizensierten Branchenmodul ermöglichen wir die vollständige Integration der TecCom-Funktionalitäten in Microsoft Dynamics NAV

Der TecCom Connector der prisma informatik GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, die Business-to-Business Plattform nahtlos in ihr ERP-System Microsoft Dynamics NAV zu integrieren und alle Vorteile des TecCom-Netzwerks zu nutzen.

B2B und EDI: volle Integration 
Der Connector ermöglicht den Online-Dialog mit Ihren Lieferanten direkt aus Microsoft Dynamics NAV heraus. Ihre Mitarbeiter müssen die gewohnte Applikationsumgebung auf diese Weise nicht mehr verlassen und erhalten alle benötigten Informationen innerhalb weniger Augenblicke bzw.  in Echtzeit.

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TecCom: Integration als Schlüsselfaktor zum Erfolg

Die nahtlose Integration der B2B-Plattform in das eigene ERP-System ist entscheidend für die erfolgreiche Nutzung.

Performancegewinn durch Integration           
Die volle Leistungsfähigkeit des TecCom Automotive IntegrationTecCom-Netzwerks lässt sich erst dann ausschöpfen, wenn die Software vollständig in das ERP-System ihres Unternehmens integriert ist. Durch die nahtlose Anbindung an die Warenwirtschaft wird der gesamte Bestell- und Lieferprozess von deutlich weniger Medienbrüchen bestimmt, was die Datenqualität verbessert und die Fehlerquote verringert. Die Vorteile sowohl für Besteller, als auch für Lieferanten liegen klar auf der Hand:

Für Besteller

Händler können alle Arten von Anfragen und Bestellungen direkt aus ihrem eigenen ERP-System absenden. Lieferanten senden Bestellbestätigung, Lieferavis und Rechnung über eine Schnittstelle zurück, so dass der Besteller sie direkt in sein System übernimmt.

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TecCom: Die B2B-Plattform im Automotive Aftermarket

TecCom ist die im freien internationalen KFZ-Ersatzteilemarkt anerkannte Standardlösung für die elektronische Auftragsabwicklung

Was ist TecCom?

BesonTecCom Partnerders im Automotive Aftermarket stellt ein effizientes Supply Chain Management ein zentrales Erfolgskriterium dar. Um die gesamte Prozesskette für Lieferanten und Besteller im freien internationalen KFZ-Ersatzteilemarkt zu optimieren, ist die B2B-Plattform „TecCom“ entstanden.

Die Kommunikationsplattform automatisiert die Prozesse der Teilebestellung sowohl zwischen Hersteller und Großhandel als auch zwischen Teilebesteller und Lieferant.  Auf Bestellerseite können im Online-Dialog rund um die Uhr Verfügbarkeiten von Ersatzteilen direkt beim Lieferanten eingesehen, Liefertermine abgeklärt und Bestellungen getätigt werden. Durch die Rückmeldungen des Lieferanten werden Bestellungen bestätigt, Lieferungen angekündigt und Rechnungen gestellt.
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