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Qlik Sense November 2018

The Qlik Sense story goes on – das letzte Release des Jahres überrascht wieder mit zahlreichen Neuerungen und coolen Features. Erstmals integriert Qlik Machine Learning Fähigkeiten in die Engine des Produkts. Man darf also auch gespannt sein, was uns 2019 in diesem Bereich erwarten wird. Nachfolgend ein Überflug über die Highlights des November Releases:


Dashboard Extension Bundle
Mit dem Dashboard Extension Bundle haben die ersten standardmäßig integrierten Extensions in Qlik Sense Einzug gehalten. Während der Installation des Updates kann das Feature optional mit installiert werden. Wer sich dafür entscheidet, findet unter den Custom Objects fünf neue Extensions, die ab sofort offiziell mit Qlik Sense ausgeliefert und voll supported werden.

  • Mit dem Date Range Picker können beliebige Zeitranges als Auswahlkriterium für Analysen definiert werden
  • Über die Navigation Buttons können Selektionen und Actions frei definiert und für die gesamte App hinterlegt werden
  • Mit Hilfe des Tab Containers können innerhalb eines Qlik Sense Objekts nun mehrere Reiter angelegt werden, um verschiedene Visualisierungen bzw. Analyseansichten für eine Auswahl komprimiert darstellen zu können
  • Ein Show & Hide Container, mit dem mehrere Visualisierungen in Abhängigkeit der aktuellen Auswahlkriterien in einem Objekt angezeigt werden können
  • Das Variable Input Object ermöglicht es, Werte für Selektionen mit Hilfe von Buttons, Drop-Down Menüs und Texteingabefeldern anzugeben

Insight Advisor
Zur weiteren Verbesserung des im Juni dieses Jahres eingeführten Insight Advisors ist die Cognitive Engine in Qlik Sense nun erstmals mit Machine Learning Fähigkeiten im Bereich Mustererkennung und für die Applikationen ausgestattet. Die Engine lernt von der Interaktion der Benutzer mit dem Produkt, um die Relevanz der vorgeschlagenen Insights kontinuierlich zu verbessern und dem Unternehmen anzupassen. Derzeit können Vorschläge für Insights dauerhaft ausgeblendet werden, die Verwendung von bestimmten Feldern festgelegt oder auch für folgende Vorschläge ausgeschlossen werden. Diese Funktion wird in den kommenden Releases kontinuierlich ausgebaut werden.

Darüber hinaus wurden Anpassungsmöglichkeiten für die vorgeschlagenen Insights implementiert, um zum Beispiel die verwendeten Werte und Dimensionen direkt anpassen zu können.

Alternate States
Vergleichende Analysen werden ab sofort mit dem neuen Master Item „Alternate States“ ermöglicht. Mit Hilfe der Funktion können zur selben Zeit verschiedene Selektionen auf die gleiche Dimension angewendet werden und in einer oder mehreren Visualisierungen einander gegenübergestellt werden. Einmal erstellt kann ein Alternate State auf einzelne Objekte oder ganze Arbeitsblätter angewendet werden. Alternate States können auch als Expression direkt über Set Analysis integriert werden, um zwei Werte in einer einzigen Darstellung vergleichen zu können.

Set Analysis
Neu ist auch ein Editor für Set Analysis Expressions, mit dem bestehende Selektionen für Kennzahlen

Neue Feldeinstellung „Always one selected value“
Über die neue Einstellungsoption „Immer ein ausgewählter Wert“ kann für gewünschte Felder die Selektion genau eines Wertes erzwungen werden. Eine sinnvolle Option, da beispielsweise die Mehrfachauswahl von Werten für viele Auswertungsobjekte keinen Sinn ergibt.

Erweitere Darstellungsmöglichkeiten
Neue Ebene für Kartendarstellungen
Für Geoauswertungen ist ab sofort ein neuer Layer verfügbar, mit dem für die Geopunkte auch Diagramme angezeigt werden können, um die Verteilung von Werten darzustellen.

Erweitertes Kreisdiagramm
Für das Kreisdiagramm kann ab sofort auch eine Expression für den Radius hinterlegt werden, die die Darstellung neuer Diagrammtypen ermöglicht. Auf diese Weise können in einem Diagramm jetzt zusätzliche Werte angezeigt werden.

Wie immer sind natürlich auch Verbesserungen im Bereich Stabilität und Performance in das Release eingeflossen. Weitere Informationen können den Release Notes für Qlik Sense November 2018 entnommen werden.

Qlik Sense September 2018 – What’s New

Qlik Sense September 2018 - What's NewEs ist wieder soweit – Qlik hat eine neue Version seiner Datenvisualisierungslösung Qlik Sense veröffentlicht. Seit dem letzten Release im Juni hat sich erneut einiges getan.

Nach der positiven Resonanz zum Insight Advisor, der den Anwender seit der Juni Version mit Analyse- und Diagrammvorschlägen unterstützt, setzt Qlik auch bei Qlik Sense September 2018 wieder auf seine Cognitive Engine und Augmented Intelligence. Darüber hinaus bietet das neue Release beispielsweise einige Funktionalitäten, die in ähnlicher Weise auch in QlikView zu finden sind. Zu den allgemeinen Highlights von Qlik Sense September 2018 gehören:

Ausgebaute Advanced Authoring Funktionen
Das Qlik Sense September Release bietet einige zusätzliche Funktionalitäten im Bereich des Advanced Authoring. Damit wird die Erstellung komplexer Datenlayouts vereinfacht , und durch die hohe Benutzerfreundlichkeit gleichzeitig die Applikations-Entwicklung beschleunigt. Hilfreich sind dabei beispielsweise die Verbesserung des Expression Editors (z.B. neu strukturierte Funktionskategorisierungen und verbesserte Suchfunktionen) und der Visualisierungssteuerung (z.B. bedingtes Ein- und Ausblenden in Pivot-Tabellen und anpassbare Master-Maßeinheiten). Außerdem können Apps jetzt über ein Standard-Lesezeichen mit einer bereits vordefinierten Selektion geöffnet werden.

Neue Mapping-Features
Darüber hinaus bietet die neue Qlik Sense Version erweiterte Mapping-Funktionen. So verfügt das Release beispielsweise über eine neue Kartenebene, die von der Dichte der abgebildeten Punkte abhängt. Bei der neuen „Density Map Layer“ handelt es sich um einen mehrfarbigen Verlaufshintergrund, bei dem die Farbintensität je nach Gewichtung und Nähe der Punkte variiert.

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Mensch trifft Maschine – Augmented Intelligence mit Qlik

Augmented IntelligenceDie IT-Welt hat sich wahrscheinlich noch nie so rasant verändert wie in den letzten Jahren. Mittlerweile gibt es für nahezu jeden Lebensbereich fast täglich modernere und neue Technologien. Insbesondere das Schlagwort „Künstliche Intelligenz“ (Artificial Intelligence) zieht dabei in letzter Zeit immer weitere Kreise und ist auch im Bereich der Datenanalyse angekommen. Einhergehend mit dem Trend von künstlicher Intelligenz und Machine Learning ist dabei aktuell auch immer wieder das Buzzword „Augmented Intelligence“ zu hören, das auch BI-Anbieter schon heute in ihr Repertoire aufgenommen haben.

Auch bei der Augmented Intelligence handelt es sich um eine Form der künstlichen Intelligenz. Dennoch müssen die Begriffe Augmented und Artificial Intelligence klar voneinander abgegrenzt werden. Bereits dem Wortursprung nach bedeutet der Ausdruck Augmented Intelligence nämlich „erweiterte Intelligenz“. Ziel der Augmented Intelligence ist es, im Gegensatz zu künstlicher Intelligenz, demnach nicht, die Intelligenz des Menschen zu ersetzen, sondern ihn lediglich in seiner Intuition und Entscheidungsfindung zu unterstützen – die menschliche Intelligenz also zu erweitern.

Augmented Intelligence meistert Big Data

Auf den Business Intelligence Bereich angewendet bedeutet dies beispielsweise die automatisierte Verknüpfung und Analyse von Daten. Insbesondere in Zeiten von „Big Data“ besteht für viele Unternehmen immer wieder die Herausforderung, riesige und teils sehr komplexe Datenmassen auswerten können zu müssen. Computer können diese Datenmengen teilweise in Sekundenschnelle analysieren, darin Muster und Abhängigkeiten erkennen und dem Menschen so eine wertvolle Entscheidungsgrundlage bieten. Trotzdem bleibt die Entscheidungsfindung bei der Augmented Intelligence dem menschlichen Anwender überlassen. Dieser interpretiert die vom Computer angebotenen Resultate und Vorschläge und leitet entsprechende Handlungen ein.

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Neue Lizenzmodelle für QlikView und Qlik Sense – Lohnt sich ein Umstieg?

Qlik LizenzenMit Veröffentlichung seiner letzten Releases hat Qlik auch diverse Umstrukturierungen hinsichtlich seiner Benutzermodelle und Lizenzierungsmöglichkeiten für QlikView und Qlik Sense vorgenommen. Neben einer neuen User-Variante für Qlik Sense können Kunden nun von einem vereinfachten Produktwechsel sowie einer kombinierten Lizenzierung für beide Lösungen profitieren.

Im Februar dieses Jahres stellte Qlik das neue „Professional & Analyzer User Modell“ für Qlik Sense vor. Seitdem ist auch ein „kleiner“ Benutzer für Qlik Sense verfügbar: Analog zum bisherigen „Full-User“ mit dem bekannten, vollen Funktionsumfang existiert nun auch der so genannte „Analyzer User“ für Benutzer mit Basis-Datenkompetenzen und -anforderungen. Bestandskunden, die von dem neuen Benutzermodell profitieren wollen, müssen die gewünschte Lizenzkonvertierung lediglich kurz schriftlich bestätigen. Anschließend informieren wir Sie über die erfolgreiche Umstellung und stellen Ihnen die neuen Lizenzschlüssel zur Verfügung.

Daneben gibt es auch für QlikView-Bestandskunden Neuigkeiten hinsichtlich der Lizensierungsoptionen: Für Unternehmen, die den Umstieg von QlikView auf Qlik Sense zukünftig in Betracht ziehen, werden von Qlik attraktive Möglichkeiten für einen Lizenztransfer bzw. eine Lizenzerweiterung in zwei Varianten angeboten.

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Qlik Sense June 2018 – What’s New

Qlik Sense June 2018 - What's NewBI-Anbieter Qlik verfolgt weiter seinen bewährten Releasezyklus und bringt mit Qlik Sense June 2018 die neueste Version seiner Datenvisualisierungssoftware auf den Markt.

Neben einem neuen Insight Advisor und erweiterten Funktionalitäten zur App-Veröffentlichung über den Hub bietet das neue Release unter anderem Verbesserungen im Bereich der Visualisierungen sowie fünf neue Konnektoren. Zu den Feature-Highlights in Qlik Sense June 2018 gehören:

Erkenntnisse generieren mit dem neuen Insight Advisor
Qlik Sense June 2018 wurde um einen neuen Insight Advisor erweitert. Der Advisor nutzt die Cognitive Engine von Qlik, um dem Anwender auf Basis der Erkenntnisse aus vorhandenen und neuen Daten Diagramme vorzuschlagen. Der User kann diese anschließend verwenden, um bereits bestehende Visualisierungen zu ergänzen.

Erweiterte Funktionen zur App-Veröffentlichung über den Hub
Die neue Qlik Sense Version wurde darüber hinaus hinsichtlich ihrer Funktionen zur Verwaltung von Apps über den Hub verbessert. So können beispielsweise Apps, die bereits einmal veröffentlicht wurden, dupliziert, verändert und anschließend erneut im selben Stream veröffentlicht werden, wie die Original-App. Bereits veröffentlichte Apps sind nun zudem in einem gesonderten Bereich zu finden.

Daten aus Dateien filtern
Mit Qlik Sense June 2018 ist es außerdem ab sofort möglich, für die Feldinhalte in Dateien Filterbedingungen festzulegen. Diese werden automatisch auf das Skript angewendet, wenn Daten in den Datenmanager geladen werden.

Neue Möglichkeiten bei der Visualisierungs-Erstellung
Das neue Release bietet zudem einige Neuerungen zur Erstellung und Bearbeitung von Visualisierungen. So wird zum Beispiel im Eigenschaftsfenster nun eine Reihe alternativer Diagramme angeboten, die die ursprünglichen Diagrammvorschläge ergänzen. An gleicher Stelle ist es möglich, Dimensionen und Maßeinheiten durch einfaches Drag & Drop zu verändern. Darüber hinaus bietet Qlik Sense June 2018 die Möglichkeit, bestimmte Spalten einer Tabelle ein- und auszublenden. Die Mini-Grafik zum Scrollen kann dazu für Linien-, Balken- und Combo-Diagramm deaktiviert werden.

Qlik Sense June 2018 bietet jedoch noch weitere Neuerungen. Neben fünf neuen Qlik Konnektoren (PrestoDB, Apache Drill, Apache Phoenix, Apache Spark und MongoDB) verfügt das Release unter anderem über eine optimierte Zugänglichkeit, neue Linienebenen in mehrschichtigen Kartendiagrammen und erweiterte Funktionen für den Expression Editor und App-Arbeitsblätter. Einen Überblick über die aufgeführten und viele weitere interessante neue Features von Qlik Sense June 2018 gibt auch das folgende Video:

Video Qlik Sense June 2018 - What's New

Umfassende BI-Analysen durch multiple Datenquellen

Multiple Datenquellen mit QlikEine sichere und saubere Datenbasis bildet in vielen Unternehmen die Grundlage für wichtige Geschäftsprozesse. Egal, ob für neue Einsichten, als Entscheidungshilfe oder zur strategischen Planung und Steuerung – analysierte Daten sind mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Weil diese aber längst nicht mehr aus nur einer einzigen internen Quelle fließen, sollte bei der Wahl einer geeigneten Datenanalysesoftware auch auf die Möglichkeit geachtet werden, verschiedene externe Datenquellen integrieren zu können.

Die Speicherung von Unternehmensdaten hat in den vergangenen Jahren einen großen Wandel erfahren. Insbesondere der Einzug der Cloud in viele Betriebe hat zur Folge, dass die Informationen schon lange nicht mehr an einem zentralen Ort gespeichert, sondern aus multiplen Quellen bezogen werden. Unternehmen entscheiden dabei oft vor allem nach Wirtschaftlichkeit und greifen dabei auch zunehmend auf Private Cloud, Public Cloud oder hybride Cloud-Modelle zurück.

Doch die vermehrten Optionen zur Datenspeicherung stellen insbesondere auch Analytics Tools vor die Herausforderung, alle relevanten Daten aus den unterschiedlichen Quellen ohne viel Zeit- und Kostenaufwand zusammenzuführen zu müssen. Der beste Weg führt hierbei weg von Datensilos. Vielmehr sollte sich die eingesetzte Analysesoftware schlicht über sämtliche Datenquellen erstrecken, ohne die erforderlichen Daten erst über diverse Infrastrukturhürden an einen zentralen Ort migrieren zu müssen, um sie dort schließlich auswerten zu können.

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Qlik Sense April 2018 – What’s New

Das neue Release der Datenvisualisierungslösung Qlik Sense ist mit einigen neuen Features und Verbesserungen unter dem Namen Qlik Sense April 2018 erschienen.

Neben einer verbesserten Kartenvisualisierung bietet die neue Version unter anderem die Möglichkeit zur unterstützten Diagrammvisualisierung, variable Rastergrößen im Arbeitsmodus und die Funktionalität, Qlik Sense Apps aus dem Hub heraus zu veröffentlichen. Zu den Feature-Highlights von Qlik Sense April 2018 gehören unter anderem:

  • Unterstützte Datenvisualisierung mit Qlik Sense Empfehlungen
    Qlik Sense Empfehlungen erleichtern die Erstellung von Visualisierungen, indem sie es möglich machen, Felder schnell und einfach per Drag & Drop auf das Arbeitsblatt zu ziehen. Durch die Cognitive Engine in Qlik, die Erkenntnisse aus den geladenen Daten gewinnt und mit Best Practices für Datenvisualisierung kombiniert, werden dem Benutzer zudem gleich Diagrammvorschläge an die Hand gegeben.
  • Verbesserte Möglichkeiten für Map-Visualisierungen
    Qlik Sense April 2018 bietet zudem einige neue Features für die Visualisierung von Karten. So unterstützt das neue Release Drill-Down-Funktionen, mehrere Ebenen und Labels für Punkt- und Flächenebenen. Darüber hinaus gibt es keine Obergrenze für die Objektanzahl, Länder, Divisionen, Städte und Postleitzahl-Gebiete können schnell und einfach nachgeschlagen werden. Kreisauswahl mit Distanzmaß, Ebenensteuerung, Zoomlimit und Zeichenreihenfolge sind ebenfalls Features des neuen Releases.
  • Verlinkung der Qlik Sense Mobile App mit Drittanbieter-Apps
    Die neue Version ermöglicht es des Weiteren der Qlik Sense Mobile App, über eine benutzerdefinierte URL („Deep Link“) mit mobilen Anwendungen von Drittanbietern zu interagieren. Der erstellte Link kann mit entsprechenden Filtern in die jeweilige externe App integriert werden. Durch Klicken auf den Link wird die App in Qlik Sense Mobile mit den Filtern und Auswahlen geöffnet, die während der ursprünglichen Präsentation angewendet wurden.
  • Apps aus dem Hub veröffentlichen
    In Qlik Sense April 2018 können erstellte Apps über jeden Stream veröffentlicht werden, für den der Nutzer Veröffentlichungsrechte besitzt. Nach Veröffentlichung einer App auf einem Stream kann die App zwischen allen Streams, für die Veröffentlichungsrechte bestehen, bewegt werden.
  • Neue Rastergrößen-Kontrolle
    Mit dem neuen Release ist es dem Autor einer App möglich, bei der Erstellung eines neuen Arbeitsblattes zwischen drei verschiedenen Rastergrößen zu wählen. Zur Verfügung stehen die Größen „klein“, „mittel“ und „groß“.
  • Numeric Abbreviations
    Ab sofort ist die Individualisierung von Währungs-Abkürzungen im Zahlenformat-Modus „Automatisch“ möglich – zum Beispiel: Tsd., Mio., Mrd. (anstatt bisher: k, M, B)

Zusätzlich zu den aufgeführten Features bietet Qlik Sense April 2018 einige weitere interessante Neuerungen, wie beispielsweise die Unterstützung von Tastatur-Navigation und Shortcuts im Qlik Sense Hub oder die Möglichkeit für anonyme User, Daten zu drucken und exportieren.

Qlik: Neue Lizenzierungsoptionen und Lizenzpakete

Qlik Preisliste LizenzenMit den Februar-Releases hat Qlik auch ein Update zu den Lizenzierungsmöglichkeiten und Lizenzpaketen geliefert. Damit kommt man unter anderem dem Wunsch vieler Kunden nach einem „kleinen User“ auch für Qlik Sense nach.

Neben leicht veränderten Preisstrukturen betreffen die meisten Neuerungen die Enterprise-Version von Qlik Sense. So wird in den nächsten Wochen ein neues User-Modell eingeführt, welches neben „Professional Usern“ – analog zum bisherigen Token mit dem bekannten, vollen Funktionsumfang – nun auch so genannte „Analyzer User“ für Benutzer mit Basisdatenkompetenzen und weniger komplexen Anforderungen bietet.

Darüber hinaus erhält das Qlik Sense Enterprise Bundle einen größeren Funktionsumfang. Dieser schließt ab sofort auch eine Basislizenz für Qlik GeoAnalytics und Qlik DataMarket ein.

Für mehr Flexibilität in verschiedenen Einsatzszenarien sorgt schon seit vergangenem Jahr die Erweiterung der Lizenzierungsoptionen um die „Subscription Licensing“ Variante in günstigen Abonnements über 12, 24 oder 36 Monate.

Bestandskunden werden im Laufe der nächsten Wochen automatisch auf das neue Lizenzmodell umgestellt. Die Produkte QlikView und Qlik NPrinting bleiben unterdessen von den neuen Pricing- und Packaging-Optionen unberührt und sind von keinerlei Änderungen betroffen.

Qlik veröffentlicht Qlik Sense February 2018

Qlik Sense February 2018Wie es der im vergangenen Jahr erneuerte Releasezyklus vorgibt, hat Qlik die neueste Version seiner Datenvisualisierungssoftware Qlik Sense February 2018 verfügbar gemacht.

Das neue Release bietet dem Anwender wieder einige Verbesserungen und Features für optimierte Analysen, Auswertungen und Visualisierungen. So können Apps nun komplett oder in Teilen mit einem benutzerdefinierten Design („Custom Theme“) versehen werden. Hierzu können beispielsweise die Farben von Hintergrund oder individuellen Chartelementen geändert, Schriftgrößen und -farben spezifiziert und Farbpaletten und -verläufe definiert werden.

Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, vorgeschlagene Assoziationen zu nutzen, um mögliche Verbindungen zwischen Tabellen zu sehen. Dies erleichtert das Experimentieren, bevor tatsächlich Änderungen am Datenmodell vorgenommen werden.

Darüber hinaus erlaubt Qlik Sense February 2018 die Erstellung von On-Demand-App-Generation-Lösungen, welche eine anonyme Nutzung unterstützen. Dies erweitert die Möglichkeiten für öffentlich zugängliche Webseiten und OEM-Szenarios.

Auch Nutzer der Qlik Sense Mobile App profitieren von dem neuen Release. Die App, mit der Qlik Sense Auswertungen heruntergeladen und – auch offline – verwendet werden können, war bisher nur auf dem iPad nutzbar. Mit Qlik Sense February 2018 läuft die Mobile App nun auch auf iPhones.

Neben den genannten neuen Features bietet Qlik Sense February 2018 einige weitere Verbesserungen, wie beispielsweise eine optimierte Performance beim Laden von Daten oder neue Möglichkeiten für die Abfrage von webgehosteten Dateien. Einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen von Qlik Sense February 2018 gibt auch das folgende Video:

Qlik Sense February 2018 - What's New

Blick in die Zukunft – Business Intelligence Trends für 2018

Business Intelligence Trends 2018Ein neues Jahr hat begonnen und auch die Business Intelligence Welt bleibt weiter in Bewegung – die Bedeutung von Daten nimmt dabei weiterhin rasant zu. Vor allem in Unternehmen steigt dadurch die Relevanz der eigenen Datenkompetenz („Data Literacy“) bei Geschäftsführern und Mitarbeitern Tag für Tag. Doch der Business Intelligence Bereich wird in den folgenden Monaten von weiteren Veränderungen geprägt sein. Den folgenden Trends gilt es daher im kommenden Jahr Beachtung zu schenken.

Mit der steigenden Relevanz von Big Data und Co. werden sich auch in Unternehmen die Notwendigkeit und der Wunsch verstärken, einen sicheren Umgang mit Daten und deren Analyse und Auswertung zu erlernen. Das Jahr 2018 wird somit ganz im Zeichen der Datenkompetenz stehen. Die neue Datenschutzgrundverordnung, die im Mai 2018 in Kraft tritt, wird Anwender von BI-Software dabei vor zusätzliche Herausforderungen stellen. Je besser und sicherer Mitarbeiter und Teams also das vorhandene Datenmaterial verarbeiten können, desto zielführender können auch die Geschäftsentscheidungen sein, die auf Grundlage der Analysen und Auswertungen getroffen werden.

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