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Flexibel und sicher in die Cloud starten mit der neuen Qlik Sense Multi Cloud

Qlik Sense Multi CloudImmer mehr Unternehmen verlagern Daten und Anwendungen in öffentliche und private Clouds, um von den Vorteilen einer skalierbaren Datenspeicherung und -verarbeitung zu profitieren. Gleichzeitig besteht aber weiterhin Bedarf an einer lokalen Datenspeicherung und -verarbeitung, beispielsweise für Altsysteme oder aufgrund von Sicherheits- und Compliance-Vorschriften.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, bietet Qlik Sense seit einem seiner letzten Releases neue Möglichkeiten für die Einrichtung einer Multi-Cloud-Architektur.

Mit dem neuen Bereitstellungspaket „Qlik Sense Enterprise for Elastic“ können Qlik Sense Installationen flexibel auf die unterschiedlichsten Umgebungen verteilt, konsumiert und verwaltet werden – egal, ob in der Cloud oder lokal. Die Architektur kann dabei jederzeit einfach und flexibel angepasst werden – je nachdem, wie sich die Unternehmensanforderungen mit der Zeit verändern.

Die Multi-Cloud-Funktionen wurden unter der Zielsetzung entwickelt, Anwendern eine einheitliche Plattform zu bieten, die einfach und wirtschaftlich skalierbar ist, unabhängig von den verschiedenen lokalen und Cloud-Infrastrukturen. Dementsprechend verfügen alle Benutzer über eine einzige, gemeinsame Lizenz und Anmeldung in allen Umgebungen, um den Zugriff einfach und nahtlos zu gestalten.

Von den Multi-Cloud-Funktionen können Kunden seit dem Release Qlik Sense Enterprise Juni 2018 profitieren.

Umfassende BI-Analysen durch multiple Datenquellen

Multiple Datenquellen mit QlikEine sichere und saubere Datenbasis bildet in vielen Unternehmen die Grundlage für wichtige Geschäftsprozesse. Egal, ob für neue Einsichten, als Entscheidungshilfe oder zur strategischen Planung und Steuerung – analysierte Daten sind mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Weil diese aber längst nicht mehr aus nur einer einzigen internen Quelle fließen, sollte bei der Wahl einer geeigneten Datenanalysesoftware auch auf die Möglichkeit geachtet werden, verschiedene externe Datenquellen integrieren zu können.

Die Speicherung von Unternehmensdaten hat in den vergangenen Jahren einen großen Wandel erfahren. Insbesondere der Einzug der Cloud in viele Betriebe hat zur Folge, dass die Informationen schon lange nicht mehr an einem zentralen Ort gespeichert, sondern aus multiplen Quellen bezogen werden. Unternehmen entscheiden dabei oft vor allem nach Wirtschaftlichkeit und greifen dabei auch zunehmend auf Private Cloud, Public Cloud oder hybride Cloud-Modelle zurück.

Doch die vermehrten Optionen zur Datenspeicherung stellen insbesondere auch Analytics Tools vor die Herausforderung, alle relevanten Daten aus den unterschiedlichen Quellen ohne viel Zeit- und Kostenaufwand zusammenzuführen zu müssen. Der beste Weg führt hierbei weg von Datensilos. Vielmehr sollte sich die eingesetzte Analysesoftware schlicht über sämtliche Datenquellen erstrecken, ohne die erforderlichen Daten erst über diverse Infrastrukturhürden an einen zentralen Ort migrieren zu müssen, um sie dort schließlich auswerten zu können.

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Akzeptanz von Business Intelligence in der Cloud steigt

Business Intelligence in der CloudDer Einsatz von cloudbasierten BI- und Datenmanagement-Lösungen in Unternehmen ist in den vergangenen drei Jahren um fast die Hälfte gewachsen. Dies ergab nun eine Studie von BARC und der Eckerson Group.

Demnach hat eine Umfrage unter 370 IT-Verantwortlichen und Anwenderunternehmen gezeigt, dass zwischen 2013 und 2016 die Verwendung von Cloud-BI und -Datenmanagement in Unternehmen von rund 29 Prozent auf etwa 43 Prozent angestiegen ist. Anreize für den Einsatz von cloudbasierten Lösungen sind laut der Studie vor allem das Entfallen von Hardware- und Infrastrukturkosten, die verbesserte Skalierbarkeit von Daten und Nutzern sowie der geringere Administrationsaufwand.

Die Public Cloud ist der BARC-Umfrage zufolge bei Anwendern von cloudbasiertem Business Intelligence mit einem knapp 46-prozentigen Anteil besonders beliebt. Ausschlaggebend ist hier vor allem die Erkenntnis, dass Daten in der Public Cloud sicherer sein können, als im eigenen Rechenzentrum. Nur rund 30 Prozent setzen auf die Hybrid Cloud und nicht einmal ein Viertel auf die Private Cloud. Diese Gewichtung könnte sich jedoch bald zugunsten der Hybrid Cloud verschieben, wenn mehr mittelständische und große Unternehmen beginnen, ihre Daten in die Cloud zu migrieren. Die beliebte Public Cloud wird derzeit noch vorwiegend von kleineren Organisationen genutzt, die BI-Umgebungen ohne die Notwendigkeit von On-Premise-Daten aufbauen oder veraltete Data Warehouses durch moderne Cloud-Lösungen ersetzen möchten.

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