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Dynamics 365 Business Central: Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Umzug in die Cloud? Jetzt!

Die Cloud wird im gesamten Business Bereich immer wichtiger. Doch wann sollten Unternehmen ein Upgrade ihres ERP-Systems in die Cloud erwägen? Unter bestimmten Voraussetzen könnte genau jetzt der richtige Zeitpunkt sein.

Obwohl gerade die aktuelle Lage rund um die Coronakrise erneut die zunehmende Relevanz von Modern Work in der Cloud demonstriert, zögern viele Unternehmen weiterhin bei einem Umstieg auf cloudbasierte Strukturen und Prozesse – insbesondere, wenn es um Business Software wie Dynamics 365 Business Central geht. Denn individuelle Anforderungen an den IT-Betrieb von Business Central, beispielsweise in Bezug auf Sicherheit, Compliance oder Zugriff, machen eine Migration oft zu einer strategisch intensiven Herausforderung.

Die Cloud als Chance nutzen

Ein Upgrade auf die Cloud-Version von Dynamics 365 Business Central kann für Unternehmen dennoch viele Chancen und Vorteile mit sich bringen. So sind mitunter die Lizenzierungs- und Betriebskosten im Cloud-Modell geringer und je nach Bedarf flexibel anpassbar. Darüber hinaus entfällt die Notwendigkeit, das System mithilfe einer eigenen IT-Abteilung regelmäßig zu warten, da für den Softwarebetrieb in der Cloud keine lokale Infrastruktur benötigt wird. Auch kumulative Updates erfolgen dabei in der Cloud automatisiert. Die Lösung ist zudem in der Lage, mit dem Unternehmen mitzuwachsen, und kann an die individuellen Anforderungen der jeweiligen Organisation angepasst werden. So bietet beispielsweise die Microsoft AppSource eine stetig wachsende Anzahl an (branchen)spezifischen Apps und Extensions, mittels derer die Lösung jederzeit erweitert werden kann.

Migration – Jetzt oder später?

Ob sich ein sofortiger Umzug in die Cloud lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So kann ein zeitnaher Umstieg beispielsweise empfehlenswert sein, wenn der Support der eingesetzten Softwareversion und ihrer Anpassungen bereits jetzt oder in naher Zukunft nicht mehr ausreichend gegeben ist oder ohnehin Bedarf an neuen, moderneren Funktionalitäten besteht. Die Verwendung eines veralteten Systems kann schließlich schnell problematisch und auch kostspielig werden. Zudem sollte bedacht werden, wie groß die zu migrierenden Datenmengen und wie ausgeprägt die Anpassungen an der Lösung sind. Eine kleinere Datenbank und ein nur leicht angepasstes System sprechen natürlich für einen rascheren Umstieg auf Cloudstrukturen, während die Migration einer stark modifizierten Lösung mit einer umfangreichen Datenbank genauerer Überlegungen und Planungen bedarf.

Einen besonders schnellen, risikoarmen und einfachen Umstieg garantiert somit eine Lösung, welche keinerlei, nur leichte (z.B. zusätzliche Felder in Standardtabellen) oder auch veraltete Anpassungen aufweist, die in einem aktualisierten System möglicherweise gar nicht mehr relevant wären. Ist die Software stärker modifiziert und beinhaltet komplexe Änderungen, müssen die Anforderungen vor einem Umzug in die Cloud gegebenenfalls nochmal genauer geprüft und überlegt werden, auf welche Modifizierungen möglicherweise verzichtet werden. So kann die eine oder andere benötigte Erweiterung vielleicht verworfen, neu implementiert oder nach der Migration über Microsoft AppSource bezogen werden können.

Denken auch Sie über einen Umzug ihrer Business Software in die Cloud nach? Gerne planen und realisieren wir mit Ihnen Ihren Weg in die Cloud – beispielsweise in unserem zweitägigen „Cloud Readiness Workshop“.



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