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Acht bewährte Erfolgsfaktoren bei der Einführung moderner Business Software

Business Software ErfolgsfaktorenUm bei der Digitalisierung Schritt zu halten, stehen in den meisten Unternehmen auch die klassischen Geschäftsanwendungen auf dem Prüfstand. In vielen Betrieben besteht hier Handlungsbedarf, um in Zukunft mit einer integrierten Lösung alle Unternehmensbereiche über die Wertschöpfungskette hinweg abzubilden.

Bei Microsoft wachsen unter der Dachmarke „Dynamics 365“ die traditionellen Bereiche ERP und CRM zusammen. Die integrierte Business Application Suite „Business Central“ (Dynamics NAV) ist dabei von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung einer solchen modernen Software bietet viele Chancen, jedoch sollte auch der Umfang des Einführungsprojekts für ein derartiges System nicht unterschätzt werden.

Wenn auch die Preismodelle der neuen Geschäftsanwendungen anders sind und mittlerweile sogar als Mietmodell angeboten werden, ist die ganzheitliche Einführung und Konzeption einer solchen Software noch immer eine Investition. Selbst wenn die Hersteller verstärkt von „Self-Service“ reden oder im Bereich der Bereitstellung gegebenenfalls gar nicht mehr auf eigene Hardware zurückgegriffen werden muss, wird man bei komplexen Geschäftsprozessen immer auch Berater mit einbeziehen müssen, die Erfahrung aus anderen Implementierungsprojekten mitbringen. In vielen Unternehmen müssen zudem gelebte Prozesse geprüft und auf die Rahmenparameter, die eine neue Software vorgibt, angepasst werden. Hierzu sind nach wie vor viele Gespräche und Planungen erforderlich, die letztendlich dafür sorgen, dass das Projekt auch zum Erfolg wird.

Es ist daher lohnenswert, sich die folgenden Aspekte vor dem Start eines neuen Projektes noch einmal in Erinnerung zu rufen. Schließlich kann auch bei der Einführungskonzeption neuer Systeme Erfahrungswissen nicht schaden.

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Analytisches CRM – Das Wichtigste auf einen Blick in neuem Video

Sich im modernen Marktumfeld gegen die stetig wachsende Konkurrenz durchzusetzen, wird für Unternehmen zunehmend schwieriger. Um sich dennoch behaupten zu können, ist es wichtig, stets über Veränderungen im Kaufverhalten seiner Kunden informiert zu sein und möglichst rasch darauf zu reagieren. Hier lohnt es sich, den Ansatz eines analytischen CRMs zu verfolgen.

Das Konzept sieht die Koppelung einer CRM-Lösung mit weiteren Datenquellen sowie einem geeigneten Business Intelligence Tool vor. Diese Verknüpfung der verschiedenen Datenbanken und der Austausch zwischen ihnen erleichtern die Auswertung der in den operativen Systemen gesammelten Informationen und helfen somit beispielsweise beim Erkennen von Kundenverhaltensmustern, Unternehmenspotentialen und aktuellen Marktbedingungen. Über die Funktionsweise eines analytischen CRMs haben wir bereits im Blogbeitrag Analytisches CRM – Einsatzmöglichkeiten und Vorteile umfangreich informiert. Eine visuelle Veranschaulichung der Thematik gibt nun das folgende neue Video der prisma informatik:

Video Analytisches CRM

Analytisches CRM – Einsatzmöglichkeiten und Vorteile

Analytisches CRMTechnologische Unterstützung ist in einem modernen Unternehmen zur Steuerung sämtlicher Geschäftsabläufe in der heutigen Zeit unerlässlich. Neben einem leistungsfähigen ERP-System haben daher viele Firmen auch ein CRM-System im Einsatz. Durch eine intelligente Verknüpfung der Daten aus den beiden Business-Applikationen kann im Rahmen eines analytischen CRM-Konzepts schließlich strukturiert auf das sich stetig ändernde Käuferverhalten des modernen und komplexen Marktumfeldes reagiert werden.

Ob bei der der Erstellung von Marketingkampagnen, der Generierung von Leads, der Steuerung von Verkaufschancen oder der optimierten Bestandskundenbetreuung – ein operatives CRM-System unterstützt Unternehmen in allen Branchen bei der Automatisierung verschiedener Aufgaben in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service. Die Plattform ermöglicht es somit, auf Kunden und den Markt einzuwirken und bietet damit die ideale Grundlage für eine optimierte Kundenorientierung und das Treffen fundierter Entscheidungen.

Doch die Einsatzmöglichkeiten eines CRM-Systems sind damit noch lange nicht erschöpft. Gekoppelt mit weiteren Datenquellen und einer geeigneten Business Intelligence Lösung kann mit der Software auch der Ansatz eines analytischen CRM verfolgt werden. Die Verknüpfung der verschiedenen Datenbanken und der Informationsaustausch zwischen diesen erleichtern die systematische Bearbeitung und Auswertung der in den operativen Systemen gesammelten Daten und ermöglichen es, diese zueinander in Beziehung zu setzen. Bei den genannten Informationen kann es sich beispielsweise um Kundenreaktionen, Absatzzahlen, Transaktionen oder andere Daten aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen der ERP- und CRM-Systeme handeln.

Nicht immer ist es jedoch möglich, alle relevanten Daten des Marktes (z.B. Interessentenverhalten und Kundenzufriedenheit) direkt aus dem eigenen ERP- oder CRM-System zu ziehen. Unter dem Stichwort der schnell wachsenden Menge an Big Data liegen einige Informationen lediglich in der Cloud, also extern, vor. Ziel ist es schließlich, die für das jeweilige Unternehmen wichtigen Daten aus dieser Cloud herauszufiltern und in Analysen und Auswertungen mit einzubeziehen.

Mittels der Idee des analytischen CRM können so also zum Beispiel durch das BI-Tool analysierte und ausgewertete Kundenverhaltensmuster, Unternehmenspotentiale oder aktuelle Marktbedingungen aus verschiedenen internen und externen Datenquellen als ideale Entscheidungsgrundlage für zukünftige Aktionen dienen. Für eine noch bessere Verarbeitung der Analysen und Auswertungen bietet es sich an, diese direkt in die Oberfläche der jeweils anderen operativen Systeme zu integrieren. Das angebundene CRM kann damit die Optimierung und Steuerung weiterer operativer CRM-Prozesse gewährleisten sowie die künftige strategische Ausrichtung des Unternehmens beeinflussen.

Analytisches CRM Regelkreis

Im konkreten Anwendungsfall könnte so beispielsweise auf Grundlage diverser interner und externer Daten über die BI-Software das Kaufverhalten von Kunden ausgewertet werden. Durch die Analyse lässt sich schließlich erkennen, welche Kunden (z.B. kategorisiert nach Alter oder Region) in jüngster Vergangenheit welche Produkte erworben haben und wie zufrieden sie mit ihrem Kauf waren. In einer anschließenden Mailing-Kampagne können daraufhin im operativen CRM bestimmte Zielgruppen angeschrieben und zum erneuten Kauf passender Produkte animiert werden, während zum Beispiel Kundenkreise, die seit Längerem nichts mehr gekauft haben oder mit ihren Einkäufen unzufrieden waren, außen vor gelassen werden oder andere Angebote erhalten. Das CRM kann so gezielt für eine effiziente Kommunikation, zur Erkennung und Nutzung von Trends und somit zur Optimierung von Kundenzufriedenheit und Vertriebsmaßnahmen eingesetzt werden.

Die hierfür notwendige Integration der einzelnen Systeme kann mithilfe der von prisma informatik entwickelten NAVdiscovery Toolbox schnell und kostengünstig realisiert werden. Der Connector verbindet die Business Intelligence Lösungen QlikView und Qlik Sense mit Microsoft Dynamics NAV, CRM und beliebigen weiteren Datenquellen (z.B. dem Qlik DataMarket).

Wissen, wohin die Reise geht – Nachbericht zum prisma informatik Business Brunch

prisma informatik Business Brunch NachberichtMit der jährlichen Veranstaltung versorgen wir unsere Kunden und Interessenten mit Informationen zu den aktuellsten Trends, Lösungen und neuen Programmen aus erster Hand.

Keynote mit Blick auf die Zukunft
In einem Jahr, in dem sich massive Erneuerungen quer durch alle Produktbereiche des Software-Marktes ziehen, legte die Geschäftsführung der prisma informatik GmbH in der Keynote des diesjährigen Business Brunch ein besonderes Augenmerk auf die bevorstehenden Veränderungen.
Der Kurzbericht von der Microsoft Partnerkonferenz 2012 bot unseren Besuchern einen Überblick über die Entwicklungen bei Microsoft. Auch hier beschäftigt man sich in diesem Jahr vor allem mit der mobilen Nutzung von Software. Diesen Trend setzt Microsoft mit Produkten wie Windows 8, Windows Server 2012 oder SQL Server 2012 ganz klar bei der Weiterentwicklung seiner Strategie um.
Für Fragen und Antworten rund um diese und weitere Themen stand die Partner Service Managerin von der Microsoft Deutschland GmbH den ganzen Tag über zur Verfügung.

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