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Strukturwandel im Autoteilehandel – Umsatzpotential für Online-Händler steigt

Online AutoteilehandelDie Digitalisierung schreitet immer weiter voran und hinterlässt auch in der Automotive-Branche mehr und mehr ihre Spuren. Vor allem der lokale Autoteilehandel hat nun mit den strukturellen Veränderungen zu kämpfen.

Studien belegen, dass die Automobilindustrie einen Großteil ihres weltweiten Umsatzes mit Aftersales erwirtschaftet – die wichtigste Säule bilden dabei Verschleißteile. Die Recherche nach den Ersatzteilen und der Vergleich verschiedener Angebote verlagert sich seit einigen Jahren jedoch zunehmend ins Netz. Auch der letztendliche Kauf der benötigten Waren und Dienstleistungen findet bei vielen Kunden mittlerweile ausschließlich online statt. Handelsriesen wie amazon, eBay und Co. haben das Web-Potential der Branche ebenfalls schon für sich entdeckt und mischen als Verkaufsplattformen ganz vorne mit.

Wer auf dem Automotive Aftermarket also nicht den Anschluss verlieren möchte, sollte so schnell wie möglich handeln und sich seine Wettbewerbsfähigkeit – sowohl lokal, als auch online – mit entsprechenden Software-Lösungen sichern. Denn der digitale Wandel in der Branche kann für etablierte Anbieter nicht nur eine Herausforderung, sondern auch die Chance auf Weiterentwicklung und die Erschließung neuer Umsatzpotentiale bedeuten.

Mit professionellen digitalen Strukturen und komplett automatisierten Geschäftsprozessen kann beispielsweise ein größerer Kreis an Geschäftskunden und -partnern (z.B. Werkstätten) einfach und bequem erreicht und schnellstmöglich mit den erforderlichen Ersatzteilen versorgt werden, wovon wiederum auch der Endverbraucher profitiert. Eine Anbindung des eigenen ERP-Systems an externe Handelsplattformen wie amazon oder eBay kann diese Reichweite darüber hinaus zusätzlich vergrößern und sogar neue Zielgruppen hinzugewinnen. Ein frühzeitiges Investieren in die Digitalisierung der eigenen Unternehmensabläufe durch eine entsprechende Automotive-Software zahlt sich also in jedem Fall aus.

Online-Autoteilehandel auf dem Vormarsch

Online AutoteilehandelImmer mehr Branchen setzen weltweit auf E-Commerce. Auch der Handel von KFZ-Zubehör hat sich daher in den vergangenen Jahren zunehmend ins Internet verlagert. Sowohl für Hersteller, als auch für Händler spielt der Online-Vertriebskanal also eine immer wichtigere Rolle in der strategischen Ausrichtung ihres Unternehmens. Dabei lassen sich einige Trends für die kommenden Jahre ausmachen.

So wird der Online-Handel in den verschiedensten Branchen und damit auch im Automotive-Bereich weiterhin wachsen. Laut Experten hat das Wachstum hier in den vergangenen Jahren mit geschätzten 12 Milliarden Jahresumsatz und einem Marktanteil von rund 10 Prozent seinen bisherigen Höchststand erreicht. Leidtragende im Autoteile-Handel werden dabei in Zukunft vor allem stationäre Händler wie Werkstätten sein.

Als Grund für die Verlagerung kann unter anderem die steigende Nachfrage bei den Endverbrauchern gesehen werden, die mittlerweile an das flexible, komfortable und stressfreie Einkaufen über das Internet gewöhnt sind – in nahezu allen Lebensbereichen. Die fehlende Vor-Ort-Beratung stellt dabei für kaum jemanden mehr ein Problem dar, da sie in fast allen Shops durch einen umfassenden Kundenservice per E-Mail oder Hotline kompensiert wird.

Um den Anschluss nicht zu verpassen, werden sich Anbieter im KFZ-Teilehandel also zunehmend auf den Online-Vertrieb konzentrieren und ihren Internet-Handel professionalisieren müssen. Viele Unternehmen haben bereits jetzt die Startphase durchlaufen und investieren viel in den Online-Ausbau. Wichtig sind hierbei beispielsweise die Internationalisierung des Geschäfts, die Ausarbeitung professioneller Preisstrategien sowie die Diversifizierung der Einkaufbeziehungen. Rund jeder zweite Onlineshop ist deshalb mittlerweile bereits mehrsprachig aufrufbar und bietet darüber hinaus ein gut strukturiertes Angebots- und Preismodell sowie zusätzliche Serviceleistungen an.

Auch branchenfremde Unternehmen nutzen das Wachstum des Autoteile-Onlinehandels für sich und mischen ebenfalls auf dem Markt mit. So sichert sich die Shoppingplattform Amazon in der Produktkategorie „Easy Products“, in die ohne Fachkenntnisse einbaubare Ersatzteile wie Leuchtmittel oder Scheibenwischer fallen, beispielsweise mit einem geschätzten Jahresumsatz von 80 bis 120 Millionen Euro einen beachtlichen Anteil am gesamten deutschen KFZ-Zubehör-Onlinemarkt.

Eine weitere optionale Möglichkeit zur Abbildung der Geschäftsprozesse im Online-Handel mit KFZ-Zubehör bietet auch die Branchenlösung Automotive-IT. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

B2B e-Commerce: Nahtlose Integration aller Backend-Prozesse

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Die Voraussetzung für ein erfolgreiches Handeln im B2B ist auch immer eine effiziente IT-Infrastruktur im eigenen Unternehmen.

B2B e-Commerce boomt! Eine Tatsache, die sich laut dem Konjunkturindex des ECC auch 2015 nicht so schnell ändern wird. Im Zuge dieser Entwicklung gewinnen aber auch immer mehr e-Commerce-Plattformen und Onlineshops, wie man sie als Privatkunde kennt, im B2B-Bereich an Bedeutung: Geschäftskunden übertragen ihr privates Einkaufsverhalten in ihren Arbeitsalltag.

Allerdings gibt es doch noch wesentliche Unterschiede zum B2C-Bereich zu beachten. Der B2B e-Commerce ist deutlich komplexer als der Online-Handel mit Endverbrauchern. Unter anderem werden hier oftmals Produkte angeboten, die zuerst noch produziert werden müssen. Zudem verlangen die Kunden neben den Anforderungen, die aus der B2C-Einkaufserfahrung bekannt sind, zusätzliche Mehrwerte: Eine ausführliche Produktinformation, aktuelle Verfügbarkeit der Artikel und Preise, die u.a. auch die individuellen Preis- und Rabattvereinbarungen berücksichtigen müssen, sowie speziellen Service und Support.

Darüber hinaus ist zumeist nicht nur ein einziges, sondern unterschiedliche Backend-Systeme am Prozess beteiligt, die im Hintergrund für verschiedene Funktionalitäten verantwortlich sind: Das CRM für den Kundenservice, das PIM-System für das Produktdatenmanagement, ein Produktionssystem für die Fertigung, Procurementanwendungen für die Beschaffung, daneben ein eigenes Lagerverwaltungssystem, sowie das Shop-System für den Kauf im Frontend etc.

Somit stellt jedes System für sich notwendige Prozesse und Daten zur Verfügung, im Hintergrund laufen jedoch in sich geschlossene Prozesse ab, die nicht miteinander verbunden sind. Eine Gesamtsicht auf den jeweiligen Kunden geht hierbei verloren – spätestens ab einer bestimmten Unternehmensgröße oder Internationalisierung.

Backend-Integration bündelt einzelne Datenströme
Dabei ist die Verbindung zwischen zwei Einzelsystemen, wie beispielsweise Onlineshop und ERP-System meist gut mithilfe intelligenter Schnittstellen zu lösen. Dadurch kann das Shopsystem beispielsweise vollständig mit den Stammdaten aus dem ERP-System betrieben werden und ein kontinuierlicher Echtzeit-Datenaustauch (Artikel, Kategorien usw.) beider Systeme erfolgen.

Allerdings muss hierbei grundsätzlich auf eine einheitliche Logik geachtet werden, erfahrungsgemäß kommt es aufgrund unterschiedlich verwendeter Begrifflichkeiten und Darstellungen (Kundennummer im ERP entspricht der Kunden-ID im Shop etc.) zu Komplikationen.

Ziel sollte es daher sein, aus den verschiedenen Systemen (vor allem wenn mehrere Expertensysteme im miteinander verbunden werden sollen) ein integriertes Unternehmens-Backend entstehen zu lassen. Auf diese Weise können alle erforderlichen Prozesse in nur einer übergreifenden Plattform gesteuert und abgebildet werden – von Warenwirtschaft, Produkt- und Bestellmanagement, über Versandaktivitäten, Retourenmanagement und Zahlungsabwicklungen bis hin zu Organisationsstrukturen mit unterschiedlichen Rollen, Genehmigungsprozessen und Budgets. Neben der Integration der einzelnen Prozesse bietet sich anschließend auch die Chance zur Automatisierung von Workflows.

Besonders ERP-Systeme wie Microsoft Dynamics NAV 2015, das speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde, bietet als integrierte Unternehmenslösung enorme Potentiale.

Kombiniert mit der auf Versandhandels-Prozesse optimierte E-Commerce-Software Mail-Order-IT ermöglicht die moderne technische Plattform der Lösung ein reibungsloses Zusammenspiel mit allen an den versandhandelsrelevanten Prozessen teilnehmenden Partnern (Logistikdienstleister, Cash-Management-Unternehmen, Lieferanten etc.). Es werden alle Geschäftsprozesse in einer Lösung abgebildet; die modular aufgebauten Plattformen sind jedoch flexibel und können an die individuellen Anforderungen im B2B-Handel angepasst werden. So kann das Unternehmen vom wachsenden E-Commerce-Markt erfolgreich profitieren.

Online-Handel im B2B – Neue Verkaufschancen für die Industrie

Produktion Fertigung Webshop Onlineshop integriert OXID Magento Shopware Dynamics NAVImmer mehr Fertigungsbetriebe nutzen neben den klassischen Absatzmärkten längst auch den elektronischen Handel für sich.

Verändertes Kundenverhalten, neue Online-Trends, intensiver Wettbewerb – diese und weitere Einflussfaktoren machen auch vor dem produzierenden Gewerbe nicht Halt und fordern einmal mehr flexibles Marktverhalten und die gezielte Schaffung von Wettbewerbsvorteilen.

Die Anforderungen an den B2B-Markt passen sich dabei den Gewohnheiten aus dem privaten Bereich immer mehr an und das Online-Einkaufserlebnis, welches man aus dem Privatleben kennt, wird zunehmend auch am Arbeitsplatz erwartet. Ein benötigtes Maschinenersatzteil wird dazu beispielsweise lieber schnell und unkompliziert mit einem Klick über ein Online-Portal bestellt, als viel Zeit für das Eintippen oder -schreiben von Seriennummern in ein Bestellformular aufzuwenden.

E-Commerce nimmt somit auch im B2B-Bereich eine immer größere Rolle ein und stellt für viele Unternehmen eine der wichtigsten Möglichkeiten dar, Waren und Produkte zu vertreiben. Von diesen Chancen können produzierende Unternehmen vor allem dann am besten profitieren, wenn auch die eigene IT-Infrastruktur auf E-Commerce-Prozesse ausgelegt ist.

Die hauseigene Unternehmenssoftware sollte in geeigneter Weise vor allem dabei unterstützen, die Herausforderungen rund um die optimale Ausgestaltung der Frontendsysteme und E-Commerce-Verkaufskanäle zu meistern. Zudem soll sie bei der Erschließung neuer Geschäftskunden und Zielgruppen, der effizienten Abwicklung aller Liefer-, Abrechnungs-, und Kundenserviceprozesse sowie einem reibungslosen Reklamations- und Retouren-Management helfen.

Damit neben den E-Commerce-Prozessen auch alle weiteren relevanten Unternehmensbereiche wie z.B. Produktionsplanung und -steuerung, PIM und Logistik, Warenwirtschaft und Kundendienst integriert und durchgängig in einer angebundenen Softwarelösung abgebildet werden können, sollte hierzu eine ganzheitliche Unternehmensplattform implementiert werden. Materialverfügbarkeiten werden beispielsweise nur in einem Webshop angezeigt, wenn dieser auch mit der Warenwirtschaft verknüpft ist.

prisma informatik besitzt langjährige Erfahrung, tiefes technisches Know-how und fundierte Kenntnisse von Produktionsprozessen sowie im Bereich Handel und E-Commerce.
Durch den hohen Funktionsumfang und die Ausrichtung auf E-Commerce-typische Vorgänge ermöglichen unsere Branchenlösungen Produktionsbetrieben einen strategischen Start in den Online-Handel und die volle Ausschöpfung ihres Wachstumspotentials.

Kundenservice im Multichannel

Multichannel Onlinehandel Software KundenserviceOptimalen Kundenservice zu leisten, ist für viele Onlinehändler aufgrund ihrer Multichannel-Strategie zu einer großen Herausforderung geworden. Beim Verkauf von Produkten über die verschiedenen Handelsplattformen und Marktplätze müssen zahlreiche verschiedene Kanäle gleichzeitig im Blick behalten und ähnliche Prozesse in unterschiedlichen Systemen abgewickelt werden.

Gelingt dies nicht immer, herrscht im Onlinehandel inzwischen große Transparenz und die Unzufriedenheit der Kunden mündet immer schneller in negativen Bewertungen auf den verschiedenen Portalen wie eBay, Amazon oder auch Google – ein nicht zu unterschätzendes Druckmittel für Verkäufer.

Anbieter, denen es gelingt Kundenanfragen, Reklamationen und Rücksendungen in einem einheitlichen und strukturierten Ablauf zu fassen, können den gesamten Verkaufsprozess effizienter abwickeln und haben so die Möglichkeit, ihre Online-Reputation und Bewertungen von vorne herein positiv zu beeinflussen.

Im konkreten Anwendungsfall bildet beim Verkauf über verschiedene Plattformen wie eBay, Amazon und den eigenen Webshop eine Multichannel-fähige Versandhandels-Software die Konsolidierungsebene für alle CRM-Daten. Sobald Daten von den Verkaufsplattformen an das System übergeben wurden, genügt dann ein einziges Schlagwort wie Auftragsnummer, Name oder Email-Adresse, um den betreffenden Vorgang im System zu finden – unabhängig davon, auf welchem Kanal die Transaktion ausgelöst wurde.

Intern lassen sich in dem vereinheitlichten Prozess jegliche Vorgänge leichter einsehen und Workflows nahtlos fortsetzen. Auch geplante Folge- oder Verkaufsaktionen, wie beispielsweise Erinnerungsmails für ausstehende Zahlungen oder auch Rabattaktionen und Newsletter lassen sich übergreifend planen, auslösen und dokumentieren.

Auch die Abwicklung von Retouren kann in einem solchen integrierten System nach einem einheitlichen Prinzip kanalübergreifend abgewickelt werden, gleichzeitig werden Statusinformationen an die einzelnen Kanäle zurückgespielt.

Grundsätzlich lässt sich im Multichannel-Handel nur durch ein geeignetes System sicherstellen, dass alle Abläufe reibungslos und ohne Zeitverlust funktionieren. Die Erwartungshaltung der Kunden steigt in hohem Maße, insbesondere technisch müssen diese Anforderungen abzubilden sein. Insbesondere der Self-Service-Aspekt, beispielsweise bei Retouren und die entsprechend kundenorientierte Kommunikation werden heutzutage als Standard vorausgesetzt.

Weitere Informationen zum Thema und über die Anbindung einer Multichannel-fähigen Versandhandels-Software lesen Sie in unserer aktuellen Pressemeldung „Kundenservice optimieren im Multi-Channel“

Onlinehandel 2014: Darauf muss ihr System vorbereitet sein

Onlineshop Versandhandel Trends Anforderungen 2014Viele Versandhändler stehen vor der Herausforderung, eine geeignete Strategie für das eigene E-Commerce-Geschäft zu entwickeln. Dabei muss auch die Shop-Software auf die jeweiligen Anforderungen vorbereitet sein

Das Internet ist zum dominierenden Bestellweg geworden – dieses Fazit lässt sich aus der jährlichen Branchenstudie „Interaktiver Handel in Deutschland 2013“ des BVH ziehen. Im laufenden Jahr wird der Onlinehandel nach Einschätzung der Experten nochmals um 25 Prozent auf 48,8 Millionen Euro wachsen. Mit dem Wachstum des Gesamtmarktes steigt gleichzeitig auch die Konkurrenzsituation innerhalb der Branche.

Die folgenden Punkte sollte ihre Versandhandelssoftware zum Beispiel abdecken können, um für die Anforderungen der Zukunft gerüstet zu sein:

1.   Umsatztreiber Marktplätze

Produkte oder Dienstleistungen nur durch einen einzelnen Kanal zu vermarkten, wird in Zukunft schwieriger. Eine weitere Plattform, die für kleine und mittelgroße Händler ein hohes Potential bietet, sind Marktplätze. Laut einer aktuellen bvh-Studie laufen in Deutschland 40 Prozent aller E-Commerce-Umsätze über Marktplätze wie Amazon, eBay, Rakuten oder Meinpaket.de. Dabei genießen die Plattformen bei Kunden meist großes Vertrauen. Außerdem sind sie, neben Google, vielfach der erste Anlaufpunkt bei Einkäufen im Netz. Für das Einstellen von Artikeln und die Abwicklung des Verkaufsprozesses ist auch beim Absatz über Online-Marktplätze der Einsatz einer zentralen eCommerce-Software sinnvoll. Gleichzeitig sollte die Schnittstelle in die hauseigene Versandhandelssoftware integriert sein.

2.   Mobile Commerce

Der Vormarsch des Mobile Commerce, also dem Einkaufen von Waren und Dienstleistungen mit Smartphone oder Tablet, ist eine weitere Entwicklung, die das Jahr 2014 prägen wird. Zehn Prozent des Umsatzes im Onlinehandel werden derzeit bereits mobil erwirtschaftet. „Vor allem das junge Zielpublikum ist längst bereit, technisch gerüstet und mit leistungsstarken Daten-Flatrates ausgestattet“, so BVH-Präsident Thomas Lipke. Möchte der Handel für solche Käufer interessant sein, muss er Prozesse und vor allem das Layout der Webshops auf ihre Bedürfnisse zuschneiden.

3.   Datenanalyse

Viele Unternehmen, gerade im E-Commerce, sammeln seit Jahren nutzerbezogene Daten und versuchen, sie zu analysieren und gewinnbringend einzusetzen. Die Herausforderungen liegen in erster Linie darin, die unzähligen gesammelten Daten zu verknüpfen und Erkenntnisse aus ihnen zu ziehen. Hier kann sich die Anbindung eines leistungsfähigen, externen Analysesystems als sinnvoll erweisen und flexible Möglichkeiten für die Zukunft bieten.

Autoteile online verkaufen: Umsatztreiber Marktplätze

Neben dem eigenen Online-Shop bieten Marktplätze wie ebay zusätzliche Reichweite für die Angebote der Händler. Professionelle Schnittstellen helfen bei der Umsetzung und Integration des eigenen eBay-Shops

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Rund jeder zehnte Autofahrer hat in den vergangenen 24 Monaten Autoteile im Internet gekauft, vor allem im Bereich Reifen und Ersatzteile steigen die Online-Absätze kontinuierlich an. Die Entscheidung für ein bestimmtes Angebot beeinflusst neben den Faktoren Preis und Lieferzeit vorallem auch die Seriosität eines Autoteile-Onlineshops. Besonderen Wert legen die Käufer von Autoteilen im Internet auf Unterstützung und Orientierungsmöglichkeiten. Onlineberatungen beim Teilekauf sowie bessere Produktdarstellungen gehören zu den am häufigsten genannten Verbesserungswünschen der Käufer.

Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen TNS Infratest in der aktuellen Ausgabe seines AutoTeileOnlineMonitors (ATOM).

Neben dem eigenen Online-Shop bieten Online-Marktplätze eine zusätzliche Reichweite für Angebote. Allein auf ebay.de mit über 16 Millionen aktiven Mitgliedern gehört der Bereich Auto- und Motorradteile zu den verkaufsstärksten Kategorien. Wer das Umsatzpotenzial der Marktplätze abschöpfen möchte, ist also gut beraten, auch hier eine professionelle Herangehensweise zu wählen. Für das Einstellen von Artikeln und die Abwicklung des Verkaufsprozesses ist auch beim Absatz über Online-Marktplätze der Einsatz einer zentralen eCommerce-Software sinnvoll. Gleichzeitig muss die Schnittstelle in das hauseigene ERP-System integriert sein.

Die emMida-Integrationsplattform der Speed4Trade GmbH bietet entsprechende Lösungen sowohl für Frontend als auch für Backend, um Geschäft über die verschiedenen Verkaufsplattformen zu generieren. Speziell für den Bereich des Autoteilehandels bietet die Schnittstelle ein breites Lösungsportfolio. Die ERP-Integration in Microsoft Dynamics NAV ist ebenfalls lückenlos gewährleistet.

Weitere Informationen zu emMida speziell für den Autoteile-Onlinehandel auf www.speed4trade.com

Autoteilehandel: Immer mehr Privatkunden kaufen online

Autoteile-Handel Automotive-ITKunden kaufen immer mehr online – und zwar nicht nur Bücher, Schuhe und Kleidung, sondern mehr und mehr auch Autoteile wie Reifen, Felgen und sonstiges Autozubehör. Diesen starken Trend im privaten Autoteilehandel belegte jetzt der kürzlich veröffentlichte „AutoTeileOnlineMonitor“ (ATOM) von TNS Infratest.

Rund sieben Millionen Autofahrer haben demnach in den letzten beiden Jahren Ersatzteile und mehr für ihr Auto geshoppt. Weit über eine Milliarde Umsatz setzten die Online-Shops damit um. Vor allem Autoreifen und Felgen werden online gekauft.

Autoteilehändler, die den Online-Handel noch nicht in ihre Firmenstrategie integriert haben, sind gut beraten, dies sehr zeitnah zu realisieren und brachliegende Umsatzpotenziale zu erschließen. Die Tendenz an Online-Teile-Käufern ist steigend. Autoteilehandel: Immer mehr Privatkunden kaufen online weiterlesen

PayPal-Anbindung mit Mail-Order-IT

PayPal-Anbindung – Ein hilfreiches Feature der Versandhandels-Branchenlösung Mail-Order-IT

Für viele Webshop-Betreiber bietet PayPal, als weltweit tätiger Payment-Dienstleister, eine optimale Ergänzung zu den gängigen Zahlungsmethoden wie Bankeinzug, Rechnung oder Vorkasse. Zum einen ist der Service, mit rund zehn Millionen aktiven Konten in Deutschland, sehr weit verbreitet. Zum anderen sind die Kosten der PayPal-Nutzung exakt kalkulierbar und der Händler wird gegen Zahlungsausfall eines Kunden abgesichert.

Mail-Order-IT automatisiert den Zahlungsprozess
Diese Vorteile kommen natürlich nur richtig zum Tragen, wenn PayPal an das ERP-System des Unternehmens angebunden wird und der Bezahlprozess automatisiert abgewickelt werden kann. Aus diesem Grund ermöglicht die speziell für den Versandhandel entwickelte Branchenlösung Mail-Order-IT,  als eines von vielen Features, die Anbindung von PayPal an die Microsoft ERP-Software Dynamics NAV.

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Bieten Sie Ihren Kunden die richtigen Bezahlmöglichkeiten

PayPal auf Rang zwei der beliebtesten Bezahlmöglichkeiten
Der EinkaBezahlmöglichkeiten Online-Shopsuf in einem Onlineshop ist für Kunden vor allem eines: bequem. Vom heimischen Sofa aus kann erledigt werden, wozu sonst der Weg in Einkaufspassagen oder Kaufhäuser genommen werden müsste. Dabei ist es natürlich wichtig, dass der Einkauf nicht nur bequem, sondern gleichzeitig sicher und ohne Hindernisse von statten geht. Das ist jedoch in vielen Webshops nicht immer möglich.

Der Fachblog onlinehaendler-news.de berichtet unter Berufung auf Studienergebnisse des Baymard Institutes, dass die Abbruchquote beim Checkout, also bei der Eingabe der Bezahl- und Lieferdaten, bis zu 76 Prozent beträgt. Als einen der Gründe nennen die Blogger, dass nicht genügend, oder nicht die richtigen Bezahlmethoden angeboten werden. Bieten Sie Ihren Kunden die richtigen Bezahlmöglichkeiten weiterlesen