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SEPA-Lastschriften: IBAN und BIC sind nur der Anfang

SEPA LastschriftenDie Umstellungsphase zu SEPA endet mit dem 31.01.2014. Ab dem folgenden Februar sind in Deutschland und Europa nur noch SEPA Zahlungen und Lastschriften möglich. Hier ergeben sich wichtige Änderungen, auf die Sie achten sollten.

Viele Unternehmen setzen sich inzwischen bereits intensiv mit der Umstellung der bisher vorhandenen Kontodaten von Kunden und Lieferanten auf das neue Format sowie den bevorstehenden Softwareumstellungen im Zuge der SEPA-Einführung auseinander.

Dies sind allerdings nicht alle Aspekte, die bis zum 01.02.2014 bedacht werden müssen. Änderungen ergeben sich beispielsweise auch durch den deutlich verkürzten Verwendungszweck: Standen bisher 270 Zeichen zur Verfügung, sind es mit SEPA nur noch 140.

Wesentlich gravierender jedoch sind die Einschnitte im Hinblick auf das neue Lastschriftverfahren. Unter Umständen erfordern die Umstellungen, die das SEPA Lastschriftverfahren mit sich bringt, zudem Anpassungen in Geschäftsprozessen.

Neben dem zwingend notwendigen SEPA-Mandat (Core oder B2B), über dessen Aussehen die Kreditwirtschaft noch nicht abschließend entschieden hat, verlängern sich auch die Fristen, zu denen Geld erstmalig und auch laufend vom Konto des Kunden abgebucht werden kann – ein nicht zu unterschätzender Eingriff in die Liquiditätsrechnung.



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Eine Antwort auf „SEPA-Lastschriften: IBAN und BIC sind nur der Anfang“

  1. Jede Umstellung bringt seine Vor- und Nachteile mit sich, aber im Grunde hat man ja keine Möglichkeiten, um sich dagegen zu wehren. Da bleibt einem nichts anderes übrig als zu sehen, dass man so gut wie möglich damit zurecht kommt.

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