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SmartClient: Intelligente und einfache Applikation für das Bestellwesen

Die professionelle Abwicklung von Aufträgen und die Abbildung der Prozesse ist insbesondere im Großhandel unabdingbar für ein reibungsloses Bestellwesen. Webbasierte Clientanwendungen wie der prisma SmartClient können Geschäftsabläufe im B2B-Umfeld dabei erheblich vereinfachen und optimieren.

Die intelligente Clientapplikation kann beispielsweise beim Großhändler oder bei Werkstätten für die Erfassung und Übermittlung von Aufträgen installiert werden und ermöglicht so eine anwenderfreundliche und individuelle Prozessabbildung.

prisma SmartClient
Beispielaufbau des SmartClients – Alle Ansichten und Funktionen sind individualisierbar

Der SmartClient kann dabei beispielsweise auch als Belegcenter genutzt werden, in dem Kunden sich ihre Lieferscheine, Rechnungen oder offenen Aufträge auf einen Blick anzeigen lassen oder als PDF herunterladen können. Die Belege können hierbei auch anhand verschiedener Kriterien (z.B. Artikel- und Belegnummer oder Datum) gefiltert und gesucht werden.

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Neuer Trend: Business Apps auf dem Vormarsch

LOB Business AppsNoch vor wenigen Jahren galt der weltweite App-Markt vor allem als Domäne für Spiele- und Unterhaltungs-Anwendungen oder allenfalls für Applikationen, die privaten Nutzern den Alltag erleichtern. Doch der Geschäftsbereich hat längst aufgeholt. Immer mehr Unternehmen aus den verschiedensten Branchen setzen sogenannte LOB-Apps (Line of Business Apps) mittlerweile auch für eine effizientere und optimierte Abwicklung ihrer Geschäftsprozesse ein.

Vor allem die Flexibilität und Mobilität der Mitarbeiter eines Unternehmens lässt sich durch den Einsatz der speziellen Business-to-Business-Apps sichtlich steigern. So können beispielsweise Angestellte im Außendienst mittels der Geschäftsanwendungen auch außerhalb des Büros, z.B. beim Kunden vor Ort oder im Lager, auf relevante Daten zugreifen und verschiedenste Geschäftsprozesse abwickeln. Auch der Kunde kann dabei von mobilen Anwendungen profitieren, indem ihm beispielsweise ermöglicht wird, Bestellungen bei seinem Lieferanten schnell und einfach per App über ein benutzerfreundliches E-Commerce-Portal aufzugeben.

So bietet unter anderem Microsoft für seine ERP-Lösung Dynamics NAV seit der aktuellsten Version Dynamics NAV 2016 ebenfalls eine universelle App an, die vollumfänglichen Zugriff auf die Software ermöglicht. Die Benutzeroberfläche wurde hierbei speziell für die gestengesteuerte Anwendung auf Geräten aller gängiger Betriebssysteme (iOS, Android, Windows) optimiert und passt sich ohne Probleme den verschiedenen Bildschirmgrößen an. Eine Nutzung ist sogar auf dem Smartphone möglich. Der Anwender kann somit auch von unterwegs aus auf alle von ihm benötigten Informationen und Funktionalitäten zugreifen.

Dasselbe Ziel verfolgt auch die App des Business Intelligence Anbieters Qlik. Benutzer können diese auf ihrem mobilen Endgerät installieren und so jederzeit unterwegs anwenden. Mitarbeitern wird es so beispielsweise ermöglicht, einem Kunden direkt während eines Termins in dessen Firma Auswertungen und Visualisierungen zu präsentieren. Die Daten können hierfür ganz bequem über den Touchscreen geladen, berührt, herangezoomt, zusammengestellt und anschließend direkt analysiert werden. Dabei ermöglicht die BI-Lösung ein alle Plattformen übergreifendes Arbeiten. Eine auf dem Smartphone begonnene Analyse kann also problemlos auf dem Tablet fortgeführt werden. Auch die Qlik-App ist mit allen gängigen Betriebssystemen kompatibel.

Die Nutzung mobiler Anwendungen findet somit auch im geschäftlichen und wirtschaftlichen Bereich immer größeren Anklang – Tendenz steigend. Laut Expertenmeinung soll der Anteil der Business-Apps bis zum Jahr 2017 sogar rund die Hälfte des Gesamtumsatzes mit mobilen Applikationen ausmachen.

Modernes Business Intelligence für Produktionsunternehmen

BI für Produktionsunternehmen„Black Box“ Fertigung? – Der Kompetenzbereich „Production Intelligence“ ist in vielen Fertigungsbetrieben noch unerschlossenes Neuland. Die erforderlichen Daten zur Analyse von Produktionsprozessen liegen in der Regel zwar vor. Der Aufwand, um große Datenmengen in komplexen Produktionsumgebungen zu konsolidieren war in der Vergangenheit jedoch oftmals zu hoch.

Die für produzierende Unternehmen maßgeblichen Faktoren wie Verfügbarkeit, Effektivität und Qualität beeinflussen sich wechselseitig und können daher nur gesamthaft betrachtet werden. Für die Analyse der gesamten Produktionsanlage müssen dementsprechend sehr viele unterschiedliche Datenquellen und eine enorme Datenmenge erfasst werden, denn nur so können die vorhandenen Wirkzusammenhänge abgebildet werden. Planwerte aus der Enterprise Resource Planning-Welt (ERP), Maschinendaten aus dem Manufacturing Execution-System (MES) einschließlich der Echtzeiterfassung der Maschinen- und Betriebsdaten (MDE/BDE) und unterschiedlichste Qualitätskennzahlen sind nur Beispiele für zu integrierende Daten.

Weil aussagekräftige Auswertungen bislang zumeist teure IT-Projekte erforderten, kommen in vielen Produktionsunternehmen bis heute vorrangig Excel-Auswertungen zum Einsatz. Da die verwendeten Kennzahlen im Rahmen des Excel-Auswertungskonzeptes oftmals losgelöst voneinander betrachtet werden, sind die Wirkzusammenhänge innerhalb des Produktionsprozesses nur schwer ersichtlich.

Transparenz über die gesamte Wertschöpfungskette
Moderne Business Intelligence Lösungen liefern an dieser Stelle einen neuen Ansatz für Produktionscontrolling, indem sie die Integration der unterschiedlichsten Datenquellen ermöglichen. Dank flexibler Auswertungsmöglichkeiten kann die Effektivität und Qualität von Fertigungsabläufen und Produktionslogistik mittels transparenter Aussagen maßgeblich erhöht werden. Die intuitive Nutzung der Auswertungssysteme direkt durch den Fachbereich kommt den Anforderungen des Produktionsbereiches dabei sehr entgegen.

Als eine der weltweit führenden BI-Plattformen bietet die Qlik-Produktfamilie mit QlikView und Qlik Sense nahezu uneingeschränkte Möglichkeiten zur Analyse und Auswertung von Unternehmensdaten. Zusätzlich zu individuellen, anwendergesteuerten Auswertungs- und Visualisierungsfunktionen liefern die Qlik-Lösungen daneben auch klassische, definierte Standardberichte und -abfragen. Als Datenquellen können neben ERP-Systemen wie Microsoft Dynamics NAV beliebige weitere Anwendungen angebunden werden.

B2B e-Commerce: Nahtlose Integration aller Backend-Prozesse

Versandhandel B2B e-Commerce Integration Warenwirtschaft ERP Connector

Die Voraussetzung für ein erfolgreiches Handeln im B2B ist auch immer eine effiziente IT-Infrastruktur im eigenen Unternehmen.

B2B e-Commerce boomt! Eine Tatsache, die sich laut dem Konjunkturindex des ECC auch 2015 nicht so schnell ändern wird. Im Zuge dieser Entwicklung gewinnen aber auch immer mehr e-Commerce-Plattformen und Onlineshops, wie man sie als Privatkunde kennt, im B2B-Bereich an Bedeutung: Geschäftskunden übertragen ihr privates Einkaufsverhalten in ihren Arbeitsalltag.

Allerdings gibt es doch noch wesentliche Unterschiede zum B2C-Bereich zu beachten. Der B2B e-Commerce ist deutlich komplexer als der Online-Handel mit Endverbrauchern. Unter anderem werden hier oftmals Produkte angeboten, die zuerst noch produziert werden müssen. Zudem verlangen die Kunden neben den Anforderungen, die aus der B2C-Einkaufserfahrung bekannt sind, zusätzliche Mehrwerte: Eine ausführliche Produktinformation, aktuelle Verfügbarkeit der Artikel und Preise, die u.a. auch die individuellen Preis- und Rabattvereinbarungen berücksichtigen müssen, sowie speziellen Service und Support.

Darüber hinaus ist zumeist nicht nur ein einziges, sondern unterschiedliche Backend-Systeme am Prozess beteiligt, die im Hintergrund für verschiedene Funktionalitäten verantwortlich sind: Das CRM für den Kundenservice, das PIM-System für das Produktdatenmanagement, ein Produktionssystem für die Fertigung, Procurementanwendungen für die Beschaffung, daneben ein eigenes Lagerverwaltungssystem, sowie das Shop-System für den Kauf im Frontend etc.

Somit stellt jedes System für sich notwendige Prozesse und Daten zur Verfügung, im Hintergrund laufen jedoch in sich geschlossene Prozesse ab, die nicht miteinander verbunden sind. Eine Gesamtsicht auf den jeweiligen Kunden geht hierbei verloren – spätestens ab einer bestimmten Unternehmensgröße oder Internationalisierung.

Backend-Integration bündelt einzelne Datenströme
Dabei ist die Verbindung zwischen zwei Einzelsystemen, wie beispielsweise Onlineshop und ERP-System meist gut mithilfe intelligenter Schnittstellen zu lösen. Dadurch kann das Shopsystem beispielsweise vollständig mit den Stammdaten aus dem ERP-System betrieben werden und ein kontinuierlicher Echtzeit-Datenaustauch (Artikel, Kategorien usw.) beider Systeme erfolgen.

Allerdings muss hierbei grundsätzlich auf eine einheitliche Logik geachtet werden, erfahrungsgemäß kommt es aufgrund unterschiedlich verwendeter Begrifflichkeiten und Darstellungen (Kundennummer im ERP entspricht der Kunden-ID im Shop etc.) zu Komplikationen.

Ziel sollte es daher sein, aus den verschiedenen Systemen (vor allem wenn mehrere Expertensysteme im miteinander verbunden werden sollen) ein integriertes Unternehmens-Backend entstehen zu lassen. Auf diese Weise können alle erforderlichen Prozesse in nur einer übergreifenden Plattform gesteuert und abgebildet werden – von Warenwirtschaft, Produkt- und Bestellmanagement, über Versandaktivitäten, Retourenmanagement und Zahlungsabwicklungen bis hin zu Organisationsstrukturen mit unterschiedlichen Rollen, Genehmigungsprozessen und Budgets. Neben der Integration der einzelnen Prozesse bietet sich anschließend auch die Chance zur Automatisierung von Workflows.

Besonders ERP-Systeme wie Microsoft Dynamics NAV 2015, das speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde, bietet als integrierte Unternehmenslösung enorme Potentiale.

Kombiniert mit der auf Versandhandels-Prozesse optimierte E-Commerce-Software Mail-Order-IT ermöglicht die moderne technische Plattform der Lösung ein reibungsloses Zusammenspiel mit allen an den versandhandelsrelevanten Prozessen teilnehmenden Partnern (Logistikdienstleister, Cash-Management-Unternehmen, Lieferanten etc.). Es werden alle Geschäftsprozesse in einer Lösung abgebildet; die modular aufgebauten Plattformen sind jedoch flexibel und können an die individuellen Anforderungen im B2B-Handel angepasst werden. So kann das Unternehmen vom wachsenden E-Commerce-Markt erfolgreich profitieren.

Online-Handel im B2B – Neue Verkaufschancen für die Industrie

Produktion Fertigung Webshop Onlineshop integriert OXID Magento Shopware Dynamics NAVImmer mehr Fertigungsbetriebe nutzen neben den klassischen Absatzmärkten längst auch den elektronischen Handel für sich.

Verändertes Kundenverhalten, neue Online-Trends, intensiver Wettbewerb – diese und weitere Einflussfaktoren machen auch vor dem produzierenden Gewerbe nicht Halt und fordern einmal mehr flexibles Marktverhalten und die gezielte Schaffung von Wettbewerbsvorteilen.

Die Anforderungen an den B2B-Markt passen sich dabei den Gewohnheiten aus dem privaten Bereich immer mehr an und das Online-Einkaufserlebnis, welches man aus dem Privatleben kennt, wird zunehmend auch am Arbeitsplatz erwartet. Ein benötigtes Maschinenersatzteil wird dazu beispielsweise lieber schnell und unkompliziert mit einem Klick über ein Online-Portal bestellt, als viel Zeit für das Eintippen oder -schreiben von Seriennummern in ein Bestellformular aufzuwenden.

E-Commerce nimmt somit auch im B2B-Bereich eine immer größere Rolle ein und stellt für viele Unternehmen eine der wichtigsten Möglichkeiten dar, Waren und Produkte zu vertreiben. Von diesen Chancen können produzierende Unternehmen vor allem dann am besten profitieren, wenn auch die eigene IT-Infrastruktur auf E-Commerce-Prozesse ausgelegt ist.

Die hauseigene Unternehmenssoftware sollte in geeigneter Weise vor allem dabei unterstützen, die Herausforderungen rund um die optimale Ausgestaltung der Frontendsysteme und E-Commerce-Verkaufskanäle zu meistern. Zudem soll sie bei der Erschließung neuer Geschäftskunden und Zielgruppen, der effizienten Abwicklung aller Liefer-, Abrechnungs-, und Kundenserviceprozesse sowie einem reibungslosen Reklamations- und Retouren-Management helfen.

Damit neben den E-Commerce-Prozessen auch alle weiteren relevanten Unternehmensbereiche wie z.B. Produktionsplanung und -steuerung, PIM und Logistik, Warenwirtschaft und Kundendienst integriert und durchgängig in einer angebundenen Softwarelösung abgebildet werden können, sollte hierzu eine ganzheitliche Unternehmensplattform implementiert werden. Materialverfügbarkeiten werden beispielsweise nur in einem Webshop angezeigt, wenn dieser auch mit der Warenwirtschaft verknüpft ist.

prisma informatik besitzt langjährige Erfahrung, tiefes technisches Know-how und fundierte Kenntnisse von Produktionsprozessen sowie im Bereich Handel und E-Commerce.
Durch den hohen Funktionsumfang und die Ausrichtung auf E-Commerce-typische Vorgänge ermöglichen unsere Branchenlösungen Produktionsbetrieben einen strategischen Start in den Online-Handel und die volle Ausschöpfung ihres Wachstumspotentials.

Onlinehandel 2014: Darauf muss ihr System vorbereitet sein

Onlineshop Versandhandel Trends Anforderungen 2014Viele Versandhändler stehen vor der Herausforderung, eine geeignete Strategie für das eigene E-Commerce-Geschäft zu entwickeln. Dabei muss auch die Shop-Software auf die jeweiligen Anforderungen vorbereitet sein

Das Internet ist zum dominierenden Bestellweg geworden – dieses Fazit lässt sich aus der jährlichen Branchenstudie „Interaktiver Handel in Deutschland 2013“ des BVH ziehen. Im laufenden Jahr wird der Onlinehandel nach Einschätzung der Experten nochmals um 25 Prozent auf 48,8 Millionen Euro wachsen. Mit dem Wachstum des Gesamtmarktes steigt gleichzeitig auch die Konkurrenzsituation innerhalb der Branche.

Die folgenden Punkte sollte ihre Versandhandelssoftware zum Beispiel abdecken können, um für die Anforderungen der Zukunft gerüstet zu sein:

1.   Umsatztreiber Marktplätze

Produkte oder Dienstleistungen nur durch einen einzelnen Kanal zu vermarkten, wird in Zukunft schwieriger. Eine weitere Plattform, die für kleine und mittelgroße Händler ein hohes Potential bietet, sind Marktplätze. Laut einer aktuellen bvh-Studie laufen in Deutschland 40 Prozent aller E-Commerce-Umsätze über Marktplätze wie Amazon, eBay, Rakuten oder Meinpaket.de. Dabei genießen die Plattformen bei Kunden meist großes Vertrauen. Außerdem sind sie, neben Google, vielfach der erste Anlaufpunkt bei Einkäufen im Netz. Für das Einstellen von Artikeln und die Abwicklung des Verkaufsprozesses ist auch beim Absatz über Online-Marktplätze der Einsatz einer zentralen eCommerce-Software sinnvoll. Gleichzeitig sollte die Schnittstelle in die hauseigene Versandhandelssoftware integriert sein.

2.   Mobile Commerce

Der Vormarsch des Mobile Commerce, also dem Einkaufen von Waren und Dienstleistungen mit Smartphone oder Tablet, ist eine weitere Entwicklung, die das Jahr 2014 prägen wird. Zehn Prozent des Umsatzes im Onlinehandel werden derzeit bereits mobil erwirtschaftet. „Vor allem das junge Zielpublikum ist längst bereit, technisch gerüstet und mit leistungsstarken Daten-Flatrates ausgestattet“, so BVH-Präsident Thomas Lipke. Möchte der Handel für solche Käufer interessant sein, muss er Prozesse und vor allem das Layout der Webshops auf ihre Bedürfnisse zuschneiden.

3.   Datenanalyse

Viele Unternehmen, gerade im E-Commerce, sammeln seit Jahren nutzerbezogene Daten und versuchen, sie zu analysieren und gewinnbringend einzusetzen. Die Herausforderungen liegen in erster Linie darin, die unzähligen gesammelten Daten zu verknüpfen und Erkenntnisse aus ihnen zu ziehen. Hier kann sich die Anbindung eines leistungsfähigen, externen Analysesystems als sinnvoll erweisen und flexible Möglichkeiten für die Zukunft bieten.

Neue eCommerce Kooperation: Speed4Trade und prisma informatik

Speed4Trade Kooperation mit prisma informatikprisma informatik und Speed4Trade schließen Partnerschaft und schaffen somit eine Integration zwischen der emMida eCommerce Suite 3 und der Versandhandelslösung Mail-Order-IT.

Die Speed4Trade GmbH ist ein führender Softwareanbieter hochklassiger eCommerce Lösungen. Die Software emMida eCommerce Suite von Speed4Trade schafft dabei eine Verbindung vom ERP-System zu etablierten Shoplösungen sowie zu reichweitenstarken Marktplätzen wie Amazon, eBay, Rakuten, MeinPaket.de und weiteren. „Die „Welten“ ERP und Online-Handel arbeiten durch diese flexible Middleware hervorragend zusammen. Die emMida eCommerce Suite 3 stellt hier eine optimale Anbindung von Mail-Order-IT an die Verkaufsplattformen her. Die Multi-Channel eCommerce Software managt u.a. den gesamten „Produktkatalog“ (PIM), stellt Angebote ein, synchronisiert Bestände, benachrichtigt Kunden, wickelt Bestellungen ab und unterstützt die Versand- und After-Sales-Prozesse.

Hier lesen Sie weitere Informationen zur Partnerschaft mit Speed4Trade.

Kundendialoge professionell abwickeln mit dem smartClient

Abwicklung Kundendialoge mit smartClientWie webbasierte Clientanwendungen im B2B-Umfeld den Datenaustausch vereinfachen, Geschäftsprozesse verbessern und die Kundenbindung steigern

Die besonderen Anforderungen im B2B-Umfeld machen es oft erforderlich, seinen bestehenden Kunden und Geschäftspartnern ausgewählte Informationen aus dem eigenen ERP-System dauerhaft und ständig aktuell verfügbar zu machen. Ein smartClient ist in vielen Fällen die richtige technische Lösung, um einen dezentralen und professionellen Zugriff auf Daten zu ermöglichen.

Als Erweiterung des ERP-Systems lässt sich der prisma smartClient, unabhängig von Branche und Unternehmensgröße, in sehr vielen denkbaren Geschäftsbereichen und –prozessen einsetzen. Die Konfiguration und damit die Auswahl der abrufbaren ERP-Daten sind dabei völlig an den Bedarf des Unternehmens anpassbar. Je nach Zugriffsberechtigung hat der Endnutzer natürlich nur Zugang zu den für ihn bestimmten Daten – alle weiteren Informationen aus dem ERP-System bleiben vor ihm verborgen und sicher geschützt.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
So setzen beispielsweise Großhändler für technischen Bedarf (beispielsweise Autoteile, Labor- und Medizintechnik) den prisma smartClient dazu ein, in ihren angeschlossenen Werkstätten, Praxen und Laboren den Bestellprozess oder Rücklieferungsvorgänge einfach und kundenorientiert zu gestalten. Kundendialoge professionell abwickeln mit dem smartClient weiterlesen

Ihre Checkliste für e-Commerce in B2B-Märkten

e-Commerce Checkliste B2BAuch im gewerblichen und industriellen Bereich setzt sich die Bestellabwicklung über e-Commerce-Prozesse immer mehr durch. Neben den Anforderungen, die aus der B2C-Einkaufserfahrung bekannt sind, werden zusätzliche Mehrwerte vorausgesetzt – speziell Service und Support wird größtes Gewicht beigemessen.

Die Anforderungen der Bestellprozesse für Geschäftskunden sind sehr komplex und können nur mit spezialisierten ERP- und Webshop-Lösungen umgesetzt werden. prisma informatik gibt einen Überblick, welche Regeln Sie für die erfolgreiche Einrichtung eines B2B-Webshops beachten müssen:

1. Halten Sie die für den Kunden relevanten Daten im Frontend des Webshops bereit

2. Unterstützen Sie die individuelle Preisfindung auch im Shop

3. Richten Sie Ihren Kunden mehrere Sachbearbeiter-Konten zur Bestellverwaltung ein

4. Unterstützen Sie Bestell- und Reklamationsprozesse durch ein Belegcenter

5. Machen Sie Ihren Kunden bedarfsgenaue Angebote und erleichtern Sie den Einkaufsprozess

6. Bieten Sie Mehrwerte durch Zusatzfunktionen wie automatisiertem Datenimport und –Export

Ausführliche Informationen zu diesem Thema lesen Sie in unserer aktuellen Pressemeldung
„Spielregeln für e-Commerce im B2B“

Unsere Projekterfahrung im Bereich Online-Handel stellen wir Ihnen darüber hinaus gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung: 0911 239 805-50

B2B-Handel dominiert E-Commerce

Geschäftskunden sind verantwortlich für 95% des jährlichen online Umsatzes.

B2B Handel E-CommerceRund 95% des Gesamtumsatzes im E-Commerce-Bereich wird bei B2B-Transaktionen generiert. Geschäfte von Firmen mit Endkunden spielen damit nur eine stark untergeordnete Rolle. Das berichtet das E-Commerce-Center (ECC), eine Abteilung des Institutes für Handelsforschung (IFH) in Köln, Bezug nehmend auf die kürzlich erschienene Studie „B2B-E-Commerce-Markt in Deutschland 2013“.

Laut der Studie werden im B2B-Handel jährlich rund 870 Mrd. Euro online umgesetzt. Hansjürgen Heinick, Autor der Studie, sagt deshalb: „Unternehmen, die im B2B-Geschäft unterwegs sind und keinen Online-Shop betreiben, müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie die Chance verpassen, ihre Kompetenzen und ihr Sortiment online zu präsentieren. Der Online-Shop fungiert quasi als Schaufenster – auch im B2B-Bereich. Hier besteht aktuell noch großer Nachholbedarf.“

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